• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
 
Seit 05:05 Uhr Informationen am Morgen
StartseiteForschung aktuellEine Beschneidung macht nicht leichtsinnig 22.07.2014

HIVEine Beschneidung macht nicht leichtsinnig

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt heterosexuellen Männern in Afrika, sich beschneiden zu lassen. Hintergrund: Der Eingriff reduziert die Ansteckungsgefahr mit HIV. Eine Studie entkräftet nun die These, dass beschnittene Männer sich allzu sicher fühlen und leichtsinnig werden könnten.

Medizin-Journalist Martin Winkelheide im Gespräch mit Monika Seynsche

Das Foto zeigt Ärzte während einer Operation.  (picture alliance / dpa / Klaus Rose)
Ein kleiner Eingriff kann das Ansteckungsrisiko mit HIV deutlich mindern. (picture alliance / dpa / Klaus Rose)
Weiterführende Information

Schweigeminute auf der Welt-Aids-Konferenz (Deutschlandfunk, Aktuell, 20.07. 2014)

Der Traum von der Heilung (Deutschlandfunk, Wissenschaft im Brennpunkt, 20.07.2014) 

Rückschlag für AIDS-Forschung - Erneute HIV-Infektion bei scheinbar geheiltem "Mississippi-Baby" (Deutschlandfunk, Sprechstunde, 15.07.2014)

Martin Winkelheide, Medizin-Journalist beim Deutschlandfunk, erläutert, warum die Entfernung eines kleinen Stückchens Schleimhaut Männer vor einer Ansteckung mit HIV schützen kann.

Zudem erklärt er, warum US-Forscher in ihrer Studie der These widersprechen, dass beschnittene Männer - aufgrund der reduzierten Ansteckungsgefahr - leichtsinnig werden könnten.

Das gesamte Gespräch können Sie in unserem Audio-on-demand-Angebot nachhören.

 

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk