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Geschenkartikel

Von himmlischen Präsenten und giftigen Gaben

Geschenkartikel
Geschenkartikel (Stock.XCHNG / Jasper Greek Golangco)

Zum Jahreswechsel hat "Kultur heute" elf deutschsprachige Schriftstellerinnen zu elf Artikeln eingeladen. Außer dem Titel "Geschenkartikel" gab es keine Vorgaben. Sie waren frei, über Gott und die Welt zu philosophieren, autobiografische Reminiszenzen notieren, einfach erzählen, Anekdoten, Storys, kleine Geschichten, kleine und große Gedanken, politisch, sozial, privat.

Sie können die elf Beiträge nachlesen und bis mindestens Mitte 2010 auch noch in unserem Audio-on-Demand-Angebot nachhören.


Existenzialismus und Mutterliebe<br> Von Liane Dirks

Das Omakomplott<br> Von Ulrike Draesner

Von Nährcremes und Safrandöschen<br> Von Katja Lange-Müller

Verschenkte Angst<br> Von Silvia Bovenschen

Keine Notizbücher bitte!<br> Von Juli Zeh

Tasse im Schrank<br> Von Kathrin Schmidt

Mein Geschenk<br> Von Marlene Streeruwitz

Die Welt der Steine<br> Von Ulla Hahn

Schleichendes Gift<br> Von Tanja Dückers

Hoppes Wunschzettel<br> Von Felicitas Hoppe

Freundschaften im Spiegel<br> Von Jana Hensel

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Kultur heute

Münchner PhilharmonikerEs wäre eine Frischzellenkur nötig

Der Intendant Waleri Gergijew dirigiert das Orchester des Mariinski-Theaters im russischen St. Petersburg.

Jan Müller-Wieland ist ein durchaus vielseitiger Komponist, über den sein Lehrer Hans Werner Henze sagte, er könne beides: Komik und Trauer. Bei Goethes "Egmonts Freiheit oder Böhmen liegt am Meer" geht es allerdings weder um Komik noch um Trauer, sondern um revolutionäres Pathos und Demut vor dem Schicksal.

Ausstellung Der Schutt des Propagandaministers

Münchner Kammerspiele Fassbinder-Stoff auf die Bühne gebracht

 

Kultur

AusstellungDer Schutt des Propagandaministers

Ein Bauschutt-Container steht am 06.11.2014 in Mönchengladbach vor dem Geburtshaus von Joseph Goebbels. Der für seine verstörenden Raumskulpturen bekannte Künstler Gregor Schneider hat das Geburtshaus des Nazi-Propagandaministers Joseph Goebbels entkernen lassen und will den Schutt in Warschau ausstellen.

Damit das Gebäude nicht an Neonazis geht, hat der Künstler Gregor Schneider das Geburtshaus von NSDAP-Propagandaminister Joseph Goebbels gekauft - und einreißen lassen. Die Überreste von Holzbohlen oder völkischer Literatur stellt er nun in Warschau aus, einige hundert Meter vom früheren Getto entfernt.

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Türkei-PapstbesuchChristen fühlen sich als Bürger zweiter Klasse

Papst Franziskus am Rednerpult

Die Türkei war einst ein Zentrum der Christenheit. Hier lebte Paulus, hier fanden die ersten Kirchenkonzile statt. Doch heute ist sie ein Ort, an dem es Christen schwer haben. Viele haben das Land in den vergangenen Jahrzehnten verlassen.