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Seit 09:10 Uhr Das Wochenendjournal

In eigener Sache

Korrekturen und Richtigstellungen

Als Journalisten fühlen wir uns den Prinzipien von Faktentreue, Trennung von Bericht und Kommentar, von Vielfalt verpflichtet. Aber wir wissen auch: Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler. 

Dazu bekennen wir uns. Deshalb haben wir nach dem Vorbild der "New York Times" und anderer Medien die Rubrik "Korrekturen" eingerichtet. Auf dieser Seite weisen wir auf Fehler, die wir in der Berichterstattung gemacht haben, hin und korrigieren sie. Wir glauben, dass Transparenz das beste Gegenmittel gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe ist.

Den Hörerservice können Sie via Telefon, Fax und E-Mail erreichen oder Sie nehmen Kontakt direkt über das Internet auf.
Telefon: 0221 - 345 18 31
Fax: 0221 - 345 18 39
E-Mail: hoererservice@deutschlandradio.de

Verbrauchertipp, 21.06.2017Öffnen

An einer Stelle im "Verbrauchertipp" wurde in der Sendefassung pauschal von Sonnencremes mit Titandioxiden abgeraten. Das haben wir in Online-Text und Online-Audio korrigiert.

Musikjournal, 19.06.2017Öffnen

An einer Stelle im Text wurde das ausführende Orchester korrigiert.

@mediasres, 15.06.2017Öffnen

In der früheren Schriftfassung fehlten die Worte "auch nicht", die den Sinn irrtümlich ins Gegenteil verkehrt haben.

Informationen am Morgen, 15.06.2017Öffnen

In einer ursprünglichen Version stand, dass Rogers und Ledgett bereits vernommen worden seien.

Aus Religion und Gesellschaft, 14.06.2017Öffnen

Eine Abkürzung der Autorin für das Wort Schwangerschaft wurde korrigiert.

Zur Diskussion, 07.06.2017Öffnen

In der ersten Version unserer Textzusammenfassung dieser Diskussionssendung fehlte das Wort "nicht" in einem Zitat von Sven Giegold, wodurch das Gemeinte ins Gegenteil verkehrt wurde. Wir haben es ergänzt und bitten den Fehler zu entschuldigen.

Wirtschaft und Gesellschaft, 07.06.2017Öffnen

Wir haben das ursprüngliche verwendete Foto von Brennelementen des Forschungsreaktors FRM II in Garching ausgetauscht. Bei einer Forschungseinrichtung wird keine Brennelementesteuer fällig.

Musikjournal, 03.04.2017Öffnen

In einer vorherigen Text-Version stand der Satz: "Klaus Martens ist damit der einzige Instrumentenbauer, der diese Auszeichnung zweimal bekommen hat." Dieser Satz wurde gestrichen. Auch Ricco Kühn hat den Deutschen Musikinstrumentenpreis zweimal erhalten.

Campus & Karriere, 29.05.2017Öffnen

In einer früheren Version hatten wir ein Zitat irrtümlich einer anderen Person zugeordnet.

Kalenderblatt, 24.05.2017Öffnen

In der ursprünglichen Version war im Text von den "Brüdern" Ray und Charles Eames die Rede. Es muss richtig "Ehepaar" heißen.

Kalenderblatt, 14.05.2017Öffnen

In der ursprünglichen Version dieses Beitrags stand eine falsche Jahreszahl zum Tod Karl Liebknechts. Wir haben diesen Fehler korrigiert.

Informationen am Morgen/Interview, 11.05.2017Öffnen

In einer früheren Version des Interview-Vorspanns hatten wir die Funktion von Hellmut Königshaus versehentlich falsch angegeben. Wir haben den Fehler korrigiert.

Facebook-Beitrag, 09.05.2017Öffnen

Der Deutschlandfunk hat einen Fehler gemacht. Wir haben am 9.5.17 ein Zitat von Bundesministerin Andrea Nahles verkürzt und falsch bei Facebook gepostet. Wir haben Frau Nahles um Entschuldigung gebeten. Es tut uns auch leid, dass wir unsere Nutzerinnen und Nutzer falsch informiert haben.

Information am Morgen/Interview, 07.05.2017Öffnen

Im Vorspann dieses Beitrags stand zuvor, dass der Roman vor drei Jahren geschrieben worden sei. Richtig ist, dass er 2016/2017 geschrieben wurde.

Informationen am Morgen, 10.05.2017Öffnen

In der ursprünglichen Version wurde ein falscher Zeitpunkt der Anhörung von FBI-Chef Comey genannt.

Die Nachrichten, 09.05.2017Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung, gesendet um 8:00 Uhr, haben wir die Aussage von Regierungssprecher Seibert falsch dargestellt. Wir schrieben, er habe sich gegen Werbung für die Todesstrafe positioniert. Tatsächlich hatte er erklärt, es sei politisch nicht vorstellbar, dass darüber in Deutschland abgestimmt werden könne.

Hintergrund, 08.05.2017Öffnen

An einer Stelle im Text wurde die Zahl der beim Anschlag auf den Champs Élysées getöteten Polizisten korrigiert. Der Attentäter hatte einen Beamten getötet und zwei weitere Polizisten verletzt.

Interview, 28.04.2017Öffnen

Wir hatten ursprünglich in der Dachzeile Bundeswehroffizier geschrieben. 

Interview, 27.04.2017Öffnen

Über den von CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung von Kinderehen wird am 28.04.2017 im Bundestag erstmals beraten. Im Interview wurde irrtümerlicherweise an zwei Stellen der 27.04.2017 als abschließender Beratungs- und Abstimmungstag genannt. 

Verbrauchertipp, 01.03.2017Öffnen

An einer Stelle im Text wurde ein Satz gestrichen, der sich auf ein Widerrufsrecht bei Eventim bezog, weil er irreführend war. Eventim verweist in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen zwar auf ein Widerrufsrecht und bietet dazu ein Formular im Internet an. Allerdings bezieht sich dieses Widerrufsrecht nicht auf den Kauf von Eintrittskarten. Für Eintrittskarten und anderes beruft sich Eventim ausdrücklich auf die in unserem Beitrag angesprochene gesetzliche Ausnahme.

Kalenderblatt, 11.04.2017Öffnen

In einer vorigen Version wurde fälschlicherweise ein Bild von Margarete von Valois (1553 - 1615), Königin von Frankreich und Navarra, und nicht von Margarete von Angoulême (1492 - 1549), Königin von Navarra, verwendet. Das haben wir korrigiert.

Kalenderblatt, 12.04.2017Öffnen

In einer vorherigen Version wurde der O-Ton fälschlicherweise Konrad Adenauer und nicht Carl-Friedrich von Weizsäcker zu geordnet. Das wurde korrigiert.

Andruck, 10.04.2017Öffnen

In einer vorherigen Version wurde ein falscher Buchtitel ("Pablo Escobar - In flagranti") verwendet. Dieser wurde durch den richtigen Titel ("Pablo Escobar - In fraganti") im Online-Text und im Audio ersetzt.

Informationen am Morgen, 05.04.2017Öffnen

In einer Bildunterschrift wurde die Funktionsbezeichnung von Heike Priebe korrigiert, der Sprecherin des Bürgerforums Runder Tisch Marxloh e. V..

Aus Religion und Gesellschaft, 29.03.2017Öffnen

Ein Hörer hat uns auf zwei Fehler aufmerksam gemacht, die wir im Text korrigiert haben: Czernowitz gehörte bei der Geburt Celans im November 1920 zu Rumänien. Außerdem hatte Deutschland im Hitler-Stalin Pakt der Annexion von Teilen Rumäniens zugestimmt.

Hintergrund, 24.03.2017Öffnen

Im Audio-Beitrag und in der ursprünglichen Version des Textes war von drei Römischen Verträgen die Rede. Tatsächlich sind es nur zwei. Das haben wir an den entsprechenden Stellen im Text geändert.

Nachrichten, 22.03.2017Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung wurde fälschlicherweise die "Süddeutsche Zeitung" zitiert. Tatsächlich erschien der Bericht in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Sport Aktuell, 21.03.2017Öffnen

In einer früheren Fassung des Beitragstextes hatten wir geschrieben, dass Hary der letzte weiße Athlet gewesen sei, der über 100m Olympiagold gewonnen hatte. 1972 hatte aber der Sowjetrusse Walerij Borsow in München ebenfalls Gold über die kurze Sprintstrecke gewonnen.

Wirtschaft am MittagÖffnen

In einer früheren Fassung des Beitragstextes war versehentlich von 40.000 deutschen Haushalten die Rede. Es sind aber rund 40 Millionen. Wir haben den Fehler korrigiert.

Das war der Tag, 14.03.2017Öffnen

Wir haben den Audio-Beitrag von Karin Bensch gelöscht, da im Beitrag Karl-Heinz Florenz von der CDU als O-Ton-Geber genannt war. In Wirklichkeit handelte es sich um Bernd Kölmel von der AfD.

Interview, 13.03.2017Öffnen

Im Transkript wurde ein schlecht verständliches Wort nach Hinweis des Interviewpartners korrigiert.

Kultur heute, 11.03.2017Öffnen

Im Text wurde der Name eines Museums korrigiert.

Das Wochenendjournal, 11.03.2017Öffnen

Im ursprünglichen Vorspann dieses Artikels wurde von einer Inkrafttretung des Gesetzes in der Zukunft geschrieben; es ist aber am 10. März in Kraft getreten. Das haben wir korrigiert.

Kalenderblatt, 07.03.2017Öffnen

Im Teaser hieß es fälschlicherweise, Buddy Bolden sei Mitglied der Original Dixieland Jazz Band gewesen. Das haben wir korrigiert.

Interview, 07.03.2017Öffnen

In der Sendefassung sprach Steffen Kampeter an zwei Stellen versehentlich von "Monaten" und bat nach dem Interview um eine Korrektur: Gemeint waren Wochen. Wir haben diese Änderung im Text vorgenommen.

Interview, 01.03.2017Öffnen

Im live und auf Deutsch geführten Interview bezifferte der Gesprächspartner an einer Stelle die US-Schulden auf 20 Milliarden Dollar, tatsächlich belaufen sich die Schulden der Vereinigten Staaten aber auf rund 20 Billionen Dollar. Das wurde in der Abschrift korrigiert.

Sternzeit, 28.02.2017Öffnen

Irrtümlich hatten wir für das heutige Datum ein früheres "Sternzeit"-Manuskript veröffentlicht. Wir bitten um Entschuldigung.

Europa heute, 14.02.2017Öffnen

In einer früheren Version des Beitrags hatten wir ein Zitat falsch übersetzt. Dies haben wir ebenso korrigiert wie die falsche Übersetzung des Wortes "våldtäkt", das anstatt "Körperverletzung" "Vergewaltigung" bedeutet.

Interview, 14.02.2017Öffnen

In einer ersten Version war in der Einleitung fälschlicherweise von einem "Einreisestopp gegen Muslime" die Rede.

Forschung Aktuell, 17.02.2017Öffnen

In dem Beitrag hieß es ursprünglich, dass ein Unternehmen nun die Mittel zur Entwicklung des Reaktors erhalten habe. Richtig ist, dass es nun die Zulassung für das Reaktorkonzept beantragt hat. Wir haben das korrigiert.

Informationen am Morgen, 17.02.2017Öffnen

Im Beitrag von Thilo Kößler hieß es ursprünglich George W. Bush, richtig ist aber George Bush. Wir haben das korrigiert.

Informationen am Mittag, 15.02.2017Öffnen

Wir haben in diesem Beitrag eine Passage gelöscht, weil in der ersten Beitragsfassung ein falscher Zusammenhang hergestellt wurde.

Hintergrund, 12.02.2017Öffnen

In der Überschrift stand ursprünglich fälschlicherweise "Geboren in Brakelsiek". Frank Walter Steinmeier wurde jedoch in Detmold geboren, aber ist in Brakelsiek aufgewachsen.

Campus & Karriere, 09.02.2017Öffnen

Die Schriftfassung wurde zum besseren Verständnis an einer Stelle geändert. Zunächst war dort die Rede von "Mitgliedsbeiträgen", allerdings handelt es sich dabei um freiwillige, regelmäßige Spenden.

Dossier, 03.02.2017Öffnen

In der Sendung über die "Identitäre Bewegung"  wird deren Symbol thematisiert – das Lambda, der 11. Buchstabe des griechischen Alphabets. Wörtlich heißt es in der Sendung: "Übernommen haben sie das von den Spartanern. Die hatten das Lambda auf ihre Schilde gemalt, als sie das Perserreich mit nur 300 Mann schlugen - vor 2.500 Jahren." Das ist nicht korrekt. Überliefert ist, dass die Spartaner in der mehrtägigen Schlacht bei den Thermopylen gegen die Perser gestorben sind. Durch ihren Widerstand schufen sie Bedingungen dafür, dass die griechischen Verbände die Kriege gegen die Perser letztlich für sich entscheiden und die Unabhängigkeit der griechischen Stadtstaaten sichern konnten. Die Begebenheit wurde immer wieder als Opfergeschichte instrumentalisiert. 

Wir haben das im Artikel vermerkt.
Wir danken Thomas Diehl für diesen Hinweis.

Die Nachrichten - 3.2.2017Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung haben wir durch eine verkürzte Darstellung den Schluss nahegelegt, es seien 19.000 Menschen in Folge der Nuklearkatastrophe gestorben. Vielmehr gehen die Opfer auf die Erdstöße und den Tsunami zurück, wie auch die Havarie in Fukushima.

Themen und Kommentare der Woche, 20.01.2017Öffnen

In seinem Kommentar schrieb Thilo Kößler von einer "Ansammlung von Millionären und Billionären", gemeint waren Milliardäre. Wir haben das korrigiert.

Die Nachrichten, 09.02.2017Öffnen

In einer ersten Fassung hatten wir eine Aussage "Amnesty International" zugeordnet, die in Wirklichkeit von "Pro Asyl" kam.

Am Sonntagmorgen - 05.02.17Öffnen

In dem Beitrag aus der Reihe "Am Sonntagmorgen" vom 5.2.2017 "Reformpädagoge und jüdischer Märtyrer: Janusz Korczak zum 75. Todestag" war in einer ersten Version vom "polnischen KZ Treblinka" die Rede. Gemeint war das deutsche KZ Treblinka, das sich auf polnischem Boden befand. Die Sendereihe wird von der Senderbeauftragten der Deutschen Bischofskonferenz für Deutschlandradio verantwortet und nicht von Deutschlandradio. Die Senderbeauftragte und wir bedauern den Fehler.

Nachrichten vertieft, 07.01.2017Öffnen

Der im Original angezeigte Tweet von Edward Snowden wurde zunächst versehentlich falsch übersetzt - ohne das Wort "could", "könnten". Wir haben das später korrigiert.

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