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Seit 11:05 Uhr Gesichter Europas
StartseiteLänderzeitÜberragt die Flüchtlingskrise alles?30.12.2015

Herausforderungen 2016Überragt die Flüchtlingskrise alles?

Eigentlich haben Bund, Länder und Gemeinden 2016 genug zu tun: bröckelnde Infrastruktur oder bezahlbarer Wohnraum in den Ballungszentren - sind nur zwei der Themen, die auf der Agenda ganz oben stehen müssten. Doch die Flüchtlingssituation ist zum alles überragenden Thema geworden.

Eine Sendung von Barbara Weber und Petra Ensminger

Mitarbeiter des technischen Hilfswerks (THW) bauen am 22.10.2015 in der Flüchtlingsnotunterkunft Scheuen bei Celle (Niedersachsen) die neuen Schnellbauhütten auf. (picture alliance / dpa / Peter Steffen)
Seit 2014 waren bundesweit über 14 000 THW-Helfer im Einsatz, um vornehmlich beim Bau und bei der technischen Ausstattung von Flüchtlingsunterkünften mitzuhelfen. (picture alliance / dpa / Peter Steffen)
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Dossier: Flüchtlinge

In den Behörden sind die Personalkräfte gebunden. Organisationsgeschick und Improvisationstalent sind gefragt: Wie kann die Erstaufnahme bewältigt werden? Wo können die Menschen mittel- und langfristig untergebracht werden? Wie können Asylanträge schnellstens bearbeitet werden? Welche Maßnahmen können die Integration beschleunigen? Was muss der Bund, was die Länder tun, um die Kommunen bei der Bewältigung dieser Aufgabe zu entlasten?

Es gibt auch 2016 weiter viel zu tun. Und für Länder und vor allem die Kommunen stellt sich die Frage: Wie können Politik und Gesellschaft der Entwicklung begegnen, ohne dass andere Aufgaben auf der Strecke bleiben?

Rufen Sie kostenfrei an unter der Telefonnummer: 00800 4464 4464 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an: laenderzeit@deutschlandfunk.de

Gesprächsgäste:

  • Malu Dreyer, SPD, Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz
  • Prof. Andreas Rödder, Historiker an der Universität Mainz
  • Dr.Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes
  • Stephan Detjen, Leiter des Hauptstadtstudios Deutschlandradio

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