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StartseiteEssay und DiskursDie Unangemessenheit des Umgangs mit Katastrophen17.02.2013

Die Unangemessenheit des Umgangs mit Katastrophen

Grenzen der kollektiven Erinnerung (3/4)

Obwohl unsere Erinnerungskultur als relativ intakt gilt und weltweit gelobt wird, tauchen in jüngster Zeit häufig grundsätzlichere Fragen auf, wie weit die gewählten Formen des Erinnerns tragen. Es geht dabei um eine Kritik am Pathos des Erinnerns und einen adäquaten Umgang mit Scham. Gibt es überhaupt eine Sprache für das Grauen? Darum geht es in unserer vierteiligen Serie "Grenzen der kollektiven Erinnerung". Heute unterhält sich Hans-Jürgen Heinrichs mit dem Sozialforscher Jan Philipp Reemstma "über die Unangemessenheit des Umgangs mit Katastrophen."

Sozialforscher Jan Philipp Reemstma im Gespräch

Der Seismograf zeigt ein Erdbeben  (dapd / Landesamt fuer Geologie Baden-Wu)
Der Seismograf zeigt ein Erdbeben (dapd / Landesamt fuer Geologie Baden-Wu)

Am kommenden Sonntag ist die Literaturwissenschaftlerin Aleida Assmann unser Gesprächsgast. Das Thema: Über die Mehrdeutigkeit des Vergessens.

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