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StartseiteAus Kultur- und SozialwissenschaftenWas die Lust auf Rankings bedeutet22.12.2016

Die Top-Ten-GesellschaftWas die Lust auf Rankings bedeutet

Gebe es die Top-Ten der Lieblingsbeschäftigungen heutzutage, die Lust auf das Erstellen von Listen wäre wohl ganz vorne mit dabei. Personen, Dinge, Ereignisse - alles bekommt einen Rang zugewiesen, der über "gut" oder "schlecht" entscheidet. Zwar gab es schon früher Rangordnungen, aber Rankings sind inzwischen allgegenwärtig.

Von Andrea und Justin Westhoff

ie Bestsellerliste der Monatszeitschrift "De Spiegel" liegt am Montag (23.01.2012) in Berlin auf einem Tisch. (picture alliance / dpa / Soeren Stache)
Ranglisten gibt es inzwischen wohl für fast alles, nicht nur für Bücher. (picture alliance / dpa / Soeren Stache)

Angefangen von Schulnoten über Besten-Listen zu Waren, Reisezielen, Ärzten oder Unis bis hin zu albernen Gesangssendungen im Fernsehen. Woher kommt das Bedürfnis, alles zu vergleichen und einzuordnen? Ist das ständige Vermessen überhaupt hilfreich?


Das Manuskript:

"Wir starten den Countdown / weltweit unter den Top fünf / die zehn beliebtesten / guten Abend und herzlich willkommen zum Politbarometer / die Mächtigste / um vier Plätze herunter gestuft / kommen wir nun zu unserem zweiten Platz."

Gäbe es die Top-Ten der menschlichen Lieblingsbeschäftigungen, die Lust auf Listen würde sicher einen der ersten Plätze einnehmen. Personen, Dinge, Ereignisse – alles bekommt heute einen Rang zugewiesen, der dann über "gut" oder "schlecht" entscheidet. Ranking bringt Ordnung und Orientierung in die Welt.

"Bill Gates auch 2016 der reichste Mann der Welt / Und so sieht die Tabelle nach dem 28. Spieltag aus: an der Spitze / Die zufriedensten Deutschen wohnen weiterhin im Norden, in Schleswig-Holstein / NRW beim Leistungscheck der Bundesländer mal wieder ganz weit hinten / Welches Land isst den meisten Käse? Hier kommt unser Ranking."

Vielzahl von Rankings

Es geht um Vergleiche: Manche Rangliste ergibt sich direkt aus Zahlen. Andere werden aus Meinungsumfragen errechnet. Und viele bestehen aus ganz verschiedenen Daten, die gesammelt, bewertet und nach Güte sortiert werden. Hochschulrankings zum Beispiel.

Es gibt aber auch Listen, die gar nicht mit Zahlen operieren, sagt der Soziologe Dr. Oliver Berli von der Forschungsstelle für Interkulturelle Studien der Uni Köln:

"Die Vergabe von Restaurantkritiken kommt letzen Endes mit drei Kategorien aus, da sind die Plätze nicht exklusiv, Sie können 4.000 Drei-Sterne-Restaurants haben, jetzt mal abgesehen davon, dass es unwahrscheinlich ist, es ist im Prinzip auch eine Art Bestenliste."

Die Lust am Vergleich ist dem Menschen eigen, meint der Erziehungswissenschaftler Professor Kai Maaz. 

Bin ich besser? Bin ich schlechter? Bin ich größer, bin ich kleiner? Esse ich mehr, esse ich weniger, bei Kleinkindern. Und diese sozialen Vergleichsprozesse prägen unser gesamtes Leben.

Weshalb sich zunehmend auch die Soziologie für das Ranking interessiert und solche "Quantifizierungsprozesse" als wichtiges soziales Handeln in gegenwärtigen und historischen Gesellschaften untersucht.

Rankings sind nichts modernes, sondern haben eine lange Geschichte. Allerdings haben sich Verständnis und Form des Vergleichens erheblich verändert. Dr. Oliver Berli:

"Jedes Ranking unterstellt ja, damit es überhaupt Sinn macht, dass die gerankten Elemente in mindestens einer Hinsicht vergleichbar sind. Und das ist unter Bedingungen einer ständischen Gesellschaft natürlich schwieriger zu denken als unter heutigen Bedingungen."

Auch in der vormodernen Gesellschaft gab es eine Rangordnung. Sie drückte sich etwa in der Kleidung aus, in der Sitzordnung oder in Grüßritualen. Aber da sie qua Geburt, also gottgegeben war, hatten Unterschiede oder Gemeinsamkeiten lediglich innerhalb der Stände Bedeutung. Adel, Bürger und auch die einfachen Leute verglichen sich nur mit ihresgleichen. Das änderte sich erst durch die Aufklärung. Nun, mit dem rationalen Denken, entsteht auch die Idee von der Messbarkeit der Welt. Tabellen aller Art kommen groß in Mode:

"Es gibt im 18. Jahrhundert Ansätze für Künstler- beziehungsweise Schriftstellerrankings. Das waren von einzelnen Kritikern oder Philosophen erstellte Listen, und da wurden dann Werte zugewiesen für Farbverwendung beispielsweise oder Beherrschung bestimmter Formen, Sprachbeherrschung und so weiter. Die haben noch teilweise ein anderes Format als wir heute kennen, die sind dann nicht nach Punktzahl sortiert, sondern die sind alphabetisch sortiert, und man muss dann quasi reinschauen, welchen Wert Shakespeare oder Goethe oder bestimmte Maler in dieser Liste erreichen."

Rankings sind der Motor der modernen Leistungsgesellschaft

Die letzte Stufe zum modernen Ranking ist dann die Etablierung der Statistik als wissenschaftliche Disziplin. Jetzt entfalten die Ranglisten ihre sozialen Wirkungen so richtig. Oliver Berli beschreibt das mit einem klassischen Beispiel:

"Im Trinity-College in Dublin werden die Absolventen bei der Abschlussfeier in der Rangfolge ihrer Prüfungsergebnisse aufgerufen und nicht in alphabetischer Reihenfolge. Und da wird dann quasi vor den Anwesenden noch mal deutlich gemacht, wie gut oder wie schlecht man abgeschlossen hat."

Rankings sind der Motor der modernen Leistungsgesellschaft. Sie erzeugen vor allem auch Neid, denn der ist im Grunde ein sozialer Vergleichsprozess. Professor Rolf Haubl, bis Frühjahr 2016 Direktor des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt, hat dieses Gefühl sozialpsychologisch erforscht. Früher wurde Neid gleichgesetzt mit Missgunst, galt sogar Todsünde. Heute kann er Ansporn, Motivation sein.

"Da geht es also nicht mehr darum, dass das, was der Andere hat, von mir miesgemacht wird, sondern da ist die Regel eher, ich sehe ein begehrtes Gut im Besitz eines Anderen und denke, was der kann, das kann ich auch, ich strenge mich an, um auch dahin zu kommen."

Das setzt allerdings soziale Durchlässigkeit voraus. Wenn der Vergleich immer negativ ausfällt, es aussichtslos erscheint, zu anderen aufzuschließen, dann können Rankings auch sozialen Zündstoff in sich bergen. 

"Dann bin ich zunächst einmal traurig, deprimiert, und im Endeffekt womöglich auch resigniert, und da dieser Zustand aber schwer auszuhalten ist, gibt es eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass das dann umkippt in Ärger und Wut, weil eben eine produktive Lebensführung nicht gelingt."

Rankings an Schulen: die Noten

Die Grundlagen für das ständige Bewertungsdenken in unserer Gesellschaft werden spätestens durch die Schulnoten gelegt. Sie haben unser Alltags-Zahlenverständnis geprägt: "eins" bedeutet "Spitze", "sechs - "totales Versagen". Professor Kai Maaz vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung:

"In der Schule ist es in der Tat so, dass durch die Benotungssysteme Rankings besonders betont werden. Und insofern: Schule ist vielleicht nicht die Geburtsstunde der Rankings, aber trägt dazu bei, dass sich ein Gefühl entwickelt über den Lebensverlauf, dass man sich mit anderen vergleicht und versucht, in eine Reihenfolge zu bringen. Gleichwohl würde ich behaupten, dass eine Schule, die ohne Notensystem auskommt, nicht frei von Rankings wäre. Die Schüler vergleichen sich trotzdem."

Weil sie eben von klein auf daran gewöhnt sind. Es gibt immer wieder Diskussionen um die Schulnoten, weil sie alles andere als objektiv sind.

Untersuchungen haben gezeigt, wie sehr die Zensurenvergabe von Launen und Vorlieben einer Lehrkraft abhängt, wie sie als Disziplinierungsinstrument genutzt wird oder welche Rolle der soziale Status eines Schülers für die Benotung spielt.

Dennoch sagt Bildungsforscher Kai Maaz:

"Wir werden in absehbarer Zeit nicht von diesen Ziffernoten abkommen können, einfach auch, weil die Anschlusssysteme genau auf diese Notensysteme aufbauen. Was es aber schon wäre zu überdenken, inwiefern man Lernfortschrittdokumentationen zumindest flankierend mit einführt. Weil das ist ja das eigentlich Entscheidende, dass ich doch sehen möchte, wie entwickelt sich ein Kind?"

Das ist aber Zukunftsmusik, faktisch werden die Schulnoten immer noch intensiv als soziales Ranking genutzt - und das schon bei Zehn- oder Zwölfjährigen.

"Also das ist ein ganz entscheidender Übergang von der Grundschule in die weiterführenden Schulen, und da spielen die Noten in fast allen Bundesländern wirklich eine entscheidende Rolle. Gleichwohl muss man schon sagen, dass dieser Übergang ein Stückweit entschärft wurde in den letzten Jahren. Durch eine sich verändernde Schulstruktur. Dass man eben nicht mehr in der klassischen Dreigliedrigkeit ist und die Empfehlung fürs Gymnasium zum Gymnasium führt und nur dort das Abitur erworben werden kann, das heißt, die Wege zum Abitur sind vielfältiger, offener geworden und dadurch sind auch die Bildungsverläufe, die Bildungsbiografien flexibler geworden."

"Hallo und herzlich willkommen zu meinem neuen Video. Ich möchte heute eine neue Reihe starten. Und zwar so ne Top-Ten und dann immer irgendwelche bestimmten Genres von Büchern, und heute geht’s um … "

Im Internet wird alles in Rankinglisten präsentiert

Das Internet quillt über von privaten, offiziellen und werblichen Top-Ten-Listen: Sämtliche Waren, Hotels, Urlaubsziele, die besten Ärzte, Krankenhäuser, Schulen, Universitäten, Wetterereignisse, Musiktitel oder Filme – alles wird in Rankinglisten präsentiert:

"Wir leben ja doch für viele in einer unübersichtlichen Zeit und dementsprechend versprechen diese Formate auch eigene gewisse Orientierung", sagt der Soziologe Oliver Berli. Rankings schaffen so etwas wie die alltägliche Weltordnung für Jedermann und -frau. Sie sorgen dafür, dass etwas oder jemand wahrgenommen wird. Aber umgekehrt gilt auch: Wichtig ist nur, was oder wer "gerankt" wird.

"Andererseits ist es natürlich auch so, dass diese Vergleichsformen inklusive ihrer Bewertung und der Ausschlüsse die sie produzieren, auch bis in die intimsten Bereiche vordringen."

