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Himmelslandschaften

Über die Faszination der Wolken

Von Achim Hahn

Es gibt nicht nur blaue Wolken am Himmel (Jan-Martin Altgeld)
Es gibt nicht nur blaue Wolken am Himmel (Jan-Martin Altgeld)

"Wie langweilig wäre das Leben, wenn wir jeden Tag auf einen blauen Himmel schauen müssten!", sagt der Brite Gavin Pretor-Pinney, Gründer der "Cloud Appreciation Society", der Vereinigung zur Wertschätzung der Wolke. Denn Wolken sind mehr als nur ein meteorologisches Phänomen.

Für Wolkengucker sind sie Poesie der Natur, ein watteweiches Himmelskino. Völlig kostenlos und für manche besser als jede Therapie. Wolken faszinieren die Menschen und motivieren sie zum fantasievollen, luftigen Betrachten dieser unfassbaren Himmelslandschaften.

Dabei ist der Anfang jeder Wolke schlicht feuchte Luft, die kondensiert und Wassertröpfchen bildet und schließlich mitunter zu bedrohlichen Wolkengebirgen anwachsen kann, um tonnenschwer über uns hinwegzugleiten.

Ein Feature über Menschen, für die Wolken alles andere sind als eine Metapher für schwere Zeiten oder der schlichte Speicherplatz einer Computercloud.

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