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In eigener Sache

Korrekturen und Richtigstellungen

Als Journalisten fühlen wir uns den Prinzipien von Faktentreue, Trennung von Bericht und Kommentar, von Vielfalt verpflichtet. Aber wir wissen auch: Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler. 

Dazu bekennen wir uns. Deshalb haben wir nach dem Vorbild der "New York Times" und anderer Medien die Rubrik "Korrekturen" eingerichtet. Auf dieser Seite weisen wir auf Fehler, die wir in der Berichterstattung gemacht haben, hin und korrigieren sie. Wir glauben, dass Transparenz das beste Gegenmittel gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe ist.

Den Hörerservice können Sie via Telefon, Fax und E-Mail erreichen oder Sie nehmen Kontakt direkt über das Internet auf.
Telefon: 0221 - 345 18 31
Fax: 0221 - 345 18 39
E-Mail: hoererservice@deutschlandradio.de

Europa heute -  14.2.2017Öffnen

In einer früheren Version des Beitrags hatten wir ein Zitat falsch übersetzt. Dies haben wir ebenso korrigiert wie die falsche Übersetzung des Wortes "våldtäkt", das anstatt "Körperverletzung" "Vergewaltigung" bedeutet.

Interview 14.2.2017Öffnen

In einer ersten Version war in der Einleitung fälschlicherweise von einem "Einreisestopp gegen Muslime" die Rede.

Forschung Aktuell, 17.02.2017Öffnen

In dem Beitrag hieß es ursprünglich, dass ein Unternehmen nun die Mittel zur Entwicklung des Reaktors erhalten habe. Richtig ist, dass es nun die Zulassung für das Reaktorkonzept beantragt hat. Wir haben das korrigiert.

Informationen am Morgen, 17.02.2017Öffnen

Im Beitrag von Thilo Kößler hieß es ursprünglich George W. Bush, richtig ist aber George Bush. Wir haben das korrigiert.

Informationen am Mittag, 15.02.2017Öffnen

Wir haben in diesem Beitrag eine Passage gelöscht, weil in der ersten Beitragsfassung ein falscher Zusammenhang hergestellt wurde.

Hintergrund, 12.02.2017Öffnen

In der Überschrift stand ursprünglich fälschlicherweise "Geboren in Brakelsiek". Frank Walter Steinmeier wurde jedoch in Detmold geboren, aber ist in Brakelsiek aufgewachsen.

Campus & Karriere, 09.02.2017Öffnen

Die Schriftfassung wurde zum besseren Verständnis an einer Stelle geändert. Zunächst war dort die Rede von "Mitgliedsbeiträgen", allerdings handelt es sich dabei um freiwillige, regelmäßige Spenden.

Dossier, 03.02.2017Öffnen

In der Sendung über die "Identitäre Bewegung"  wird deren Symbol thematisiert – das Lambda, der 11. Buchstabe des griechischen Alphabets. Wörtlich heißt es in der Sendung: "Übernommen haben sie das von den Spartanern. Die hatten das Lambda auf ihre Schilde gemalt, als sie das Perserreich mit nur 300 Mann schlugen - vor 2.500 Jahren." Das ist nicht korrekt. Überliefert ist, dass die Spartaner in der mehrtägigen Schlacht bei den Thermopylen gegen die Perser gestorben sind. Durch ihren Widerstand schufen sie Bedingungen dafür, dass die griechischen Verbände die Kriege gegen die Perser letztlich für sich entscheiden und die Unabhängigkeit der griechischen Stadtstaaten sichern konnten. Die Begebenheit wurde immer wieder als Opfergeschichte instrumentalisiert. 

Wir haben das im Artikel vermerkt.
Wir danken Thomas Diehl für diesen Hinweis.

Die Nachrichten, 09.02.2017Öffnen

In einer ersten Fassung hatten wir eine Aussage "Amnesty International" zugeordnet, die in Wirklichkeit von "Pro Asyl" kam.

Themen und Kommentare der Woche, 20.01.2017Öffnen

In seinem Kommentar schrieb Thilo Kößler von einer "Ansammlung von Millionären und Billionären", gemeint waren Milliardäre. Wir haben das korrigiert.

Am Sonntagmorgen - 05.02.17Öffnen

In dem Beitrag aus der Reihe "Am Sonntagmorgen" vom 5.2.2017 "Reformpädagoge und jüdischer Märtyrer: Janusz Korczak zum 75. Todestag" war in einer ersten Version vom "polnischen KZ Treblinka" die Rede. Gemeint war das deutsche KZ Treblinka, das sich auf polnischem Boden befand. Die Sendereihe wird von der Senderbeauftragten der Deutschen Bischofskonferenz für Deutschlandradio verantwortet und nicht von Deutschlandradio. Die Senderbeauftragte und wir bedauern den Fehler.

Nachrichten vertieft, 07.01.2017Öffnen

Der im Original angezeigte Tweet von Edward Snowden wurde zunächst versehentlich falsch übersetzt - ohne das Wort "could", "könnten". Wir haben das später korrigiert.

Sport aktuell, 03.02.2017Öffnen

Im Audio des Beitrags sowie in einer früheren Text-Version wurde der Vorname von Busch mit "Thomas" angegeben. Das ist falsch. Wir haben den Fehler in der Online-Fassung korrigiert.

Interview, 24.1.2016Öffnen

In einer ursprünglichen Version wurde Herr Hilmer als Chef des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap bezeichnet. Dort ist er aber nicht mehr tätig.

Interview, 13.01.2017Öffnen

In einer früheren Fassung des Artikels war in der Bildunterschrift irrtümlich von zwei "Präsidenten der beiden zyprischen Republiken" die Rede. Dies haben wir geändert.

Europa heute, 13.01.2017Öffnen

In einer früheren Fassung dieses Artikels hieß es im Teaser "... zu einer Eingung zwischen Zyprern und Griechen ...". Diesen Fehler haben wir in der jetzigen Fassung korrigiert. 

Umwelt & Verbraucher, 23.01.17Öffnen

In einer früheren Fassung des Interviews hieß an dieser (*) Stelle: "dann beim BME". Diesen Fehler haben wir korrigiert. BLE steht für Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.

Europa heute, 23.1.2017Öffnen

In der Audio-Version zu diesem Artikel heißt es, Marine Le Pen sei Favoritin bei der Präsidentschaftswahl. Das gilt jedoch bisher nur für die erste Runde der Wahl. Dieser Fehler ist in der Online-Version korrigiert.

Kultur heute, 20.01.2017Öffnen

Zu Beginn des Interviews sprach Moderatorin Antje Allroggen ursprünglich von Regisseur, Bühnenbildner und Maler Achim Freyer, der gemeinsam mit Schriftstellerin Anna Kaleri in diesem Jahr den sächsischen Lessing-Förderpreis gewonnen habe. Gemeint war jedoch der Dramatiker Thomas Freyer.

Kulturfragen, 08.01.2017Öffnen

Im Vorspann des Textes war ursprünglich vom Niedergang des römischen Reiches die Rede. Gemeint war aber der Niedergang der Römischen Republik. Dieser erfolgte im ersten Jahrhundert vor Christus, während das Römische Reich bis zur Wende vom vierten aufs fünfte Jahrhundert n. Chr. Bestand hatte. Wir danken unserem aufmerksamen Leser für den Hinweis.

Interview, 19.01.2017Öffnen

Friedrich Ostendorff haben wir versehentlich als stellvertretenden agrarpolitischen Sprecher der Grünen im Bundestag vorgestellt - er ist aber der agrarpolitische Sprecher. Außerdem ist er stellvertetender Vorsitzender des Agrar-Ausschusses im Bundestag.

Nachrichten, 19.01.2017Öffnen

Unter anderem in den 8:00-Uhr Nachrichten haben wir Herrn Höcke falsch zitiert. Wir haben geschrieben und gesendet, er habe das Holocaust-Mahnmal als Schande bezeichnet. Tatsächlich hat er von einem "Denkmal der Schande" gesprochen.

Nachrichten, 13.01.2017Öffnen

Die Meldung "Grüne fordern Abschaltung der 20 schmutzigsten Kohlekraftwerke" enthielt einen Tippfehler. Die Bundestagsfraktion hat beschlossen, die Braunkohle-Verstromung bis spätestens 2037 endgültig zu beenden - und nicht bereits 2017. 

Hintergrund, 05. Januar 2017Öffnen

In Deutschland sind im Dieselbereich bei Bosch 15.000 Mitarbeiter beschäftigt. Im Audio und einer vorherigen Text-Version wurde die Zahl 50.000 genannt.

Europa heute, 04.01.2017Öffnen

In der ursprünglichen Version des Vorspanns zu diesem Artikel war von einer Großen Koalition die Rede. Dieser Fehler ist korrigiert.

