Umwelt und Verbraucher / Archiv /

 

Handyproduktion ohne Blutmineralien

Niederländische Initiative will Fairphone bauen

Von Ludger Kazmierczak

Künftig soll es ein Smartphone aus fair gehandelten Materialien geben.
Künftig soll es ein Smartphone aus fair gehandelten Materialien geben. (picture alliance / dpa - Oliver Berg)

Die rund 30 Metalle und Mineralien, die in einem Handy stecken, werden zumeist in afrikanischen Ländern abgebaut. Unter gefährlichen Bedingungen und zu Hungerlöhnen arbeiten Männer, Frauen und Kinder im Tagebau oder in Minen. Eine niederländische Initiative will ein faires Smartphone auf den Markt bringen.

Den vollständigen Beitrag können Sie mindestens bis zum 22. Juni 2013 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Umwelt und Verbraucher

EU-KlimagipfelPolen schaut mit Sorge nach Brüssel

Polens Premierministerin Ewa Kopacz spricht im Parlament in Warschau. 

Um 40 Prozent sollen die CO2-Emissionen bis 2030 sinken, so der Vorschlag der EU-Kommission. Ob sie sich damit auf dem Klimagipfel in Brüssel durchsetzen kann, ist fraglich. Denn einige EU-Staaten wehren sich gegen strenge Vorgaben - darunter auch Polen.

Frankreich stellt geplante Obsoleszenz unter Strafe

TV-Zuschauer im Visier von Werbewirtschaft und Fernsehsendern