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Hörspiel Allah hat hundert Namen

West-östlicher Divan - Utopie und Wirklichkeit. Im Anschluss: "Mondaufgang über der Seidenstraße" von Karl Lippegaus

Von Günter Eich

Auf der Suche nach den Namen Allahs - und dem Sinn des Lebens (AP)
Auf der Suche nach den Namen Allahs - und dem Sinn des Lebens (AP)

Günter Eich hat in seinem Hörspiel ‘Allah hat hundert Namen’ sein Lieblingsmotiv von der Suche nach dem letzten Sinn des Lebens wieder aufgegriffen. Die Suche Hakims nach dem hundertsten Namen Allahs, nach jenem Wort, das Wesen und Geheimnis der Welt entschlüsselt, gestaltet sich zu einer Irrfahrt von anmutiger Paradoxie.

Sie bringt durch wechselndes Milieu von Orient und Okzident reizvolle Kontraste ins Spiel und führt schließlich zu einer Lösung, die nicht nur anmutig ist, sondern auch von hintergründiger Listigkeit.

Regie: Ludwig Cremer
Komposition:
Hans-Martin Majewski
Mit Ludwig Thiesen, Friedrich Domin, Karl-Heinz Schroth, Ursula Langrock, Lina Carstens, Paul Dättel, Joseph Offenbach, Friedrich von Bülow, Ernst Sladeck, Rose Traute u.a.
SWF/BR/RB 1957/70 Minuten

Im Anschluss
"Mondaufgang über der Seidenstraße"
Porträt des iranischen Kamanchehspielers Kayhan Kalhor
Von Karl Lippegaus



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