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StartseiteCampus & Karriere"Es ist ein riesiges Bildungsdilemma"08.01.2016

Flucht vor Boko Haram"Es ist ein riesiges Bildungsdilemma"

Schulen sind das Hauptziel der nigerianischen Terrorgruppe Boko Haram. Die Folgen für das Bildungssystem in Nigeria sind gravierend, berichten die UNICEF-Mitarbeiterin Ninja Charbonneau und der Deutsche-Welle-Korrespondent Jan-Philipp Scholz im DLF.

Ninja Charbonneau und Jan-Philipp Scholz im Gespräch mit Kate Maleike

Ein Plakat der regierenden Partei APC fordert in Nigeria zum Kampf gegen die Terrorsekte Boko Haram auf (AFP  / PIUS UTOMI EKPEI)
Ein Plakat der regierenden Partei APC fordert in Nigeria zum Kampf gegen die Terrorsekte Boko Haram auf (AFP / PIUS UTOMI EKPEI)
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Kate Maleike: Keine Perspektive im eigenen Land zu haben und auch die Angst vor Gewalt, das alles vertreibt vor allem viele junge Menschen zurzeit aus Afrika. In Nigeria und den Nachbarländern Kamerun, Niger und Tschad sorgt die islamistische Terrorgruppe Boko Haram besonders für Angst und Schrecken – sie überfällt Dörfer und Schulen, entführt Mädchen und Jungen, misshandelt und radikalisiert. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF hat jetzt beziffert, dass Boko Haram mehr als eine Million Kinder hindert, in die Schule zu gehen. Und das ist doppelt schlimm, denn eben weil sie keinen Zugang zur Bildung haben, radikalisieren sie sich oft und Boko Haram bekommt Zulauf. Jan-Philipp Scholz ist jetzt bei uns hier im Studio, der Westafrika-Korrespondent der Deutschen Welle. Guten Tag!

Jan-Philipp Scholz: Guten Tag!

Maleike: Und für UNICEF ist Ninja Charbonneau hier, hallo!

Ninja Charbonneau: Hallo!

Maleike: Frau Charbonneau, vielleicht erst mal zur Verdeutlichung noch mal: Wie groß ist das Ausmaß des Bildungsdilemmas, das durch die Gewalt von Boko Haram gerade entsteht?

Charbonneau: Es ist ein riesiges Bildungsdilemma, vor allen Dingen, weil man dazusagen muss, diese eine Million Kinder, die jetzt wegen Boko Haram nicht zur Schule gehen können, kommen noch mal zusätzlich zu den schon elf Millionen Kindern im Grundschulalter, die schon vorher ebenfalls nicht zur Schule gehen konnten – aus verschiedenen Gründen, vor allen Dingen auch aus Armut und mangelnden Möglichkeiten. Aber wir haben jetzt wirklich eine neue Dimension, dass eben auch gezielt Schulen angegriffen werden, Lehrer getötet werden, Schüler getötet werden oder Schülerinnen entführt werden.

Maleike: Herr Scholz, Boko Haram, wer ist das eigentlich genau, wer unterstützt sie und was sind die Strategien?

Scholz: Erst einmal ist Boko Haram die tödlichste Terrorgruppe der Welt, fast 20.000 Menschen sind in den letzten Jahren umgekommen durch Boko Haram. Es gab vor Kurzem noch eine Studie, die gezeigt hat, Boko Haram ist in der Tat tödlicher sogar als der Islamische Staat. Allerdings finden die Angriffe ganz oft in abgelegenen Gebieten in Nordostnigeria oder auf der anderen Seite der Grenze in Niger oder in Kamerun statt, also in ganz abgelegenen Gebieten, und deshalb sind diese Angriffe eben auch nicht so sehr in der Medienöffentlichkeit. Boko Haram hat eigentlich als ganz kleine islamistische Sekte angefangen. Sie war schon von Anfang an radikal, wollte auch das Scharia-Recht in ganz Nordnigeria einführen. Was dann aber dazugekommen ist, ist, dass ihr Anführer getötet wurde von nigerianischen Sicherheitskräften, und das hatte zur Folge, dass sich die Gruppe noch mal extrem radikalisiert hat. Und der neue Anführer, Abubakar Shekau, der hat wirklich vor gar nichts mehr Hemmungen. Was mich besonders schockiert hat: Ich war noch im Dezember in betroffenen Gebieten in Nordostnigeria unterwegs, da gab es am Tag zuvor einen Terroranschlag, da haben Selbstmordattentäter gezielt Kinder angelockt mit kleinen Geldscheinen. Und als sie genug Kinder um sich rum hatten, haben sie sich in die Luft gesprengt. Also das ist ja an Grausamkeit wirklich nicht mehr zu überbieten.

