Corso / Archiv /

 

"Eine tanzbare Version von Endzeitstimmung"

Corsogespräch mit Guido Möbius

Das Internet kann für manche Musiker eine gute Vermarktungsmöglichkeit sein.
Das Internet kann für manche Musiker eine gute Vermarktungsmöglichkeit sein. (picture alliance / dpa - Maximilian Haupt)

Der moderne Künstlertypus in der Popkultur ist mehr als nur Musiker: Der Berliner Guido Möbius arbeitet auch noch als PR-Agent, hat einen eigenen Musikverlag und tut sich auch gelegentlich als Publizist hervor, durch kluge Einlassungen etwa zur Struktur der GEMA oder neue Vermarktungsmöglichkeiten für Musiker im Internet.

Und als Produzent und Musiker erkundet er das weite Feld der modernen elektronischen Tanzmusik, allerdings mit einer Vielzahl echter Instrumente. Vor einer Woche ist sein viertes Album erschienen: Spirituals. Der Titel kommt nicht von ungefähr, denn Möbius hat für die meisten Stücke darauf alte Gospels als Textgerüste für die Musik benutzt, das bedeutet zugleich eine deutliche Erweiterung seines künstlerischen Spektrums, denn bisher waren seine Alben rein instrumental.

Das gesamte Corsogespräch können Sie in unserem Audio-on-Demand-Bereich bis einschließlich 16.12.2012 nachhören.



Mehr bei deutschlandradio.de

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Corso

Corsogespräch Zur Feier eines sehr komischen Jahres

Die Band Elbow beim beim Glastonbury Festival of Contemporary Performing Arts am 27.6.2014

Einfach hatten es Elbow aus Manchester wahrlich nicht. Nach der Gründung dauerte es zehn Jahre, bis sie eine Plattenfirma gefunden hatten. Mittlerweile füllen die fünf Musiker in Großbritannien Stadien. Das neue Album aber ist etwas anders als frühere Platten, wie Sänger Guy Garvey und Bassist Pete Turner erklären.

Johnny WinterDas letzte Album des großen weißen Bluesmanns

SinkaneEklektizismus ist Gesetz