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StartseiteHintergrundEndstation Minsk13.08.2013

Endstation Minsk

Die späte Würdigung der Opfer eines unbekannten Vernichtungslagers

Der Wald von Blagowschtschina nahe der weißrussischen Hauptstadt Minsk zählt zu den vergessenen Schauplätzen des Holocaust. Die SS machte den Ort zum größten Vernichtungslager auf sowjetischem Boden. Nach Jahrzehnten des Beschweigens soll nun eine Gedenkstätte entstehen.

Von Irene Dänzer-Vanotti

Stolpersteine in Köln, Hamburg oder Bremen erinnern an in Minsk ermordete Juden.  (picture alliance / dpa / Maurizio Gambarini)
Stolpersteine in Köln, Hamburg oder Bremen erinnern an in Minsk ermordete Juden. (picture alliance / dpa / Maurizio Gambarini)

Ein Waldstück am Stadtrand von Minsk, der Hauptstadt von Weißrussland. Hohe Kiefernstämme. Auf einigen sind gelbe Schilder angebracht mit Namen: Lotte Krakauer, Otto Krakauer, Marie Krakauer. Erdwälle schirmen den Wald gegen den Lärm der nahen Autobahn ab. Es sind Reste einer Mülldeponie aus den 60er-, 70er-Jahren.

Dieser Wald heißt Blagowschtschina. Er gehört zum ehemaligen Ort Maly Trostenez. Zwischen den Bäumen steht ein kleiner Grabstein. Er erinnert nicht nur an einen Menschen. Er erinnert an Tausende – und so still, wie jetzt, war es hier nicht, als deutsche Truppen im Zweiten Weltkrieg Weißrussland besetzt hielten, zwischen 1941 und 1944:

"Wir wissen, die Erschießungskommandos hatten eine Beschallung, die den ganzen Wald gefüllt hatte. Es wurden deutsche Schlager abgespielt. Immer wieder der Schlager: 'Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei. Nach jedem Dezember folgt wieder ein Mai!'"

Eine kleine Gruppe von Weißrussen, Deutschen, Österreichern und Tschechen hat sich hier am Grabstein im Wald von Blagowschtschina zusammengefunden, an einem schneereichen Tag im Frühling 2013. Sie gedenken der Menschen, die hier ermordet worden sind. Sima Margolina denkt an ihre Mutter. Sie wurde hier verscharrt. Sima Margolina selbst ist weißrussische Jüdin, und sie überlebte das Minsker Ghetto und den Terror der Besatzer:

""Die Überreste unserer Opfer, die wir zu beklagen haben, aus Österreich, Deutschland, aus anderen Städten und Ländern, sie liegen in derselben weißrussischen Erde, und das macht uns alle zu Verwandten."

Diejenigen, die sich heute hier versammelt haben, fühlen sich tatsächlich in gewisser Weise verwandt, weil der Russlandfeldzug der deutschen Wehrmacht – dieser besonders barbarische Krieg – Spuren in ihrem Leben hinterlassen hat. Sehr unterschiedliche Spuren, die sich aber doch deutlich abzeichnen. Manfred Zabel zum Beispiel war fünf Jahre alt, als er zum ersten Mal das Wort Ostfront hörte. Ein SS-Mann sprach es aus – in schwärmerischem Ton. Manfred Zabel saß als Kind im Keller, draußen der Lärm der Bomben.

"In dem Lichtschein dieser schwankenden Glühbirne kommt ein Mann in schwarzer Uniform die Kellertreppe herunter, und ich erkenne erst die Totenköpfe an den Uniformknöpfen und an den Schulterstücken, und der hat uns dann Eindruck gemacht und gesagt: Ich halte es hier nicht aus‚ an der Ostfront ist freie Luft, da kann man schießen. Ich fahr‘ wieder an die Ostfront!"

Wenn Manfred Zabel, evangelischer Theologieprofessor und seit Jahren engagiert im deutsch-weißrussischen Versöhnungsprozess, am Grabstein von Maly Trostenez steht, denkt er: Was mag Günter, der Nachbar, mit den Totenköpfen an der Uniform, hier wohl getan haben? Ich selbst denke an meinen Onkel, den ich nie kennengelernt habe. Er wurde als deutscher Soldat nicht weit von hier getötet. Die Österreicherin Waltraud Barton erinnert sich auch an Angehörige:

"Ich habe Verwandte, die in Maly Trostenez ermordet worden sind, von denen ich lange selbst nicht wusste, wo sie umgekommen sind. Maly Trostenez ist für Österreicher der wichtigste Gedenkort. Hier sind mehr Juden ermordet worden als zum Beispiel in Auschwitz."

Waltraud Barton hat die gelben Schilder, die an Otto Krakauer, an Lotte Krakauer, an Marie Krakauer erinnern, an die Stämme der Kiefern geheftet. Eine noch provisorische Geste des Gedenkens.
Der Mord an den Juden Europas: Einer der schrecklichsten Schauplätze dieses Verbrechens lag im Wald von Blagowschtschina, Teil des Ortes Maly Trostenez und der Stadt Minsk.

Seine Geschichte beginnt im Sommer 1941. Im Juni hatte die deutsche Wehrmacht die Sowjetunion überfallen und schon nach wenigen Wochen die Republik Weißrussland erobert, Minsk bombardiert. Nun begann hier der systematische Mord an der jüdischen Bevölkerung:

"Es gab ja schon lange Planungen zur sogenannten Endlösung der Judenfrage, und wir können eigentlich so ab 1941 sagen, sie wird sich dann als Genozid vorgestellt. Vorher gab es Planungen, die europäischen Juden einfach irgendwohin auszusiedeln."

Die Berliner Historikerin Petra Rentrop hat die Geschichte von Minsk erforscht:

"Die ersten Deportationsziele im Oktober 1941 lagen im sowjetisch-baltischen Gebiet – zwei davon, nämlich Riga und Minsk. Und so war Minsk dann auch einbezogen in diese Planung zur Ermordung der europäischen Juden. Das verantwortliche Reichssicherheitshauptamt hatte festgelegt, es sollen 25.000 Juden aus Deutschland, aus Österreich und aus Tschechien nach Minsk verbracht werden."

Die Minsker Juden waren in der Innenstadt in einem Ghetto zusammengepfercht worden. Dort wollten die Nazis nun aber Platz schaffen für die Menschen, die sie aus dem Westen hierher deportiert hatten. Also ermordeten sie die Bewohner. Sima Margolina war noch ein kleines Kind:

"Im Juni 1942 gab es ein Pogrom – das war der größte und schrecklichste im Minsker Ghetto. Dabei kam meine Mutter ums Leben. Sie war damals 32 Jahre alt. Und auch zwei meiner jüngeren Schwestern."

Sima Margolina hat das Morden überlebt. Sie weiß inzwischen, dass der Leichnam ihrer Mutter nach Maly Trostenez gebracht wurde. Das war damals eine Kolchose, die die deutschen Besatzer als Landgut übernahmen – und zur Mordstätte machten.

"So entstand Maly Trostenez als Gelände, wo man diese Menschen sofort umbringen konnte. Es sind vor allem Juden aus Österreich, aber auch rund 1000 Juden aus Köln und Umgebung sowie aus Königsberg, die dort zwischen Mai 1942 und September, Oktober 1942 nach Maly Trostenez verbracht worden sind. Die Mehrheit ist im Waldgebiet von Blagowschtschina auf einer Lichtung erschossen oder in Gaswagen erstickt worden."

Manche Transporte gingen direkt nach Maly Trostenez – hier wurde eigens ein Bahnhof gebaut – andere zunächst nach Minsk. Die zu diesem Zeitpunkt bereits ausgebombte Stadt wurde für jüdische Frauen, Männer und Kinder zu einem "Wartesaal der Endlösung". Immerhin überlebten einige Menschen das Ghetto. In Maly Trostenez dagegen entkamen von Tausenden nur etwa 20 Personen. Hier gab es fast keinen Ausweg, wie die Historikerin Petra Rentrop schildert:

"Bitte, wo sollten sie hin? In einem völlig fremden Gebiet, in einem völlig fremden Land, wo sie noch dazu von der weißrussischen Partisanenbewegung eben als deutsche Spione wahrgenommen worden sind. Also sie hatten keine Fluchtmöglichkeit und waren insofern für SS und Polizei ideale Arbeitskräfte, weil sie extrem abhängig waren."

Wie perfide die SS-Kommandos vorgingen, beschreibt am Grabstein Tatjana, die weißrussische Reiseleiterin:

"Nach der Auswaggonierung, wie man das bezeichnete, wurden die Deportierten hier freundlich willkommen geheißen. Das ganze Gepäck wurde ihnen abgenommen, wegen der Bequemlichkeit, wie man sagte, alle Wertsachen genommen, alle Dokumente. Damit keine Panik ausbricht. In jedem Transport waren etwa 1000 Menschen, hat man ihnen auch Quittungen gegeben."

Und dann wurden sie zu den Gruben geführt und erschossen oder erstickt und anschließend in 34 Massengräbern verscharrt. Die Zahl der Opfer ist unter Historikern umstritten. Petra Rentrop, die sich sechs Jahre lang für ihre Doktorarbeit mit dem Grauen beschäftigte, kam zu dem Ergebnis:

"Wir können von mindestens 50.000, eher 60.000 Opfern ausgehen in Maly Trostenez."