Maleike: Und die Schulen sind sozusagen das Ziel Nummer eins – warum?

Scholz: Ganz genau sind die Schulen das Ziel Nummer eins, das steckt ja schon eigentlich im Namen der Terrorgruppe drin: Boko Haram, das ist Hausa, also eine Lokalsprache in Nordnigeria, und das heißt übersetzt so etwas wie "westliche Bildung ist Sünde". Und mit westlicher Bildung, da meinen die Terroristen eigentlich alles, was nicht mit dem Koran, nicht mit dem Auswendiglernen des Korans zu tun hat. Und besonders haben sie es natürlich auch auf Mädchen abgesehen, weil das ist für sie sozusagen noch mal eine schlimmere Sünde, weil Mädchen gehören für sie natürlich möglichst früh verheiratet, und möglichst früh sollen sie Mütter werden und mit Bildung möglichst nicht in Kontakt kommen.

Maleike: Genau, da gab es ja den Fall der 200 entführten Mädchen, der auch weltweit ja für große Schlagzeilen gesorgt hat. Sie hatten die Gelegenheit, mit einem der Mädchen zu sprechen – was haben die erlebt?

Scholz: Vielleicht um das in Erinnerung zu rufen: Mehr als 200 Mädchen sind entführt worden von Boko Haram. Das war ein Internat in Nordostnigeria, in einer Region, die besonders von dem Terror betroffen ist. Dann kamen die Terroristen, haben 200 Mädchen entführt, und uns ist es dann nach einiger Zeit gelungen, mit einem der Mädchen, die aus der Gefangenschaft fliehen konnte, zu sprechen. Und was die geschildert hat, das ist wirklich unbeschreibbar. Sie hat uns erzählt, dass die Lehrer alle weggelaufen sind – also es gab schon Gerüchte Stunden vorher, dass die Islamisten im Anmarsch waren, da haben die Lehrer einfach Reißaus genommen, die Sicherheitskräfte, die die Schule sichern sollten, sind auch abgehauen und haben wirklich die Mädchen einfach im Stich gelassen. Und dann war es natürlich für die Islamisten von Boko Haram letztendlich einfach, diese Mädchen dann in ihre Verstecke im nordnigerianischen Busch zu bringen.

Maleike: Frau Charbonneau, Sie haben vorhin gesagt, die Gewalt von Boko Haram spitzt sozusagen das Problem noch mal zu, was ohnehin schon da ist, auch in weiteren anderen Ländern. Jetzt sind viele der Kinder auf der Flucht, weil sie eben Angst vor dieser Gewalt haben. Wie unterstützt UNICEF da?

Charbonneau: Wir unterstützen zum einen die Initiative Sichere Schule, das heißt, wir helfen der Regierung dabei, Orte zu identifizieren, die relativ sicher sind. Man muss ja relativ sagen, weil eine absolute Sicherheit gibt es da auch nicht, aber Schüler umzusiedeln sozusagen von den besonders gefährdeten Gebieten in etwas bessere Gebiete, damit sie dort zur Schule gehen können. Das andere ist, dass wir Notschulen errichten, zum Beispiel in den Flüchtlingscamps in Nigeria und eben auch in den Nachbarländern. Aber die idealere Möglichkeit ist natürlich – es wohnen ja auch gar nicht alle Vertriebenen in Camps, sondern sind in Städten, in Dörfern unterwegs –, deshalb ist eigentlich die bessere Möglichkeit, die wir anstreben, die normalen Schulen zu öffnen. Das passiert auch, hat aber zum Teil die Folge, dass diese dann sehr, sehr überfüllt sind.

Maleike: Was kriegen Sie davon mit, Herr Scholz? Also Schule in Nigeria, da muss man auch mal über Qualität sprechen.

Scholz: Ganz genau, das ist eins der größten Probleme in Nigeria, dass es einmal nicht genug Schulen gibt und natürlich durch das Terrorproblem mehrere Hundert Schulen geschlossen werden mussten in der Region. Einige haben jetzt in den letzten Monaten wiedereröffnen können, aber viele sind weiterhin geschlossen. Aber auch die Schulen, die weiter den Betrieb aufrechterhalten können, die sind einfach oft viel zu schlecht ausgestattet, die Lehrer sind zu schlecht ausgebildet, und das hat oft natürlich nichts mit unseren Ansprüchen an eine Schule zu tun, wo auch die Mädchen und Jungen kritisches Nachdenken lernen und kritische Reflexion. Meiner Ansicht nach entsteht da so etwas wie ein Teufelskreis: Durch die fehlende Bildung, durch die fehlenden Perspektiven werden oft die jungen Männer dann in die Hände der Terroristen getrieben, und umgekehrt hat dieses sich ausbreitende Terrorproblem natürlich dann wieder zur Folge, dass die Bildungssituation noch schlechter wird.

Maleike: Also ein doppeltes Dilemma. Das sieht UNICEF sicher auch so?

Charbonneau: Das kann ich nur absolut unterstreichen. Das ist auch etwas, was wir immer wieder fordern, dass man sofort möglichst in Bildung investiert. Für viele – gerade in solchen Notsituationen – erscheint das erst mal als ein "Luxusproblem", in Anführungszeichen, nach dem Motto, "man muss doch erst mal die lebensrettende Hilfe sicherstellen", das muss man natürlich auch, und das tun wir auch, zum Beispiel durch Trinkwasserversorgung in den Camps und medizinische Versorgung et cetera, aber es ist für uns genauso wichtig, dass die Bildung darunter nicht leidet, denn wir Herr Scholz es gesagt hat – das kann ich absolut unterschreiben –, es ist ein Teufelskreis. Und wenn wir da nicht ansetzen, dann werden die Kinder da gar nicht rauskommen. Und Nigeria ist das Land in Afrika mit der jüngsten Generation, mit den meisten Kindern und Jugendlichen, mit der am schnellsten wachsenden Bevölkerung. Das heißt, es ist umso wichtiger, darein zu investieren. Bildung ist aber traditionell eines der Programmfelder, das am wenigsten Geld, also Unterstützung bekommt.

Maleike: Ninja Charbonneau, Jan-Philipp Scholz, wir sprechen gleich weiter über die Lage der Kinder in Nigeria, die millionenfach auf der Flucht sind vor dem islamistischen Terror und dadurch keine Chance auf Bildung haben.

In "Campus & Karriere" haben wir heute zwei Gäste, Ninja Charbonneau vom internationalen Kinderhilfswerk Unicef und den Westafrika-Korrespondenten der Deutschen Welle, Jan-Philipp Scholz, und wir sprechen über eine große Bildungskatastrophe, die in Nigeria durch die Gewalt der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram ausgelöst wird. Aus Angst vor den Anschlägen auf Schulen und vor Entführungen – das haben wir gerade schon gehört – fliehen gerade Millionen von Kindern und landen, Herr Scholz, unter anderem in Flüchtlingscamps, in denen es an allem fehlt. Da ist auch die Weltgemeinschaft unbedingt gefordert, wieder zu investieren.

Scholz: Ganz klar muss da weiter investiert werden in diese sogenannten IDP-Camps, also für internally displaced people persons, sozusagen die Binnenflüchtlinge in Nigeria. Da gibt es mehr als zwei Millionen mittlerweile, und da fehlt es wirklich an allem. Als wir das letzte Mal da gedreht haben, mussten wir wirklich den Dreh abbrechen, weil so viele Kinder so unterernährt waren, dass wir wirklich Bedenken hatten, dass die vor der Kamera sterben, und wir die erst mal in Krankenhäuser der Region bringen mussten. Es ist wirklich meiner Meinung nach erschreckend, wie wenig der nigerianische Staat da tut, aber meiner Meinung nach könnte auch wirklich die internationale Gemeinschaft da noch mehr tun. Ich bin relativ viel in Krisengebieten unterwegs und sehe in anderen Krisengebieten viel mehr internationale Unterstützung. Meiner Ansicht nach hängt das auch mit der paradoxen Situation zusammen, dass Nigeria ein relativ reiches afrikanisches Land eigentlich ist. Es hat unheimliche unheimlich viele Ölvorkommen im Süden und bekommt deshalb nicht so viel Entwicklungshilfe und humanitäre Hilfe, aber den betroffenen Menschen in Nordostnigeria, im Nordosten des Landes, bringt das eben auch wenig, weil sie profitieren wirklich absolut überhaupt nicht von dem Reichtum, der wirklich einer kleinen Elite im Land vorbehalten ist.

Charbonneau: Ja, ich kann auch das eigentlich sehr deutlich unterstreichen, weil es ist absolut richtig. Es ist natürlich in erster Linie Aufgabe der Regierung, sich um die eigene Bevölkerung zu kümmern, und die Regierung in Nigeria tut das noch nicht ausreichend. Aber auch internationale Hilfe ist da, ist aber sehr wenig, das ist richtig, und auch das, um es noch mal zu sagen, ist auch eine Frage des Geldes natürlich. Wenn ich allein jetzt von uns sprechen kann, von Unicef, dann war der Hilfsappell im vergangenen Jahr nur zu 44 Prozent finanziert, das heißt, weniger als die Hälfte, weil es auch offensichtlich eines der Länder ist, was nicht attraktiv ist für Geberstaaten, dort zu helfen.

Maleike: Ein Wort zur neuen Regierung: Es gibt einen neuen Präsidenten, seit letztem Jahr definitiv, und der hatte auch angekündigt, dass er vor allen Dingen Boko Haram bekämpfen will und sich selbst auch ein Ziel gesetzt, also Ende 2015 sollte die Gewalt beendet sein. Das ist eine Hoffnung, die nicht erfüllt wurde.

Scholz: Ganz genau. Das Versprechen konnte der neue Präsident Muhammadu Buhari leider absolut nicht einlösen. Der Fairness halber muss gesagt werden, es gab in den letzten Monaten in der Tat einige Verbesserungen, einige positive Ansätze. Es ist ja ein Präsident, der selbst aus der betroffenen Region, also dem muslimischen Norden des Landes kommt, deshalb hat er einen anderen Zugang dazu als der alte Präsident, bei dem man immer den Eindruck hatte, dass ihn dieses Problem nicht so sehr interessierte. Mit Muhammadu Buhari ist das anders geworden, er hat sich vor allem den Kampf gegen die Korruption zum Top-Thema gemacht, und die Korruption ist letztendlich der größte Feind einer wirklich effizienten Bekämpfung des Terrorismus. Gerade gibt es wieder einen großen Fall in Nigeria, der im Moment sehr heiß diskutiert wird: Der ehemalige Sicherheitsberater des ehemaligen Präsidenten hat zwei Milliarden Euro unterschlagen, zwei Milliarden, die eigentlich in den Kampf gegen Boko Haram gehen sollten. Und daran sieht man, wie eng verzahnt dieses Problem der Korruption auch mit dem Terrorproblem ist.

Maleike: Daran sieht man aber auch, wie groß das Dilemma noch werden kann, wenn dieser Teufelskreis sich nicht durchbrechen lässt. Frau Charbonneau, was ist aus Ihrer Sicht jetzt das Wichtigste, was passieren muss, um vor allen Dingen die Situation der Kinder im Hinblick auf Bildungschancen zu verändern?

Charbonneau: Also das ganz Wichtige ist natürlich die Sicherheit, die Sicherheit der Schüler und Schülerinnen, aber natürlich auch der Lehrer zu gewährleisten. Das muss weiter ausgebaut werden, sodass Eltern nicht mehr Angst haben müssen, ihr Kind in die Schule zu schicken, weil das eben diese Bildungsmisere noch weiter verschlimmern würde. Und dazu brauchen wir eben zweitens auch gezielte Investitionen in die Nothilfe, aber auch in die Bildung, speziell der Kinder und Jugendlichen.

Maleike: Herr Scholz, was denken Sie sich, was muss passieren jetzt als Erstes?

Scholz: Leider wird es auch natürlich ohne die militärische Komponente nicht gehen, weil eine wirtschaftliche Entwicklung und eben auch eine adäquate Bildungssituation braucht nun mal Sicherheit. Also Schulen müssen besser gesichert werden, die ganze Region muss stabilisiert werden, aber eben das muss Hand in Hand gehen mit mehr Investitionen in Bildung, aber eben auch in wirtschaftliche Entwicklung des Landes, damit einfach diese jungen Leute, die ganz oft momentan einfach auf der Straße stehen und keine Perspektiven haben, dass diese Menschen Perspektiven bekommen und eben nicht von Terroristen angeworben werden können. Wir sollten nicht vergessen, klar, das sind abgelegene Regionen in einem Land, das uns fern vorkommt, aber so fern ist auch uns das nicht. Da liegen letztendlich zwei Grenzen dazwischen, dann sind wir am Mittelmeer, und es gibt natürlich auch viele Flüchtlinge, die vor dieser schrecklichen Situation das Land verlassen. Also auch in unserem eigenen Interesse sollten wir da mehr drauf gucken.

Maleike: Die islamistische Terrorgewalt durch Boko Haram in Nigeria hat zur Folge, dass Millionen von Kindern keine Schulbildung bekommen. Darüber haben wir hier in "Campus & Karriere" gesprochen mit Jan-Philipp Scholz, dem Westafrika-Korrespondenten der Deutschen Welle, danke schön, und mit Ninja Charbonneau von Unicef. Herzlichen Dank Ihnen beiden für den Besuch im Studio!

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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