23. Oktober 2017

 

Hörerwelten

"Hörerwelten"Verteidiger der Leitkultur

Johannes Kulms hat einen Hörer getroffen, der allerdings anonym blieben will. Ein Mann sitzt mit dem Rücken zum Betrachter in einem Waldstück auf einem Stamm. (Deutschlandradio / Johannes Kulms)

Jeden Tag erreichen uns Mails, Briefe oder Anrufe, die unsere Arbeit beim Deutschlandfunk loben und kritisieren. Immer wieder geht es auch um die Berichterstattung über die AfD. Landeskorrespondent Johannes Kulms hat einen Hörer getroffen, der meint, Deutschland sei sich selbst fremd geworden. Trotzdem zählt er sich selbst nicht zu den AfD-Anhängern.Informationen am Morgen | 20.06.2017 | 05:05 Uhr Beitrag hören

HörerweltenWider die "staatsfromme Kirche"

Die Evangelischen Kirche am Hohenzollernplatz in Berlin - ein Hauptwerk des deutschen Expressionismus. (Deutschlandradio / Eric Pawlitzky)

Rainald Leistikow ist Berliner, evangelischer Christ und Hörer des Deutschlandfunks. Ihn stören die politischen Positionen seiner Kirche zur Flüchtlingspolitik, als Andersdenkender fühlt er sich ausgegrenzt. "Obrigkeit ist für mich keine Instanz, vor der ich einknicke", sagt er. Er ist zum Widerspruch entschlossen, erst recht so kurz vor dem Kirchentag.Tag für Tag | 22.05.2017 | 09:35 Uhr Beitrag hören

Bürokratie gegen FlüchtlingeIntegration trotz allem

Ein Stempel mit der Aufschrift "Bürokratie" steht vor einem Stapel Papier. (picture alliance/ dpa/ Ralf Hirschberger)

Thomas Bück und seine Kollegen haben gerne einen Flüchtling in ihre Bürogemeinschaft aufgenommen. Er arbeitete dort als Koch. Eigentlich waren alle mit der Situation zufrieden. Nur die Behörden legten ihnen viele Steine in den Weg. Trotzdem glauben Thomas Bück und seine Kollegen daran, dass die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsalltag klappen kann.Informationen am Morgen | 17.03.2017 | 05:05 Uhr

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