Weißrussische Historiker vermuten, dass bis zu 200.000 Menschen in Maly Trostenez umgebracht wurden. Ein aus wissenschaftlicher Sicht verständlicher, aus menschlicher Wahrnehmung eher absurder Streit.

"Egal ob die minimale oder maximale Zahl genannt wird – auf jeden Fall ist das die größte Massenvernichtungsstelle bei uns in der Sowjetunion."

Daher versucht die NS-Führung die Verbrechen nachträglich zu vertuschen, mit einem weiteren Verbrechen. Herbst 1943. Die Rote Armee ist auf dem Vormarsch nach Westen, die Wehrmacht auf dem Rückzug. Das deutsche "Sonderkommando 1005 Mitte" ließ alle 34 Massengräber von Maly Trostenez öffnen, die Leichen herauszerren, auf letzte Wertsachen untersuchen und verbrennen. Die Männer, die das tun mussten, werden unmittelbar danach ebenfalls erschossen.

Die meisten Verantwortlichen kehrten zunächst unbehelligt nach Deutschland zurück. In den 60er-Jahren wurden einige von ihnen in Hamburg zu Haftstrafen verurteilt. Den Gerichtsakten sind die Details zu entnehmen, über die der Journalist Jens Hoffmann ein Buch geschrieben hat. Titel: "Das kann man nicht erzählen".

Und in dem Schweigen, das nach dem Krieg folgte, ist ganz Maly Trostenez, sind die vielen Lager in Weißrussland, die Stätten des Judenmordes untergegangen. Westdeutsche haben davon allenfalls in den 1990er-Jahren bei der Wehrmachtsausstellung erfahren. In den deutschen Städten, aus denen Jüdinnen und Juden deportiert wurden, wie aus Köln, Hamburg oder Bremen, gab es manche Erinnerung.

Dort ist auf Stolpersteinen oft 'Minsk' als Todesort angegeben. Dennoch: Maly Trostenez kennen selbst diejenigen kaum, die sich für das Leid der Juden, für die Geschichte der NS-Zeit interessieren. Petra Rentrop sieht den Grund dazu:

"In der deutschen Erinnerung ist die Sowjetunion ein Kriegsgebiet, und Polen ist der Ort des Holocaust."

"Das ist so ungeheuerlich! Auch nach 70 Jahren. In diesem Bewusstsein an den Gräbern zu stehen – und dann: dass die Opfer keine Namen haben, dass nicht in geringster Weise eine angemessene Form gefunden worden ist, wie man mit diesem Unrecht umgeht."

Matthias Tümpel ist schockiert und traurig, wenn er an dem kleinen Grabstein im Wald von Blagowschtschina steht. Auch er engagiert sich seit Jahren in Weißrussland, um im Bewusstsein der Verbrechen, die Deutsche verübten, Annäherung und Aussöhnung zu ermöglichen. Tümpel ist ehrenamtlich Vorsitzender des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund.

"Als erstes fällt mir ein, dass ich es als Schande empfinde, dass es dort noch keine Gedenkstätte gibt. Das unermessliche Leid ist nicht erfahrbar durch eine angemessene Würdigung."

Das gilt nicht nur für die trauernden Nachkommen aus dem Westen. Weißrussen, Jüdinnen, Juden, wohl auch Partisanen und Bürger, die der Besatzungsmacht im Weg waren, liegen in dieser Erde. So auch die Mutter von Sima Margolina, die als kleines Mädchen das Pogrom im Minsker Ghetto überlebt hat:

"Es ist heute bekannt in der historischen Literatur, dass die Opfer von diesem Pogrom in Maly Trostenez begraben wurden. Sie wurden in Gaswagen getötet und dann dorthin gebracht. Aber nach einem langen Leben weiß ich immer noch nicht, wo genau meine Angehörigen begraben liegen. Für mich ist es immer wieder wichtig, nach Maly Trostenez zu fahren. Das ist belarussische Erde, aber diese Erde hat uns alle zu Verwandten gemacht."

Heute ist Sima Margolina eine energische Frau. Sie hat ihre Lebensgeschichte aufgeschrieben und als Buch veröffentlicht, unterstützt vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk, das in Minsk eine Geschichtswerkstatt unterhält. Einen Ort für die Trauer um ihre Mutter und all die anderen Menschen, die in Maly Trostenez umgebracht worden sind, vermisst Sima Margolina aber noch:

"Es ist vollkommen zweitrangig, aus welchem Land die Menschen kommen, aber ich würde gerne einen Stein sehen, auf dem steht, hier sind die Opfer von dieser Erschießungsaktion oder diesem Pogrom begraben. Damit ich weiß, hier sind meine Angehörigen!"

Es gibt einen ersten Entwurf für eine solche Gedenkstätte. Leonid Lewin, Architekt und Vorsitzender der jüdischen Gemeinden von Weißrussland, hat ihn geschaffen.

"Um das bauen zu können, muss man im Geiste mit den Menschen gehen können. Wenn Du nicht mit den Menschen an die Grube gegangen bist, verstehst Du das auch nicht. Man muss versuchen, zu spüren, was sie erlebt haben."

Lewin hat dunkle Augen und einen kahlen Schädel. Er sieht aus, wie eine sanfte Version von Pablo Picasso. Schon in den 1960er-Jahren war er am Bau der zentralen Gedenkstätte von Weißrussland beteiligt auf dem Gelände des Dorfes Chatyn. Das sollte man nicht verwechseln mit dem Katyn bei Smolensk. Dieses Dorf Chatyn – wie 600 weitere Dörfer – hat ein SS-Kommando vernichtet. Alle Einwohner wurden in einer Scheune zusammengetrieben und bei lebendigem Leib verbrannt.

Die Sowjetunion erinnerte meistens mit monströsen, schwarzen Figuren an solche Verbrechen. Nicht so in Chatyn. Hier steht an der Stelle von jedem der 27 Gehöfte ein stilisierter Kamin aus Beton. Über Augenhöhe – man muss also aufschauen – ist eine Tafel mit den Namen der Opfer eingelassen – Josip – 2 Jahre, Wladimir 8 Jahre, Olga 14 Jahre. Und an der Spitze jedes Kamins eine Glocke. Alle 30 Sekunden läuten die Glocken von Chatyn. Seit 50 Jahren.

"Ich will nicht das Grauen zeigen. Ich will zeigen, was die Menschen gefühlt haben. Ein Ort des Gedenkens ist nur dann gut, wenn die Besucher ihn ein wenig verändert verlassen."

So sagte einmal Leonid Lewin. Mit einer anderen Gedenkstätte erinnert er an ein Konzentrationslager für Kinder, die, wie weißrussische Historiker herausgefunden haben, deutschen Soldaten als Blutspender dienten. Hier hat der Architekt einen leeren Klassenraum mit drei Bankreihen aus weiß gestrichenem Beton aufgebaut und Kinderbilder als Glasfenster gestaltet.

Zur Erinnerung an die Opfer von Maly Trostenez möchte Leonid Lewin nun einen Weg anlegen von der Stelle, wo einst die Züge ankamen, bis zum Erschießungsplatz. Auf die Wände von stilisierten Waggons sollen die Namen der Opfer geschrieben werden. Sie sind bekannt. Die Täter führten akribisch Listen.

Der Weg ist weiter gesäumt von zwei Skulpturen: einem Haus, das auf dem Dachfirst steht, und einem umgedrehten Baum, dessen Wurzeln wie ringende Hände in den Himmel ragen. Alles, sagt Leonid Lewin, war verkehrt, alles war aus den Angeln gehoben und auf den Kopf gestellt, als hier Abertausende Menschen umgebracht wurden:

"Wie muss das für diese Menschen gewesen sein: Alles blüht um sie herum, die Wolken ziehen vorbei – und sie müssen an diesem Tag sterben. Wie paradox, wie unlogisch ist das alles. Eine Katastrophe."

Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk will für diesen Vorschlag werben und bei Opferverbänden, bei der Kriegsgräberfürsorge, in den Städten aus denen Menschen deportiert wurden und der Politik Unterstützung finden. Das Wichtigste sei aber, dass die Stadt Minsk und das Land Weißrussland an den Entscheidungen beteiligt werden, so Matthias Tümpel.

Die österreichische Initiative zur Erinnerung widersetzt sich diesem Vorgehen. Ihre Initiatorin, Waltraud Barton, wünscht sich einen Künstlerwettbewerb für die Gedenkstätte und will diesen erst ausschreiben, wenn alle Historiker sich auf die Zahl der Opfer geeinigt haben. Nur so würden etwaige Leugner des Holocaust verstummen. Das allerdings würde eine Verschiebung auf unbestimmte Zeit bedeuten.

Durch das Leben der Nachgeborenen ziehen die Erinnerungen, gerade auch die verdrängten, verschwiegenen Erinnerungen, ihre prägende Spur. Für viele endet sie in Weißrussland – in Belarus. Manfred Zabel ist froh, hier gewesen zu sein.

"Ein wunderbares Geschenk für uns Deutsche, die wir nach Minsk fahren. Diese Erfahrung, dass man beschenkt wird, von diesen wunderbaren Menschen, die einen ganzen Rucksack voller schlimmster Lebensgeschichten mit sich herumschleppen, aber dann so freundlich und so herzlich sind, diese wunderbaren Erfahrungen, die machen auch immer Mut, dass man weiter macht. Dann hat man wieder Tiefs, und dann sagt man, ich fahre wieder nach Minsk, und dann merkt man, so ganz sinnlos ist Dein eigenes Leben nicht, Du hast eine Aufgabe."

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