Informationen am Abend, 04.01.2017Öffnen

In der ursprünglichen Version des Beitrags wurde Miri Regev irrtümlich als Bildungsministerin bezeichnet, tatsächlich ist sie aber Israels Ministerin für Kultur und Sport.

Deutschland heute, 02.01.2016Öffnen

Im Audio sowie in einer früheren Version des Textes hieß es, Mathias Brodkorb sei 2011 mit 31 Jahren Kabinettsmitglied geworden. Im Audio hieß es zudem fälschlicherweise, Mathias Brodkorb sei zweifacher Familienvater. Wir bedauern diese Fehler und bitten um Entschuldigung.

Büchermarkt, 01.01.2017Öffnen

In dem Beitrag heißt es: Christa Wolf habe sich bei Erich Honecker für die Freilassung von Volker Braun eingesetzt. Diese Aussage ist falsch. Wolf hat sich "hinter den DDR-Kulissen" eingesetzt, allerdings in einem anderen Zusammenhang. Zu den Namen von inhaftierten DDR-Autorenkollegen und Intellektuellen, für deren Freilassung sich Christa Wolf bei Honecker persönlich eingesetzt hat, gehören Jürgen Fuchs (Brief v. 14.8.1977), Lutz Rathenow (23.11.1980) und Bärbel Bohley (18.12.83).

Hintergrund, 08.12.2016Öffnen

Dem Audio und einer ursprünglichen Version des Hintergrund-Textes war zu entnehmen, dass es im Koran stehe, dass IS-Kämpfer glaubten, als gestorbene Märtyrer im Himmel von 72 Jungfrauen erwartet zu werden. Das ist falsch: Die Vorstellung von den 72 Jungfrauen entstammt den Hadithen, den islamischen Überlieferungen, nicht dem Koran.

Hintergrund, 14.12.2016Öffnen

In einer vorherigen Version wurde Robert Heinrich irrtümlich als Daniel Heinrich, Leiter der Grünen-Pressestelle, bezeichnet. Robert Heinrich ist Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen. Das wurde im Text korrigiert.

Kultur heute, 08.12.2016Öffnen

In der Abschrift wurde der Name des Instituts richtiggestellt, außerdem wurde an einer anderen Stelle die Interviewpartnerin irrtümlich als Leiterin des Berliner Labors eingeführt. Tatsächlich ist sie wissenschaftliche Koordinatorin am ICI Kulturlabor Berlin. Der Fehler wurde in der Abschrift korrigiert. 

Deutschland heute, 06.12.2016Öffnen

In einer früheren Version dieses Beitrags war in der Überschrift fälschlicherweise von der Bundeswehr die Rede; wir haben das korrigiert in "Bund".

Hintergrund, 01.12.2016Öffnen

In einer vorherigen Version und im Audio war als Autor von "Herr der Ringe" fälschlicherweise Michael Ende und nicht J.R.R. Tolkien genannt.

Eine Welt, 26.11.2016Öffnen

Im ersten Teil des Teasers wurden die somalischen Gewässerals für die internationale Schifffahrt immer noch "besonders gefährlich" bezeichnet. Die aktuelle Lage widerspricht dem aber, so dass wir den Teaser geändert haben.  

Interview, 19.11.2016Öffnen

In einer ersten Version waren einige Äußerungen von Herrn Hunko im Text oberhalb der Abschrift sinnentstellend zusammengefasst

Nachrichten vertieft 16.11.2016Öffnen

Wir hatten die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), im Hinblick auf die Erfolgsaussichten von Razzien gegen mutmaßliche Islamisten so zitiert: "Da hat man den Eindruck von Willkür, da werden natürlich schnell auch Verschwörungstheorien wach, was man eigentlich als Staat mit diesen Menschen macht." Das Zitat war verkürzt. Özoguz berief sich auf den Eindruck, den das Vorgehen der Behörden auf junge Menschen hinterlässt. Wir haben das Zitat komplett wiedergegeben.

Nachrichten vertieft, 10.11.2016Öffnen

Im Bericht über das Urteil zur Gemeinnützigkeit von Attac heißt es, durch die Nichtzulassung der Revision sei das Urteil rechtskräftig. Tatsächlich kann das Finanzamt Frankfurt III noch gegen diese Nichtzulassung Beschwerde beim Bundesfinanzhof einlegen. Der entsprechende Absatz wurde korrigiert.

Umwelt & Verbraucher, 08.11.16Öffnen

In der ursprünglichen Version war von einer möglichen Provision von 25 bis 40 Prozent des Ticketpreises die Rede; korrekt bezieht sich die Provision allerdings auf den Erstattungsbetrag.

Nachrichten 2.11.2016Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung haben wir den Gründer des Aachener Maschinenbau-Unternehmens Aixtron, Jürgensen, fälschlicherweise als den derzeitigen Vorstandschef bezeichnet.

Deutschland heute, 01.11.2016Öffnen

Eine frühere Fassung des Textes datierte die Abschaffung des Paragrafen 175 versehentlich auf Mitte der 80er. Tatsächlich wurde er im Juni 1994 gestrichen. Die Audiofassung enthielt bereits die korrekte Angabe.

Corso, 27.10.2016Öffnen

An dieser Stelle wurde der ursprüngliche Text geändert. Der genannte Song "Ich bin der Terrorist" bezieht sich nicht auf die islamistischen Attentate vom 11.9. und verherrlicht sie nicht. Der Song ist zwar kurz danach erschienen, die Gruppe DAM ist aber nicht islamisch-extremistisch orientiert.

Informationen am Morgen, 21.10.2016Öffnen

Im Audio haben wir Schulze nicht vollständig zitiert, deswegen heißt es dort: "Umso unverständlicher sei es, dass der Verfassungsschutz nicht alle Reichsbürger beobachte, klagt die grüne Landtagsabgeordnete Katharina Schulze." Ebenfalls im Audio heißt es versehentlich "Sondereinsatzkommando".

Büchermarkt, 17.10.2016Öffnen

In einer ersten Version der Rezension "Arnon Grünberg: 'Muttermale' - Spielarten der Liebe" war von "niederländischen, deutschen, polnischen und österreichischen Konzentrationslagern" die Rede.

Hintergrund, 16.10.2016Öffnen

In einer vorherigen Version und im Audio heißt es "Der mittelständische Recyclingunternehmer Adrian Vannahme führt die deutsche Reclay Group." Vannahme ist Manager und nicht Reclay-Geschäftsführer. Dieser Fehler wurde in der Textfassung korrigiert.

Kommentare und Themen der Woche, 08.10.2016Öffnen

In der ersten Textfassung sowie im Audio wurden die Terroranschläge in den USA durch eine falsche Übertragung aus der US-Schreibweise von Daten versehentlich auf den 9. November statt auf den 11. September 2001 datiert. Der Fehler wurde in der Schriftfassung korrigiert.

Wirtschaft und Gesellschaft, 27.9.2016Öffnen

In der ursprünglichen Fassung hatte sich bei den Daten ein Fehler eingeschlichen. Dieser wurde korrigiert.

Die Nachrichten vom 27.9.2016Öffnen

In mehreren Nachrichtensendungen am Morgen des 27.9.2016 hatten wir berichtet, der ehemalige Bürgermeister von New York und heutige Trump-Berater Rudolph Giuliani habe dem republikanischen Kandidaten eine schwache Debattenleistung bescheinigt. Dieses über Nachrichtenagenturen verbreitete Zitat stammte aber nicht von Giuliani, sondern von einer ihm zugeschriebenen, gefälschten Facebook-Seite.

Wir haben dies unter anderem in dieser Meldung aus der Nachrichtensendung des 27.9.2016 um 10 Uhr richtig gestellt.

Umwelt und Verbraucher, 23.09.2016Öffnen

In der ursprünglichen Fassung des Vorspanns hieß es, die EU-Handelsminister würden das CETA-Abkommen am 18. Oktober mit Kanada unterzeichnen. Das ist nicht richtig, an diesem Tag planen sie nur eine Abstimmung über das vorläufige Inkrafttreten des Abkommens. Die noch seit September 2014 ausstehende Unterzeichnung findet am 27. Oktober bei einem EU-Kanada-Gipfel statt - aber dabei handelt es sich um einen rein formellen Akt, der nicht direkt mit dem Inkrafttreten als solches zu tun hat.

Umwelt und Verbraucher vom 16.9.2016Öffnen

Der Interviewpartner hat die Redaktion darauf hingewiesen, dass er im Interview irrtümlich "Ozon" gesagt hatte. Wir haben diesen Fehler in der Textversion korrigiert.

Informationen am Morgen 13.09.2016Öffnen

In der ursprünglichen Abschrift des Interviews war die Organisation "Siege Watch" irrtümlich als "Seawatch" transkribiert worden.

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