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StartseiteSport am Wochenende"Bundesliga verliert womöglich an Attraktivität"01.11.2014

FC Bayern"Bundesliga verliert womöglich an Attraktivität"

Der Vorsprung des FC Bayern ist groß, die Meisterschaft scheint so gut wie sicher. Dass die Konkurrenz "die Bayern aus den Augen verliert", könnte der Bundesliga auf Dauer schaden, sagte der Sportökonom Henning Vöpel im Deutschlandfunk.

Sportökonom Henning Vöpel im Gespräch mit Philipp May

Spieler des FC Bayern München im Freudentaumel nach dem Gewinn der historischen März-Meisterschaft am 25.03.2014 (AFP PHOTO / ODD ANDERSEN)
Grund zum Feiern haben die Spieler des FC Bayern gerade ziemlich oft: Hier freuen sie sich über den Gewinn der letzten Meisterschaft. (AFP PHOTO / ODD ANDERSEN)
Weiterführende Information

Geschichte - Die Wiederentdeckung des Kurt Landauer
Ein Spielfilm über den Mann, der den FC Bayern erfand
(Deutschlandfunk, Sport am Wochenende, 12.10.2014)

Das Beispiel des FC Bayern München sei "wirklich einzigartig", meinte Henning Vöpel, Sportökonom am Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut, in der Sendung "Sport am Samstag". Durch den Erfolg in der Champions League und internationale Starspieler habe sich der Verein als Marke auch global in den letzten Jahren "noch einmal sehr viel besser positioniert".

Externe Geldgeber nicht verteufeln

National könnte die Dominanz des FC Bayern auf Dauer dafür sorgen, dass die Bundesliga an Attraktivität verliert, sagte Henning Vöpel. Würden externe Geldgeber in der Bundesliga stärker zugelassen, könnte das die Bundesliga wieder ausgeglichener machen, glaubt der Sportökonom. Eine andere Möglichkeit: Nicht nur die Fernseheinnahmen, sondern sämtliche andere Einnahmen - auch aus Sponsoring und Merchandising - werden auf alle Vereine verteilt.

Das vollständige Gespräch können Sie bis mindestens 1. Mai 2015 als Audio-on-demand abrufen.

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