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Geschenkartikel

Von himmlischen Präsenten und giftigen Gaben

Geschenkartikel
Geschenkartikel (Stock.XCHNG / Jasper Greek Golangco)

Zum Jahreswechsel hat "Kultur heute" elf deutschsprachige Schriftstellerinnen zu elf Artikeln eingeladen. Außer dem Titel "Geschenkartikel" gab es keine Vorgaben. Sie waren frei, über Gott und die Welt zu philosophieren, autobiografische Reminiszenzen notieren, einfach erzählen, Anekdoten, Storys, kleine Geschichten, kleine und große Gedanken, politisch, sozial, privat.

Sie können die elf Beiträge nachlesen und bis mindestens Mitte 2010 auch noch in unserem Audio-on-Demand-Angebot nachhören.


Existenzialismus und Mutterliebe<br> Von Liane Dirks

Das Omakomplott<br> Von Ulrike Draesner

Von Nährcremes und Safrandöschen<br> Von Katja Lange-Müller

Verschenkte Angst<br> Von Silvia Bovenschen

Keine Notizbücher bitte!<br> Von Juli Zeh

Tasse im Schrank<br> Von Kathrin Schmidt

Mein Geschenk<br> Von Marlene Streeruwitz

Die Welt der Steine<br> Von Ulla Hahn

Schleichendes Gift<br> Von Tanja Dückers

Hoppes Wunschzettel<br> Von Felicitas Hoppe

Freundschaften im Spiegel<br> Von Jana Hensel

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Kultur heute

Afghanisches FrauenfilmfestivalWandel durch Kino

Zwei afghanischen Frauen zeigen ihre Wahlkarten

Filme können die afghanische Kultur beeinflussen, hoffen die Veranstalter des Frauenfilmfestivals in Herat. Denn Filme können den Blick öffnen und verändern - vor allem, wenn sie von Frauen aus aller Welt handeln.

Völkermord in RuandaSchwieriges Gedenken

Eine Ausstellung in Paris zeigt auch verschiedene alltägliche Gegenstände wie Macheten und Messern, die in Ruanda zu Mordwaffen wurden.

Eine Ausstellung in Paris erinnert an die Opfer des Völkermords in Ruanda. Zugleich ist die Debatte um die Rolle Frankreichs bei den Massakern entbrannt. Eine Aufklärung ist schwierig - wichtige französische Dokumente aus dieser Zeit sind als Militärgeheimnis eingestuft.

Rossini im OmanHamburgerin leitet das erste Opernhaus der Arabischen Halbinsel

Besucher besichtigen das Royal Opera House in Muscat, Oman

Das Royal Opera House in Muscat ist das erste Opernhaus auf der gesamten Arabischen Halbinsel. 2011 wurde es eröffnet, 2012 übernahm die Hamburgerin Christina Scheppelmann die Leitung des Hauses, an dem sich westliche und orientalische Kunst begegnen - ohne die traditionellen Werte zu opfern.

 

Kultur

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Klassiker Großbritanniens Verbeugung vor William Shakespeare

William Shakespeare - eine zeitgenössische Darstellung des erfolgreichsten Bühnenautors aller Zeiten.

Shakespeare: Allein der Name löst Ehrfurcht aus. William Shakespeare ist der weltweit berühmteste und meist gelesene Dichter, gleichermaßen verehrt und karikiert. Müssen die Briten nicht eigentlich die Nase voll haben von ihrem Shakespeare?

ShakespeareEine Spurensuche nach dem "echten" William S.

Das Denkmal für William Shakespeare im Park an der Ilm in Weimar

Bald ist es 450 Jahre her, dass William Shakespeare in dem kleinen mittelenglischen Stratford upon Avon zur Welt kam. Ein Besuch in seinem Geburtsort bringt allerdings nicht zwangsläufig mehr Erkenntnisse über den rätselhaften Dichter.