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Carl Zuckmayer / Gottfried Bermann Fischer: "Briefwechsel"

Dieser Briefwechsel ist das gewaltige Konvolut einer Beziehung, die 42 Jahre einer Arbeits- und Freundschaftsgemeinschaft umfaßt: 564 Briefe und Telegramme, die zwischen Carl Zuckmayer und Gottfried Bermann Fischer sowie mit den beiden Frauen gewechselt wurden.

Von Wilfried F. Schoeller

Carl Zuckmayer (rechts) mit dem Goethepreis unter dem Arm, bei Ausfuehrungen die er dem Frankfurter Oberbuergermeister Dr. Walter Kolb nach der Verleihung des Preises macht. (8.8.1952) (AP)
Carl Zuckmayer (rechts) mit dem Goethepreis unter dem Arm, bei Ausfuehrungen die er dem Frankfurter Oberbuergermeister Dr. Walter Kolb nach der Verleihung des Preises macht. (8.8.1952) (AP)

Diese Korrespondenz ist vor allem anderen eine Dauerunterhaltung zweier Geschäftspartner. Autor und Verleger haben sich in der deutschen Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts vermutlich nirgendwo anders so ausufernd über alle Einzelheiten ihres ökonomischen und juristischen Kontrakts, kurz: über ihr beiderseitiges Berufsdasein verständigt und zerstritten wie dieses Paar. Hier der fordernde, durchaus mit leidenschaftlichem Selbstbewußtsein ausgestattete Zuckmayer und dort der über die Maßen hartnäckige, beinern kühle Geschäftsmann Bermann Fischer: sie reiben und messen sich aneinander.

Das führt immer nur zum vorletzten Zerwürfnis. Die beiden haben die Regeln ihres Geldspiels anscheinend mit Genuß an der provokativen Maximalforderung betrieben, aber die Grenzen genauestens eingehalten. Beachtlich, wie wenig emotionale Verletzungen dabei entstanden. Noch 1964 erinnert Zuckmayer seinen Verleger aus - wie er fand: gegebenem Anlaß - drastisch daran, daß er ihm Geld gebracht habe,

dass ich das Glück hatte, dem Verlag auch in dieser Hinsicht eine ganz nahrhafte Sau zu sein, oder wenigstens ein Schinken, eher als ein Würstchen.

Aber die beiden verhalten sich auch wie Könige, die um Rabattmarken ihre Verhandlungen führen können, und so verödet dieses Konvolut oft wegen seiner Abstraktion zum Arbeitsjournal des Feilschens um%e und Provisionen.

Zum Fischer Verlag war Zuckmayer durch seine Schwierigkeiten mit dem früh gleichgeschalteten Unternehmen Heinz Ullsteins gekommen. Die erhaltene Korrespondenz beginnt, von einer Ausnahme abgesehen, 1938. Die Briefe kommen in der ersten Zeit aus London und Zürich (vom Autor) und von Stockholm und Holland (vom Verleger), aus einem kosmopolitischen Durcheinander der ersten Zufluchts- und Arbeitsorte im Exil.

Zuckmayer glaubt daran, den "Hauptmann von Köpenick" beim Film unterbringen zu können, aber er hat nicht einmal ein Exemplar seines Stücks, um darüber verhandeln zu können. Bermann Fischer hat mit der Freigabe der in Deutschland unerwünschten Buchbestände zu kämpfen und schließt sich dem schwedischen Verlag Bonnier an, und Zuckmayer quittiert die Mitteilung im Mai 1938 mit einem Behagen, das ihm bald vergehen sollte:

Das kann ganz genau der Weg sein den wir suchten und der uns vorschwebte: eine wirklich ruhige und möglichst gesicherte Heimstätte in Europa, von der aus wir unsre Strahlen in die Welt senden und sie damit hoffentlich nicht nur erobern, sondern auch ein wenig erleuchten werden.

Bermann Fischer kann oder will sich nicht an die Edition früherer Bücher machen. Da zeigt der Schriftsteller gerne sein auftrumpfendes Selbstbewußtsein:

Bedenken Sie Folgendes, dear Godfrey, ich bin, ohne Überheblichkeit gesagt, von den Jüngeren, dh von Ihrer eigenen Generation, Ihr bestes Pferd im Stall, und kann, wenn ich die Möglichkeit bekomme, auf dem Weg zu Weltruf und Welterfolg sein.

Er ließ sich durchaus nicht unterkriegen, gab der Schwermut keinen großen Raum. Zuckmayer ist ein schwieriger Autor, seinem hart gesottenen Verleger durchaus gewachsen, in der Einschätzung seiner Projekte durchaus oft unzuverlässig. Ziemlich viele Manuskripte ziehen sich über die Maßen hin, stranden im Ungefähr, bleiben unvollendet auf der Strecke. Bermann Fischer ließ sich seinen Ärger selten anmerken, wahrte eisern sachlich Distanz, die leicht ins Herrentum ausschlagen konnte. Am 21. Mai 1939 teilt Zuckmayer aus Paris die Abreise in die USA mit. Drei Tage später schreibt ihm Bermann Fischer aus Stockholm sarkastisch:

Zu Ihrer Ausbürgerung kann ich Ihnen nur gratulieren, das sind wenigstens klare Verhältnisse. Ich habe immer noch nicht feststellen können, ob ich inzwischen ausgebürgert worden bin. Ich nehme es eigentlich an, habe aber vorläufig noch keine Unterlagen dafür.

Wie immer, wenn die Verhältnisse unklar, die Aussichten ohne genaue Perspektive sind und die Zukunft verhängt ist, kann Zuckmayer auf sein Kräftereservoir zurückgreifen: Am 20. Juni 1939 aus New York City:

Der erste Eindruck von New York war für uns einfach überwältigend, und erfüllte mich mit einem Zuwachs an Lebensinteresse, Lebensmut und Daseinsfreude, - rein durch die Fülle des Anregenden und Unerwarteten, was eine neue Ecke der Welt Einem plötzlich und überraschend vorsetzt, - der sicher für lange Zeit vorhalten wird. Tatsächlich habe ich hier zum ersten Mal das Gefühl: einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, - wieder anzufangen, - (mit) einer Aufgabe und einem Ziel konfrontiert zu sein. Ja, ich muß sagen: zum ersten Mal seit wir von Österreich weg sind, spüre ich Wind in den Segeln, Hoffnung auf freie, auf grosse Fahrt. Und diese Empfindung ist nur mit der zu vergleichen, wie ich sie im Jahr 1919, vor zwanzig Jahren, hatte, als ich unbekannt und ahnungslos und taschenleer und mit nichts als meiner Phantasie belastet zum ersten Mal nach Berlin kam.

Bermann Fischer reiste, von den schwedischen Behörden wegen antinationalsozialistischer Betätigung ausgewiesen, über die Sowjetunion nach den USA. Die Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn führt zu einem seiner seltenen Gefühlsausbrüche:

Ich kann Ihnen versichern, dass ich niemals etwas so niederdrückendes erlebt habe, wie dieses Erlebnis Russland, 23 Jahre nach einer Revolution, die die Befreiung des Proletariats verkündete. Man hat ihm die Lumpen- und Dreckfreiheit gebracht. Als hätte eine Horde von Verbrechern ein Land überfallen, ausgeraubt und verwüstet und wüsste jetzt nicht weiter.

Die Fata Morgana hieß für Zuckmayer: Hollywood. Es blieb eine Illusion, was er in seinem ersten Riesenbrief aus der Neuen Welt behauptete:

Aber auf alle Fälle bin ich hier schon so weit, dass jedes neue Stück, das ich bringe, größtes Interesse und alle Chancen hat.

Er bebt, bittet, bangt um einen Vorschuß. Die Fluchten schweißen sie zusammen: ab 1941 duzen sie einander, "Gottfried" und "Zuck" müssen sich ins Provisorium schicken. Zuckmayers Hoffnungen schwinden dahin, er kauft auf Pump ein Bauernhaus in Vermont und überwintert als Landwirt, erzählt von den Wonnen der Natur, der Labsal körperlicher Arbeit, von den anfangs 97 Tieren, von Eiern, Hunden, Gänsen und Bären, Bermann Fischer richtet sich nach seiner dritten Verlagsflucht mit Fritz H. Landshoff auf eine Übergangslösung in New York ein. Zuckmayer rechnet mit der Wiedergeburt des Autors aus der Farmerfron, mit der Vorstellung,

dass ich hier, wenn wir mal eingerichtet sind, überhaupt nichts andres tun kann als Bücherschreiben.

Aber mit den literarischen Arbeiten ging es nicht recht vorwärts: das Farmerleben machte zu müde, um abends den Bleistift zu heben, und er zweifelte, sich in Amerika durchsetzen zu können.
Eine seelische Erschütterung brachte für Carl Zuckmayer die Nachricht von Stefan Zweigs Selbstmord am 22. Febr. 1942 in Persepolis bei Rio de Janeiro. Sein Verlust betreffe alle Emigranten,

sein Ausfall, sein Sichausdemstaubmachen, verdeutlicht auf eine grässliche Wiese die Auflösung unserer heimlichen Commune. Wo ist noch Halt, wo ist noch Gemeinschaft?

Er wirft Zweig seinen Selbstmord vor. Aber dahinter ist nichts anderes als ein Konglomerat aus Angst, Erschrecken und Bedrückung. Zweig hatte seine eigenen Gespenster geweckt. Früh am nächsten Morgen setzte sich Zuckmayer hin und schrieb einen Text, mit dem er diesem endgültigen Schritt widersprach. Er wollte seine Zeilen als Flugblatt drucken lassen. Bermann-Fischer hingegen brachte Einwände vor: solche Drucksachen wanderten wie Werbung ungeöffnet in den Müll, er könne die Adressenlisten nicht beschaffen und zu den Flüchtlingsorganisationen habe er kein Zutrauen. Das Flugblatt kam nicht zustande. Der Geschäftsmann hatte über die Anteilnahme und den Gefühlsaufruhr gesiegt. Immerhin erschien der Text am 20. März 1942 unter dem Titel "Aufruf zum Leben" in der deutschjüdischen Zeitung "Aufbau":

Wir müssen dieses Leben bis zum äußersten verteidigen, denn es gehört nicht uns allein. Was auch kommen mag: kämpft weiter. Lebt: aus Trotz - wenn alle andern Kräfte Euch versagen und selbst die Freude lahm wird - lebt: aus Wut! Keiner von uns darf sterben, solange Hitler lebt! Seid ungebrochen im Willen, die Pest zu überleben. Denkt an die Männer, die kämpfen - denkt an das Ziel!

Solche Vorgänge sind in den mehreren hundert Seiten Anmerkungen zu den Briefen leider zu knapp kommentiert. Es herrscht (wie in vielen anderen germanistischen Textkommentaren) die Repetition des lexikalischen Wissens vor und die Zusammenhänge kommen manchmal zu kurz.

Gottfried Bermann Fischer, nicht gerade zum Bekenner begabt, eher ein sorgfältiger Selbstbewacher, geht auch in dieser Korrespondenz selten aus sich heraus. So wird seine Odyssee als Verleger, wie er sie in seinen Memoiren "Bedroht - bewahrt" immerhin nachgezeichnet hat, aus den Briefen nicht ganz anschaulich. Als Ihm Zuckmayer vom Tod Hans Schiebelhuths am 14. Jan.1944 berichtet, repliziert Bermann ausnahmsweise mit einer weiterreichenden Reflexion über eine innere Konstellation:

Gewöhnliche Generationen hatten ihre Vergangenheit bei sich; sie hatten es leicht, in sie zurückzusehen. - Wir haben sie verloren, andere haben sie beschmutzt. Sie ist nicht in Ordnung - und mit der Zukunft, für die wir uns krampfhaft bemühen, ist auch irgendetwas nicht so ganz allright. Wir sind ja wohl recht durcheinander geraten mit unserem Leben - einem Leben mit einer tragischen Vergangenheit und Zukunft.

Verhältnismäßig wenig ist in dieser Korrespondenz von den Mitemigranten die Rede, sehr wenig von Politik. Das eigene Leben, der Kampf um die Bücher, die ungeschriebenen und die verlegten, füllt die Seiten ganz. Zuckmayer wahrte überdies eine durchaus unkonventionelle Distanz zu allen Parteiungen und Cliquen. Aber der Briefpartner, der einzelne gewiß, kann seiner Herzlichkeit sicher sein:

Wir können in diesem kaum durchdringlichen und beklemmenden Nebel, der uns umgibt und von allen Seiten bedrängt, nichts besseres tun, als sehr fest zusammen halten, damit wir den Weg nicht verlieren. Freundschaft bedeutet mehr als alles andere. Der Euren bin ich freudig gewiss, und auf der meinen könnt Ihr volle Gläser aufstellen, es geht kein Tropfen verschütt.

Mit neu erwachtem Selbstbewußtsein, das er wie eine heraldische Fahnen vor sich her trug, startete Zuckmayer ins Nachkriegsdasein. Am 12. April 1946:

Mach Dir keine Sorgen. Wie ich Dir neulich schon sagte, ich werde den Verlag reich machen, und zwar schon in einigen Jahren. Es kann garnicht vermieden werden. Ich habe es außerdem in einem Stückchen Bergkristall gesehen, dass ich vor 1950 einer der erfolgreichsten Autoren der Erde sein werde. Die nächsten vier Jahre - in denen steigen all meine Sterne auf. So etwas trügt nie.

Er sollte weitgehend recht behalten. Als ziviler Theaterfachmann der amerikanischen Besatzungstruppen zurückgekehrt, folgte er der Devise:

Nur wer stärker liebt als hasst, hat das Leben.

Er hat sogar Werner Krauß, der im antisemitischen Großmachwerk "Jud Süß" mitgewirkt hatte, bei der Entnazifizierung herausgepaukt.
Zuckmayer wurde für seine Gesten der Verzeihung, der Großmut und der künstlerischen Bewunderung gegenüber Anpasslern ans Dritte Reich mit Verehrung reichlich beschenkt. Seine Bücher und Theaterstücke wurden zu triumphalen Erfolgen. "Des Teufels General" erlebte in der Spielzeit 1848/49 2069 Aufführungen. Und er genoß das Spektakel um seine Person.

