• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
 
Seit 22:05 Uhr Historische Aufnahmen
StartseiteLebenszeitFamilie unter Zeitstress27.04.2012

Familie unter Zeitstress

Leben im Takt der Arbeitswelt

Immer mehr junge Mütter und Väter fühlen sich zerrissen im Spagat der Anforderungen zwischen Beruf und Familie: Da sind die familiären Pflichten vom Windelwechsel bis zur Pflege der eigenen Eltern. Da sind aber auch die Wünsche nach eigener beruflicher Entfaltung und die Ansprüche des Arbeitgebers, die volles Engagement, Flexibilität und Weiterqualifikation erfordern.

Eine Sendung von Judith Grümmer und Daniela Wiesler (Moderation)

Zeit, ein rares Gut.  (Frank Augstein/AP/dapd)
Zeit, ein rares Gut. (Frank Augstein/AP/dapd)

Doch auch dafür ist Zeit nötig. Hinzu kommt die ständige Erreichbarkeit mittels Handy und Internet, die den Zeittakt sowohl im Berufsleben als auch im Privaten noch weiter beschleunigt.

Zeitmangel und Stress sind deshalb alltägliche Erfahrungen von Müttern, Vätern und auch schon von Kindern. Sie haben in vielen Familien zur Folge, dass sie ihren Alltag im Takt der Arbeitswelt leben müssen und darunter nicht selten auch leiden.

Dabei gibt es vielversprechende neue Arbeitszeitkonzepte und unterstützende Begleitan-gebote, um erwerbstätige Mütter und Väter zu entlasten.

Diskutieren Sie mit, rufen Sie kostenfrei an oder schreiben Sie uns: Wie sehr ist Ihr Familienleben vom Takt der Arbeitswelt geprägt? Schaffen Sie es, sowohl den familiären als auch den beruflichen Anforderungen gerecht zu werden? Oder spüren Sie den Zeitstress tagtäglich?

Tel: 00 800 4464 4464
Fax: 00 800 4464 4465
E-Mail: lebenszeit@dradio.de

Als Gäste eingeladen sind:

Barbara König, Geschäftsführerin des Zukunftsforum Familie e.V.

Prof. Helmut Schneider, Mitglied in der Sachverständigenkommission des achten Familienberichts

Dr. Inga Schuster, Apothekerin, Bereichsleiterin in einem pharmazeutischen Betrieb und zweifache Mutter

Dr. Edna Rasch, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk