• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
 
Seit 22:05 Uhr Musikszene
StartseiteWissenschaft im BrennpunktDas Hypothesengenie19.01.2014

HirnforschungDas Hypothesengenie

In den letzten zwei Jahrzehnten haben Hirnforscher Unmengen an Daten angehäuft. So viele, dass ihnen dabei fast schon der Überblick abhanden kommt, und so suchen sie nach einer universellen Theorie, die das Dickicht lichtet und die Daten auf ein gemeinsames Prinzip zurückführt.

 Von Martin Hubert

Eine MRT-Aufnahme eines Gehirns (ESA)
Hirnforscher suchen nach einem neuen Konzept für die Funktionsweise unseres Denkorgans. (ESA)
Weiterführende Information
(Deutschlandradio Kultur, Forschung und Gesellschaft vom 14.11.13)
(Deutschlandfunk, Aus Kultur und Sozialwissenschaften vom 10.10.13)
(Deutschlandfunk, Wissenschaft im Brennpunkt vom 25.08.13)
(Deutschlandfunk, Wissenschaft im Brennpunkt vom 14.04.13)
(Deutschlandfunk, Wissenschaft im Brennpunkt vom 22.04.12)
(Deutschlandradio Kultur, Forschung und Gesellschaft vom 07.07.11)
(Deutschlandfunk, Wissenschaft im Brennpunkt vom 03.07.11)
(Deutschlandfunk, Auslese vom 25.04.10)

Universität Glasgow: Lars Muckli

University College London: Karl Friston

Andy Clark, Universität Edinburgh: Whatever Next? Predictive Brains, Situated Agents, and the Future of Cognitive Science  (2012, PDF)

Manuela Lenzen : Das Hypothesen testende Gehirn. In  Gehirn und Geist  (4):52-57 (2013)

Welcher innere Mechanismus macht das Gehirn  zu einem intelligenten Organ? Seit kurzem scheint ein heißer Kandidat dafür  gefunden zu sein. Das Gehirn ist eine  Vorhersagemaschine, sagen die Anhänger des neuen Paradigmas. Es entwirft ständig Hypothesen über die Welt und überprüft sie. Lässt sich das komplexe Gehirn tatsächlich auf einen einfachen Nenner bringen?

 

Manuskript:

Das Hypothesengenie

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk