Europa heute / Archiv /

 

Gefangen im russischen Rechtsstaat

"Europa heute"-Reihe: Der Fall Chodorkowski

Yukos-Chef Michail Chodorkowski (Mitte)
Yukos-Chef Michail Chodorkowski (Mitte) (AP)

Michail Chodorkowski war einst der reichste Mann Russlands, bis er dem Kreml offenbar zu einflussreich wurde. Wegen Unterschlagung von Rohöl im Milliarden-Euro-Bereich wurde er zu mehrere Jahren Haft verurteilt. Am 15. Dezember sollte das Urteil über eine mögliche Verlängerung seiner Haftstrafe ergehen - der Termin wurde aber verschoben.

Europa heute lässt Chodorkowski selbst, aber auch seine Mutter und Prozessbeobachter zu Wort kommen - Korrespondenten analysieren die Hintergründe des Prozesses.

Die Beiträge im Überblick:

Mo, 13.12.:
Franziska Rattei: Teil 1: Der Prozess und die Haltung der EU

Di, 14.12.:
Sabine Adler: Teil 2: Berlin und der Chodorkowski-Prozess

Mi, 15.12.:
Robert Baag: Urteil im Chodorkowski-Prozess verschoben - Teil 3: Die Wahrnehmung in Russland

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Europa heute

OstukraineNur eine Imitation von Wahlen

Ein Mann sitzt mit Unterlagen in einem Wahllokal zur Parlamentswahl in der Ukraine in der ostukrainischen Stadt Kramatorsk.

Genau eine Woche nach der ordentlichen Parlamentswahl in der Ukraine halten die Separatisten im Osten des Landes ihre eigenen Wahlen ab. Vergangenen Sonntag hatten sie noch die Abstimmung im Rest der Ukraine boykottiert. Vielen jungen, angehenden Politikern aus der Ostukraine bleibt nur der Wegzug.

Wahlkampf in Rumänien Gediegene Arbeit und üppiges Dekolleté

Die tschechische Stadt Ostrava Neue Kreativität nach Bergbau-Ende