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Energieeffizienz - Die unterschätzte Größe

Fünfteilige Serie in "Umwelt und Verbraucher" ab 20. September

Strommasten reihen sich  bei Silberstedt nahe Huseum hintereinander.
Strommasten reihen sich bei Silberstedt nahe Huseum hintereinander. (AP)

Deutschlands Verbraucher und Unternehmen sollen bis 2050 ihren Energieverbrauch um 50 Prozent reduzieren. Diese Botschaft des neuen Energiekonzepts der Bundesregierung, das Ende des Monats verabschiedet wird, ist in der hitzigen Debatte über die umstrittene Laufzeitverlängerung für Atommeiler nahezu untergegangen.

Dabei ist die Steigerung der Energieeffizienz Voraussetzung für den vorgezeichneten Weg ins Zeitalter der erneuerbaren Energien. Wenn diese im Jahr 2050 60 Prozent des gesamten Energieverbrauchs und 80 Prozent des Stromverbrauchs abdecken sollen, kann das nur funktionieren, wenn auch der Energieverbrauch drastisch zurückgeht. Wie dies möglich ist, zeigt die Serie an fünf Beispielen: in "Umwelt und Verbraucher" im Deutschlandfunk ab 11:35 montags bis freitags.

20.9.2010: Energiesparen mit dem Faktor drei- Altbausanierungen schonen Geldbeutel und das Klima (Georg Ehring)

21.9.2010: Im Passivhaus ist es auch ohne Heizung warm (Anke Petermann)

22.9.2010: Wärme und Wartung ohne eigenes Geld - Contracting erspart Unternehmen teure Energiespar-Investitionen (Dieter Nürnberger)

23.9.2010: Stand-by? Nein danke! - Energiesparberater suchen nach Stromfressern im Haushalt (Johanna Herzing)


24.09.2010: Stromer auf Asphalt Das Elektroauto sparen Sprit und erhöhen den Stromverbrauch kaum (Susanne Kuhlmann)

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Umwelt und Verbraucher

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Umstrittene Ölsand-Förderung"Ein schwarzer Tag für die EU-Klimapolitik"

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Die Förderung von Ölsand sowie die Nutzung daraus gewonnener Substanzen gelten als umweltschädlich. Dennoch hat das EU-Parlament für eine Gleichbehandlung der Substanz mit Biosprit gestimmt. Das Ergebnis "aggressiven Lobbyings" aus Kanada, kritisierte der SPD-Europaabgeordnete Matthias Groote im DLF. Die EU-Kommission sei wegen der CETA-Verhandlungen eingeknickt.