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StartseiteSport am Wochenende"Die Saison beginnt bei Null"11.03.2017

Eishockey-Playoffs"Die Saison beginnt bei Null"

Mirko Lüdemann ist Rekordspieler der Kölner Haie und hat über 20 Jahre in der DEL auf dem Eis gestanden. Er kann aus eigener Erfahrung berichten, was das Besondere an den Playoffs ist, wie eng Mannschaften beieinander sind und was die WM in Deutschland für das deutsche Eishockey bedeutet.

Mirko Lüdemann im Gespräch mit Matthias Friebe

Der Eishockeyspieler Mirko Lüdemann verfolgt am 24.09.2016 in Köln (Nordrhein-Westfalen) vor seinem Abschiedsspiel das Aufhängen eines Banners mit seiner Rückennummer 12. (picture alliance - dpa / Henning Kaiser)
Eine Eishockey Legende bei den Kölner Haien: Mirko Lüdemann. (picture alliance - dpa / Henning Kaiser)
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Für Mirko Lüdemann sind die Playoffs wie ein zweiter Saisonstart. "Man versucht immer in der Saison eine gute Ausgangsposition zu bekommen und in den Playoffs ist dann immer alles möglich, wie man auch letztes Jahr an uns gesehen hat", erinnert sich Lüdemann. Die Kölner Haie hatten sich nur über Umwege für die Playoffs qualifiziert und waren dann erst im Halbfinale am späteren Meister aus München gescheitert.

Lüdemann sieht die 52 Saisonspiele als Vorbereitung für die heiße Phase, um die richtige Abstimmung zu finden. Für die Kölner Haie sieht er eine gute Ausgangsposition nach dem 4.Platz in der Liga. Die Liga sei sehr ausgeglichen, so dass man noch keinen klaren Favoriten ausmachen könne.

"Niemand will etwas preisgeben"

In der Liga ist auch die psychologische Wettkampfführung wichtig. Es gilt das Motto, dass niemand sagt, was er denkt: "Niemand sagt von vornherein, dass er Meister wird, weil die Qualität von den Mannschaften einfach zu eng beieinander ist. Wenn man sieht, dass jeder Meister werden kann, dann möchte niemand etwas preisgeben was er dann bereut", so Lüdemann.

Für die WM 2017 in Köln und Paris hofft er, dass deutsche Spieler aus der NHL das deutsche Team verstärken werden, um die Mannschaft in ein erfolgreiches Turnier zu führen.

Das vollständige Gespräch können Sie mindestens sechs Monate in unserer Mediathek nachhören.

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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