Das hat vor allem auch mit den 10er-, 50er- oder 100er-Shows im Privatfernsehen zu tun: "die besten Sexstellungen", "die blödesten Autofahrer", "die peinlichsten TV-Auftritte".

Die dümmsten Ranking-Shows aller Zeiten. Ranking gerät bereits selbst zum Material für Fernsehsatire. Aber auch die seriösen öffentlich-rechtlichen Sender bieten solche Shows:

"Unsere Zuschauer haben online abgestimmt, über "Unsere Besten" …"

"Die größten Deutschen" in der ZDF-Reihe waren damals, 2003, übrigens: Adenauer, Luther und Marx.

Politische Funktion von Rankings

Besonders Listen, die auf Meinungsumfragen basieren, geben ein Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Mehrheit, die zählt. Deshalb haben Rankings auch eine politische Funktion. Jörg Schönenborn, für die Wahlabende zuständiger ARD-Moderator und Fernsehdirektor des WDR: 

"Wir haben zwischen den Wahlen mit dem Deutschlandtrend ein Instrument, das per Telefon mit 1.000 bis 1.500 Befragten zweimal im Monat die politische Stimmung im Land misst. Das ist die Stimmung gegenüber Parteien, das ist die Stimmung zu Themen, zu Personen. Und aus dieser Regelmäßigkeit kann man sehr gut ablesen, wann eine Koalition ein gutes Image hatte und wann nicht."

Und da vor allem Geld die Welt regiert, kann man mit Rankings auch ganz direkt Politik machen, meint der Soziologe Oliver Berli von der Forschungsstelle für Interkulturelle Studien der Uni Köln:

"Am folgenreichsten sind natürlich solche Ranglisten in den Bereichen, in denen es wirklich um die Zuweisung von finanziellen Mitteln geht. In Großbritannien gibt es beispielsweise ein Researchassessment, nach denen ein Löwenanteil der Universitätsmittel zugewiesen werden, und da wird bewertet die Forschungsleistung anhand bestimmter Indikatoren und der gesellschaftliche Impact. Und da, klar, da geht es um die Idee einer politischen Steuerung."

Uni-Rankings gibt es inzwischen in aller Welt. Eines der berühmtesten, das "Times Higher Education Ranking”, bewertet Universitäten weltweit unter anderem im Hinblick auf Lehre, Forschung und eingeworbene Drittmittel. In vielen Ländern ist es die wichtigste Entscheidungsgrundlage für die Wahl eines Studienortes.

Dieses Ranking des "Times"-Verlages gilt einerseits als renommiert, ist aber wie andere Hochschulvergleiche auch nicht unumstritten.

"Sie sind natürlich kritikwürdig, gleichzeitig sind sie notwendig. Also dass man permanent in Begutachtung steht, das ist auch gut so, weil das genau diesen wissenschaftlichen Diskurs anregt und weiterentwickelt", meint dazu der Bildungsforscher Kai Maaz, der auch Soziologieprofessor an der Uni Frankfurt ist. Allerdings sei die Wissenschaft inzwischen dabei, sich zu Tode zu zählen.

"Dieses Prinzip höher, schneller, weiter ist auch durch die Politiken der Hochschulleitungen sehr stark forciert worden: Wie viele Drittmittel werden eingeworben, wie viele Publikationen in internationalen, in nationalen Zeitschriften, mit welchem Impactfaktoren, das halte ich für eine Fehlentwicklung."

In Deutschland erhitzen sich die Gemüter seit einigen Jahren am CHE-Ranking: Seit 1998 erstellt das "Centrum für Hochschulentwicklung" eine jährliche Bestenliste Deutscher Universitäten, ursprünglich auch vor allem als Orientierungshilfe für Studienanfänger gedacht. Aber inzwischen sind mehrere wissenschaftliche Fachgesellschaften, allen voran die Soziologie, und auch einige Universitäten aus dem CHE-Ranking ausgestiegen.

Sie wollen sich nicht mehr "ständig aufeinanderhetzen lassen" auf Basis "dürrer und verzerrender Daten".

Wir starten den Countdown. 

Vor allem Fernsehen macht Ranking anschaulich

Es hängt auch mit den Medien zusammen, dass der Vergleich in der modernen Gesellschaft etwas so Zwingendes hat, man sich dem fast nicht entziehen kann. Rankings sind ja im Prinzip Zahlen – eigentlich zu abstrakt, um zu beeindrucken. Aber vor allem das Fernsehen macht sie anschaulich, führt das "oben" und "unten" in Tabellen vor Augen oder macht sie in Countdowns hörbar.

Manche Soziologen meinen, die ständig verbreiteten Listen trügen dazu bei, den "statistischen Blick auf Gesellschaft einzuüben". So werde die Bereitschaft zum ständigen Sortieren und Bewerten gefördert. Vielleicht wird damit die Gesellschaft auch an eine Ungleichheit gewöhnt in einer aufgeklärten Welt, die eigentlich die Gleichheit zum Prinzip hat. Dazu Dr. Oliver Berli:

"Wir werden sowohl an Gleichheit als auch Verschiedenheit gewöhnt. Also dass man überhaupt etwas in Form eines Rankings darstellen kann, dazu bedarf es eben der Unterstellung von Gleichheit, gleichzeitig aber auch der Unterstellung von Verschiedenheit, die man irgendwie abbildet. Das muss keine schlechte Sache sein. Und das ist letzen Endes auch eine offene Frage, mit welchen Motiven wird ein Ranking erstellt, wie wird es kommuniziert, wie wird es verbreitet gesellschaftlich, und wie wird das verwendet."

Diese soziale "Vermessung der Welt" reduziert jedenfalls komplexe gesellschaftliche Vorgänge auf Zahlen. Das ist schon deshalb problematisch, weil viele Menschen Statistik nicht lesen können. Also besteht eine hohe Gefahr für Manipulation.

"Das Zeitalter der Aufklärung ist noch nicht vorbei"

Die Menschen müssten erst einmal fit gemacht werden für die "Ranking-Gesellschaft", am besten schon in der Schule. Dafür wirbt Professor Gerd Gigerenzer vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin schon seit Jahren:

"Das Zeitalter der Aufklärung ist noch nicht vorbei – es ist noch nicht gekommen! Wenn wir die Schule revolutionieren würden und zum Beispiel statt zuerst die Mathematik der Sicherheit zu lehren, die die meisten von uns den Rest des Lebens nicht mehr brauchen, das lehren würden, was man wirklich braucht, nämlich statistisches Denken, nach Evidenz zu fragen, dann hätten wir eine Generation, die mündig wird."

Professor Kai Maaz geht hier nur zum Teil mit:

"Im Studium finde ich das sinnvoll. In der Schule halte ich das für wenig angebracht, ich finde eher, dass man darauf setzen sollte, die Bedeutung von Rankings insgesamt ein Stückweit zu entschärfen. Dass man sagt, diese Vergleiche sind da, wir werden sie auch nicht abschaffen können, aber wir können sie ein Stückweit relativieren. Und das wird in vielen Bereichen meines Erachtens auch schon getan."

Dennoch: geistig verarmt die Welt durch das ständige Vermessen und Pressen in Rankings.

"Hier kommen die zehn lebenswertesten Städte 2016. Herzlichen Glückwunsch liebe Hamburger zu Platz 10."

Die Kriterien für diese Top-Ten sind unter anderem Gesundheitsversorgung, Infrastruktur, Bildungs- und Kulturangebot, Kriminalitätsrate und subjektives Sicherheitsgefühl - und das ist dann gemessene "Lebensqualität".

In welcher Metropole fühlen sich die Menschen am wohlsten? Die lebenswerteste Stadt der Welt ist nach dem Ranking des Londoner Instituts "Economist Intelligence Unit" Melbourne.

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