Freistil / Archiv /

 

Himmelslandschaften

Über die Faszination der Wolken

Von Achim Hahn

Es gibt nicht nur blaue Wolken am Himmel (Jan-Martin Altgeld)
Es gibt nicht nur blaue Wolken am Himmel (Jan-Martin Altgeld)

"Wie langweilig wäre das Leben, wenn wir jeden Tag auf einen blauen Himmel schauen müssten!", sagt der Brite Gavin Pretor-Pinney, Gründer der "Cloud Appreciation Society", der Vereinigung zur Wertschätzung der Wolke. Denn Wolken sind mehr als nur ein meteorologisches Phänomen.

Für Wolkengucker sind sie Poesie der Natur, ein watteweiches Himmelskino. Völlig kostenlos und für manche besser als jede Therapie. Wolken faszinieren die Menschen und motivieren sie zum fantasievollen, luftigen Betrachten dieser unfassbaren Himmelslandschaften.

Dabei ist der Anfang jeder Wolke schlicht feuchte Luft, die kondensiert und Wassertröpfchen bildet und schließlich mitunter zu bedrohlichen Wolkengebirgen anwachsen kann, um tonnenschwer über uns hinwegzugleiten.

Ein Feature über Menschen, für die Wolken alles andere sind als eine Metapher für schwere Zeiten oder der schlichte Speicherplatz einer Computercloud.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Freistil

PopkulturStimmkunst und Kunststimmen - Von Klangräumen und Anrufungen

Ein Mikrofon steht im blauen Scheinwerferlicht auf einer Bühne. ( picture alliance / Foto: Peter Kneffel)

Stimmen schreien oder flüstern, trösten oder terrorisieren. Stimmen singen Wiegenlieder und sie zerschneiden die Stille.

FeatureMilch - Lebenselixier zwischen Kultobjekt und Preisverfall

Eine Milchkuh steht auf einer Weide. (picture-alliance / dpa / Horst Ossinger)

Ganze Galerien sakraler Gemälde zeigen das Jesuskind an Mariens milchverströmendem Busen und Marilyn Monroe ließ sich mit ihrem Glas Morgenmilch fotografieren.

FeatureAuf Seumes Fersen - Von der Bewegung des Denkens im Gehen

Ein Spaziergänger läuft über gelbes Laub und wirbelt dabei einige Blätter auf. (picture alliance / dpa / Lehtikuva Mikko Stig)

Johann Gottfried Seume gilt mit seinem Buch "Spaziergang nach Syrakus" von 1802 als der berühmteste Wanderer der deutschen Literaturgeschichte. Diese Sendung erforscht den Wert der Bewegung für das Schreiben und Denken.