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Seit 03:05 Uhr Klaviermusik

Über das Leben und die Wahlen in der DDR"Ich habe heimlich Deutschlandfunk gehört"

(Deutschlandradio / Bettina Fürst-Fastré)

Der Deutschlandfunk ist ein Radiosender und betreibt, wie Sie gerade sehen, auch Online-Journalismus. Aber, was wären die Journalisten ohne die vielen anderen Berufsgruppen an unserer Seite? Eine dieser Kolleginnen ist Edeltraud Jakobi aus der Personalabteilung. Sie kann zum Thema Wahlen in der DDR und zum Zusammenwachsen Deutschlands manches mehr berichten als viele Redakteurskollegen.


(Marco Bertolaso/Deutschlandfunk)

Deutschlandfunk-Sicherheitsexperte Rolf Clement"Ost und West - in der Bundeswehr kein Thema mehr"

Die NVA, das war die Nationale Volksarmee der DDR. Als Teil des Warschauer Pakts stand sie im Kalten Krieg der Bundeswehr gegenüber. Nach dem Fall der Mauer wurde auch hier alles anders. Der Tagesbefehl hieß dann plötzlich "Wehreinheit". Rolf Clement, seit langem sicherheitspolitischer Experte des DLF, zieht Bilanz und sagt, wo die Bundeswehr heute steht.



Lothar de Maizière (r.), seit November 1989 Vorsitzender der Ost-CDU - hier neben Klaus Töpfer, Bundesminister für Umwelt der BRD im Februar 1990.  (picture alliance / ZB / Ulrich Hässler)

Dokument der Woche, 7.2.1990Die Lage der Umwelt in der DDR

Der Umweltschutz war für die DDR-Opposition ein wichtiges Thema. Denn die Probleme der Qualität von Luft und Wasser waren östlich der Elbe offenkundig. Im Februar 1990 sprach der Deutschlandfunk mit dem damaligen Bundesumweltminister. Klaus Töpfer machte deutlich, wie dringlich die Themen auch für den Westen waren - und dass die Wende auch schon kleine umweltpolitische Wunder bewirkt hatte.









Bettina Klein (Bettina Fürst-Fastré)

Bettina Klein"Wir haben Westradio gehört"

Bettina Klein ist eine prägende Stimme des Deutschlandfunks. Seit Jahren moderiert sie die politischen Informationssendungen. Sie tritt als Reporterin in Erscheinung und berichtet für unsere Hörer immer wieder aus dem Studio Washington. Bettina Klein kennt das Schicksal der DDR-Übersiedler aus eigener Erfahrung. In diesem Gespräch lässt sie die Hörerinnen und Hörer an ihren Erfahrungen und Einschätzungen teilhaben.


Der ehemalige DLF-Techniker Rüdiger Paul. (Deutschlandradio - Bettina Straub  )

Rüdiger Paul und die Kanzlerreise"Das sind Bilder, die man einfach nicht vergisst"

Rüdiger Paul war 1989 Techniker beim Deutschlandfunk. Er saß im DLF-Übertragungswagen in Dresden, als sich der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl mit Hans Modrow, dem damaligen DDR-Ministerpräsidenten, traf. Die Bilder von damals, sagt Paul, die vergisst man einfach nicht. Im Gespräch mit Doris Simon erinnert sich Paul an große Gastfreundschaft, technische Schwierigkeiten und an Menschen, die das "DLF-Programm fast besser kannten als die eigenen Leute".






Zeitzeugen im DLF

Combo aus Porträts der Zeitzeugen Hans Modrow, Dagmar Schipanski, Rudolf Seiters und Christa Luft (dpa / AP / Deutscher Bundestag)

Modrow, Schipanski, Seiters und andere
Zeitzeugen zur Teilung, Wende und Einheit

Kinder der Wende

Berliner singen und tanzen am 10. November 1989 auf der Mauer. (AP)

Stasi, Trabi, Westpaket: Wenn die Eltern über die DDR erzählen, dann klingt das fremd - oder doch nach vertrauter Kindheit?  

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