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StartseiteLänderzeitWie "Industrie 4.0" die Arbeitswelt verändert16.09.2015

Fabrik ohne Menschen Wie "Industrie 4.0" die Arbeitswelt verändert

In der Arbeitswelt droht die letzte Bastion menschlicher Kompetenz zu fallen: die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen. Denn unter dem Stichwort "Industrie 4.0" kommunizieren Maschinen nicht nur digital miteinander.

Von Eva-Maria Götz und Jürgen Wiebicke (Moderation)

Orangefarbener Produktionsroboterarm, im Hintergrund ein Regal mit Kunstobjekten aus Holz. (dpa/picture alliance/Ole Spata)
Industrie 4.0: Dieser Produktionsroboter mit dem Namen "Robochop" produziert auf Anweisung von Internetnutzern. (dpa/picture alliance/Ole Spata)

Sie werden auch absehbar in der Lage sein, selbstständig auf Situationen zu reagieren. Der klassische Arbeiter von einst könnte dann quasi zum "Gehilfen" der untereinander vernetzten Maschinen werden, zuständig nur noch für Zulieferung von Material oder Daten. In der Elektronik- Firma "Limtronik" in Limburg ist man bei der Verschmelzung von neuen Formen der Informationstechnik mit traditionellen Produktionsabläufen beispielsweise bei der Herstellung von Gedruckten Schaltungen schon weit fortgeschritten.

In der Länderzeit wollen wir uns ansehen, wie sich dadurch der Arbeitsalltag verändert hat und welche Chancen und vielleicht auch Risiken sich dadurch für ein mittelständisches Unternehmen bieten.

Wir freuen uns über Ihre Fragen, Ihre Gedanken und Überlegungen zum Thema Arbeitswelt von morgen unter der Telefonnummer 00800 4464 4464 oder unter der E-Mail-Adresse: laenderzeit@deutschlandfunk.de

Unsere Gesprächsgäste:

  • Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH, Limburg
  • Richard Noll, Vorsitzender des Betriebsrates der Limtronik GmbH, Limburg
  • Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein- Westfalen
  • Constanze Kurz, Co- Autorin des Buches „Arbeitsfrei- eine Entdeckungsreise zu den Maschinen, die uns ersetzen“, Berlin
  • Klaus Abel, Erster Bevollmächtigter der IG- Metall, Berlin
  • Prof. Dr. Klaus Mainzer, Lehrstuhl für Philosophie und Wissenschaftstheorie an der TU München

 

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