Nach dem Krieg hatte er kurzfristig zwei deutsche Verleger: neben Bermann Fischer auch Peter Suhrkamp, der im Deutschen Reich die Geschäfte des Rumpfverlags Fischer äußerst ehrenwert betrieben hatte. Bei den Konflikten, die zwischen den beiden Verlegern ausbrachen, suchte der Autor zu vermitteln. Am 20. März 1950:

Dass mit Peter nicht immer leicht zu arbeiten ist, kann ich mir auch denken. Jedoch kommt immer wieder geistige und künstlerische Aufgeschlossenheit, Substanz, Qualität von ihm und es könnte dadurch das Schwierige, das in seiner Starrköpfigkeit, manchmal auch Schulmeisterlichkeit liegt, völlig aufgewogen werden. Ich persönlich nehme seine kleineren Engheiten gern in Kauf, da dem eine größere Weite des Blicks und eine Stärke der Persönlichkeit gegenüber steht. Autoren, die selbst was auf dem Kasten haben, brauchen ihn nicht zu fürchten. Zweck dieser Zeilen, - vielleicht von vornherein illusorisch, - Euch noch einmal zu bitten, auch seine Position zu verstehen, wie ich ihn bat, Eure zu respektieren.

Für eine Versöhnung war es bereits zu spät: bereits einen Monat zuvor war es zum endgültigen Bruch gekommen, und Gottfried Bermann Fischer sah nur einen von Suhrkamp herbeigeführten Bruch:

Es ist nur natürlich, daß in solchen Auseinandersetzungen, insbesondere wenn sie so lange dauern, große Schärfen auftreten. Dennoch sehe ich nicht, wo auf meiner Seite die Fehler liegen und ich wäre Dir wirklich und ehrlich dankbar, wenn Du sie mir nennen würdest. Denn das eine muß ich immer wieder betonen: Es handelt sich nicht um das schwierige oder leichte Zusammenarbeiten, sondern darum, daß auf der anderen Seite überhaupt keine Zusammenarbeit vorlag.

Zuckmayer blieb im S. Fischer Verlag. Jahrelang ist die Korrespondenz angefüllt mit den Widrigkeiten und bürokratischen Hindernissen des Geldtransfers, der Paßangelegenheiten und der Reisebeschränkungen, denen die beiden naturalisierten Amerikaner ausgesetzt waren. Bermann Fischer kutschierte zeitweilig wie ein Globetrotter von einer seiner Niederlassungen zu einer anderen, durchaus in der Gaukelei befangen, er gebiete über einen kosmopolitischen Konzern.

Beide ließen sich außerhalb Deutschlands nieder: Zuckmayer ließ sich 1958 im schweizerischen Saas Fee nieder:

Was ich (...) brauche - und was mir bisher gefehlt hat - ist nicht nur die äußere Ruhe eines festen Heims, wie ich es in Saas-Fee haben werde, sondern damit auch der innere Abschluß einer nun seit 20 Jahren (so lang wie Ilias und Odyssee) dauernden Wanderschaft, in der es zwar Kirke, Kalypso, einen Schwung Sirenen und last not least Nausikaa gab, aber - selbst in der guten Farmzeit - keinen wahren Frieden und Einklang mit der Welt und dem eigenen Leben. Erst jetzt sehe ich dieses lang gesuchte und schwer erkämpfte Licht wieder aufglimmen und strebe ihm zu.

Bermann Fischer baute ein Haus im oberitalienischen Camaiore und zog sich schrittweise aus dem Verlag zurück. Die Korrespondenz endet mit dem Beileidsbrief, den er am 21. Jan. 1977 an Alice Herdan-Zuckmayer schrieb.

Nach so langen Jahren eines trotz so unsagbarer Wechselfälle in enger Gemeinschaft glücklich durchkämpften Lebens den Gefährten zu verlieren, gehört zu den niemals ganz begreifbaren Erschütterungen unserer Existenz. Aufrichtung kann man wohl nur in sich selbst finden.

Bei der Beerdigung seines Freundes und Geschäftspartners war Gottfried Bermann Fischer nicht anwesend. Gegen Schluss werden sich die beiden wohl wie Fossilien aus einer verschollenen Zeit vorgekommen sein. Ob es sich so verhielt, ist jedoch aus den späten Seiten dieser Korrespondenz nicht zu entnehmen. Darüber schweigt diese überwältigende Papiermasse - wie über so vieles andere auch.

Carl Zuckmayer / Gottfried Bermann Fischer
Briefwechsel
Wallstein Verlag, 2 Bd., 1368 S., EUR 118,-

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