Archiv / Hackertreffen

30 Jahre Chaos (picture alliance / dpa / Malte Christians) 30 Jahre Chaos (picture alliance / dpa / Malte Christians)

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Forschung aktuell bei Twitter

Computer und Kommunikation

Ungleiches Internet Die EU-Kommission und die Netzneutralität

Glasfaser-Datenkabel in einemHochleistungsrechner (picture alliance /  ZB / Jan Woitas)

Während die meisten EU-Parlamentarier das Prinzip der Netzneutralität in den Mitgliedsstaaten durchsetzen wollen, haben die Regierungen im EU-Rat für die Einführung eines Zweiklassen-Internets gestimmt - inklusive Überholspuren für bestimmte Zusatzdienste. Einen nun von der EU-Kommission vorgelegten Kompromissvorschlag halten die Parlamentarier für unakzeptabel.

 

Forschung Aktuell

Umstrittene Tierversuche mit Affen "Aufnahmen sind teilweise nicht authentisch"

Tierschützer demonstrieren am 20.12.2014 in Tübingen gegen den Einsatz von Affen in der Forschung am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik. (picture alliance / dpa - Michael Latz)

Als Folge einer TV-Reportage wurde Max-Planck-Direktor Nikos Logothetis an den öffentlichen Pranger gestellt. Hintergrund ist eine durch Tierschützer angefertigte Video-Aufnahme, die scheinbar blutverschmierte Affen zeigt. Christina Beck, Sprecherin der Max-Planck-Zentrale, sieht den Forscher als Opfer einer organisierten Kampagne.

 

Wissenschaft im Brennpunkt

Afrikas vergessene KrankheitenEin fremder Herr in ihrem Kopf

Ein Foto des Kinderhilfswerks UNICEF zeigt drei Kinder in der südsudanesischen Stadt Mingkaman, während sie erschöpft darauf warten, als Hilfesuchende registriert zu werden. (dpa picture alliance / Kate Holt/ Unicef Handout)

Das Kind fängt an zu nicken, bekommt einen Krampfanfall, ist wie weggetreten: So oder ähnlich ergeht es Hunderten Kindern im Grenzgebiet zwischen Uganda und dem heutigen Südsudan – sie leiden am Kopfnick-Syndrom. Die Ärzte sind ratlos.

25 Jahre Bergbausanierung OstKein Land in Sicht

Bräunlich-Rot ist das Wasser eines Bachs am 10.01.2013 am Naturspreewaldhafen in Ragow nahe Lübben (Brandenburg) gefärbt. Nach dem Ende vieler Lausitzer Braunkohletagebaue macht ansteigendes Grundwasser Mensch und Natur zu schaffen. So verfärbt sich das Wasser im Oberlauf der Spree bräunlich. (picture alliance / dpa / Patrick Pleul)

Als 1990 der DDR-Braunkohlebergbau mit einem Mal stillgelegt wurde, hinterließ er Landschaftsschäden bisher nie gekannten Ausmaßes. 25 Jahre später ist mithilfe gigantischer Summen an Steuermitteln aus Bund und Ländern eine Seenlandschaft entstanden. Doch auch das war keine Erfolgsgeschichte, im Gegenteil.