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StartseiteSport am WochenendeBöses Ende eines Eismärchens30.03.2014

EiskunstlaufBöses Ende eines Eismärchens

Wie geht es weiter im deutschen Eiskunstlauf? Nach fünf WM-Titeln trennt sich das deutsche Eiskunstlauf-Traumpaar Aljona Savchenko und Robin Szolkowy im Streit. "Es war eine unglaubliche Karriere", sagte die für den Leistungssport zuständige Vizepräsidentin der Deutschen Eislauf-Union, Elke Treitz.

Elke Treitz im Gespräch mit Philipp May

Die Eiskunstläufer Aliona Savchenko and Robin Szolkowy  (dpa / RIA Novosti)
Vorbei die harmonischen Zeiten: Aljona Savchenko und Robin Szolkowy (dpa / RIA Novosti)

"Es waren elf ganz harte Jahre mit vielen Entbehrungen. Das Paar war unglaublich erfolgreich, hat seit acht Jahren ausnahmslos auf dem Podium gestanden", sagte Elke Treitz, die einräumte, auf nationaler Ebene keinen "Partner für Aljona auf dem Niveau" zu sehen. Dass diese nun die Nationalität wechsele, könne Treitz nachvollziehen.

Die gebürtige Ukrainerin will mit ihrem neuen französischen Partner Bruno Massot noch einen Anlauf auf Olympisches Gold starten. Szolkowy, der seine Karriere wie lang angekünfigt beendet, hatte nach der WM keine Lust auf weitere gemeinsame Auftritte und lehnte auch lukrative Schaulauf-Auftritte ab. Zu der WM hätten Aljona und Trainer Ingo Steuer Robin überredet. "Für Robin war es eine riesengroße Anstrenung, möglicherweise war ihm das alles zu viel."

Das vollständige Gespräch können Sie bis mindestens 30. September 2014 als Audio-on-demand abrufen.

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