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"Eine tanzbare Version von Endzeitstimmung"

Corsogespräch mit Guido Möbius

Das Internet kann für manche Musiker eine gute Vermarktungsmöglichkeit sein.
Das Internet kann für manche Musiker eine gute Vermarktungsmöglichkeit sein. (picture alliance / dpa - Maximilian Haupt)

Der moderne Künstlertypus in der Popkultur ist mehr als nur Musiker: Der Berliner Guido Möbius arbeitet auch noch als PR-Agent, hat einen eigenen Musikverlag und tut sich auch gelegentlich als Publizist hervor, durch kluge Einlassungen etwa zur Struktur der GEMA oder neue Vermarktungsmöglichkeiten für Musiker im Internet.

Und als Produzent und Musiker erkundet er das weite Feld der modernen elektronischen Tanzmusik, allerdings mit einer Vielzahl echter Instrumente. Vor einer Woche ist sein viertes Album erschienen: Spirituals. Der Titel kommt nicht von ungefähr, denn Möbius hat für die meisten Stücke darauf alte Gospels als Textgerüste für die Musik benutzt, das bedeutet zugleich eine deutliche Erweiterung seines künstlerischen Spektrums, denn bisher waren seine Alben rein instrumental.

Das gesamte Corsogespräch können Sie in unserem Audio-on-Demand-Bereich bis einschließlich 16.12.2012 nachhören.



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