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Fahrradkultur 2012

"Corso" auf zwei Rädern

Fahr Rad!
Fahr Rad! (Stock.XCHNG / Felix Carretto)

Das Fahrrad ist das nächste große Ding: Urbane Biker bloggen über ihr Transportmittel, das zum Ausdruck einer Haltung geworden ist. Neue Bücher widmen sich dem Fahrrad-Style, Stadtplaner pilgern in die neuen Radmetropolen wie Kopenhagen oder Portland.

Auch deutsche Großstädte entschleunigen sich: Radfahrer sind längst eine kritischen Masse geworden, an der keiner mehr vorbei kommt. Auch "Corso" nicht: In einer kleinen Reihe ziehen wir diese Woche unsere Radkappe auf, schwingen uns in den Sattel und erforschen den neuen Kult ums Fahrrad.

Männer spielen in der Innenstadt von Hannover Bike-Polo.Männer spielen in der Innenstadt von Hannover Bike-Polo. (picture alliance / dpa / Jochen Lübke)Bike Polo: anspruchsvoll und anarchistisch
Das Fahrrad ist mehr als ein Fortbewegungsmittel. Immer neue Trendsportarten entstehen rund ums Rad. Etwa das Bike Polo - Polo auf dem Fahrrad, die urbane Variante des aristokratischen Sports zu Pferde, findet immer mehr Freunde im Asphaltdschungel.

Corso · 09.08.2012



Autorin Bettina Hartz"Auf dem Rad - Eine Frage der Haltung" - Corsogespräch mit Buchautorin Bettina Hartz
Es ist kostengünstig, umweltfreundlich und hält einen gesund - das Fahrrad. Autorin Bettina Hartz erzählt in ihrem neuen Buch von abenteuerlichen Radfahrten in der Großstadt, aber auch vom Freiheits- und Glücksgefühl auf dem Drahtesel - eben von einem Lebensgefühl.
Corso · 08.08.2012


Gesine KühneRadeln 2.0 - Fahrradtypen im Modetest
Fast jeder besitzt ein Fahrrad - und die Meisten nutzen es hauptsächlich zur Fortbewegung. Dann gibt es aber auch Menschen, denen es auf den richtigen Style beim Radeln ankommt. So auch Deutschlandfunk-Autorin Gesine Kühne. Sie hat für Corso die Fahrradtrends 2012 getestet.
Corso · 07.08.2012



NUR FÜR DEN CORSO-BEITRAG FREIRikscha-Fahren in Köln (Peter Backof)Mit dem Rikscha-Dreiradtaxi durch die Stadt<br />Über den Berufsalltag von Rikscha-Fahrern in Köln
Ob in Berlin, München oder Köln: Mit doppelter Schrittgeschwindigkeit fahren Rikschas durch die Stadt, ob als originelle Stadtführung für Touristen oder ganz normales Taxi. Ein Besuch bei den Rikscha-Boys auf der Kölner Domplatte.
Corso · 06.08.2012

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Bud SpencerFür immer die linke Hand des Teufels

Terence Hill und Bud Spencer (r.) in dem erfolgreichen Italo-Western "Vier Fäuste für ein Hallelujah" (1971)

Seinen Namen hat er nur, weil er sich mit seinem richtigen Namen nicht lächerlich machen wollte - und weil er Bier mag: Der Schauspieler Bud Spencer, der eigentlich Carlo Pedersoli heißt und nie ein Filmstar sein wollte. Doch die Rolle des mürrischen, aber gutherzigen Haudrauf ist er nicht mehr losgeworden. Nun wird er 85.

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