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In eigener Sache

Korrekturen und Richtigstellungen

Als Journalisten fühlen wir uns den Prinzipien von Faktentreue, Trennung von Bericht und Kommentar, von Vielfalt verpflichtet. Aber wir wissen auch: Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler. 

Dazu bekennen wir uns. Deshalb haben wir nach dem Vorbild der "New York Times" und anderer Medien die Rubrik "Korrekturen" eingerichtet. Auf dieser Seite weisen wir auf Fehler, die wir in der Berichterstattung gemacht haben, hin und korrigieren sie. Wir glauben, dass Transparenz das beste Gegenmittel gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe ist.

Den Hörerservice können Sie via Telefon, Fax und E-Mail erreichen oder Sie nehmen Kontakt direkt über das Internet auf.
Telefon: 0221 - 345 18 31
Fax: 0221 - 345 18 39
E-Mail: hoererservice@deutschlandradio.de

Nachrichten, 22.03.2017Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung wurde fälschlicherweise die "Süddeutsche Zeitung" zitiert. Tatsächlich erschien der Bericht in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Sport Aktuell, 21.03.2017Öffnen

In einer früheren Fassung des Beitragstextes hatten wir geschrieben, dass Hary der letzte weiße Athlet gewesen sei, der über 100m Olympiagold gewonnen hatte. 1972 hatte aber der Sowjetrusse Walerij Borsow in München ebenfalls Gold über die kurze Sprintstrecke gewonnen.

Wirtschaft am MittagÖffnen

In einer früheren Fassung des Beitragstextes war versehentlich von 40.000 deutschen Haushalten die Rede. Es sind aber rund 40 Millionen. Wir haben den Fehler korrigiert.

Das war der Tag, 14.03.2017Öffnen

Wir haben den Audio-Beitrag von Karin Bensch gelöscht, da im Beitrag Karl-Heinz Florenz von der CDU als O-Ton-Geber genannt war. In Wirklichkeit handelte es sich um Bernd Kölmel von der AfD.

Interview, 13.03.2017Öffnen

Im Transkript wurde ein schlecht verständliches Wort nach Hinweis des Interviewpartners korrigiert.

Kultur heute, 11.03.2017Öffnen

Im Text wurde der Name eines Museums korrigiert.

Das Wochenendjournal, 11.03.2017Öffnen

Im ursprünglichen Vorspann dieses Artikels wurde von einer Inkrafttretung des Gesetzes in der Zukunft geschrieben; es ist aber am 10. März in Kraft getreten. Das haben wir korrigiert.

Kalenderblatt, 07.03.2017Öffnen

Im Teaser hieß es fälschlicherweise, Buddy Bolden sei Mitglied der Original Dixieland Jazz Band gewesen. Das haben wir korrigiert.

Interview, 07.03.2017Öffnen

In der Sendefassung sprach Steffen Kampeter an zwei Stellen versehentlich von "Monaten" und bat nach dem Interview um eine Korrektur: Gemeint waren Wochen. Wir haben diese Änderung im Text vorgenommen.

Interview, 01.03.2017Öffnen

Im live und auf Deutsch geführten Interview bezifferte der Gesprächspartner an einer Stelle die US-Schulden auf 20 Milliarden Dollar, tatsächlich belaufen sich die Schulden der Vereinigten Staaten aber auf rund 20 Billionen Dollar. Das wurde in der Abschrift korrigiert.

Sternzeit, 28.02.2017Öffnen

Irrtümlich hatten wir für das heutige Datum ein früheres "Sternzeit"-Manuskript veröffentlicht. Wir bitten um Entschuldigung.

Europa heute, 14.02.2017Öffnen

In einer früheren Version des Beitrags hatten wir ein Zitat falsch übersetzt. Dies haben wir ebenso korrigiert wie die falsche Übersetzung des Wortes "våldtäkt", das anstatt "Körperverletzung" "Vergewaltigung" bedeutet.

Interview, 14.02.2017Öffnen

In einer ersten Version war in der Einleitung fälschlicherweise von einem "Einreisestopp gegen Muslime" die Rede.

Forschung Aktuell, 17.02.2017Öffnen

In dem Beitrag hieß es ursprünglich, dass ein Unternehmen nun die Mittel zur Entwicklung des Reaktors erhalten habe. Richtig ist, dass es nun die Zulassung für das Reaktorkonzept beantragt hat. Wir haben das korrigiert.

Informationen am Morgen, 17.02.2017Öffnen

Im Beitrag von Thilo Kößler hieß es ursprünglich George W. Bush, richtig ist aber George Bush. Wir haben das korrigiert.

Informationen am Mittag, 15.02.2017Öffnen

Wir haben in diesem Beitrag eine Passage gelöscht, weil in der ersten Beitragsfassung ein falscher Zusammenhang hergestellt wurde.

Hintergrund, 12.02.2017Öffnen

In der Überschrift stand ursprünglich fälschlicherweise "Geboren in Brakelsiek". Frank Walter Steinmeier wurde jedoch in Detmold geboren, aber ist in Brakelsiek aufgewachsen.

Campus & Karriere, 09.02.2017Öffnen

Die Schriftfassung wurde zum besseren Verständnis an einer Stelle geändert. Zunächst war dort die Rede von "Mitgliedsbeiträgen", allerdings handelt es sich dabei um freiwillige, regelmäßige Spenden.

Dossier, 03.02.2017Öffnen

In der Sendung über die "Identitäre Bewegung"  wird deren Symbol thematisiert – das Lambda, der 11. Buchstabe des griechischen Alphabets. Wörtlich heißt es in der Sendung: "Übernommen haben sie das von den Spartanern. Die hatten das Lambda auf ihre Schilde gemalt, als sie das Perserreich mit nur 300 Mann schlugen - vor 2.500 Jahren." Das ist nicht korrekt. Überliefert ist, dass die Spartaner in der mehrtägigen Schlacht bei den Thermopylen gegen die Perser gestorben sind. Durch ihren Widerstand schufen sie Bedingungen dafür, dass die griechischen Verbände die Kriege gegen die Perser letztlich für sich entscheiden und die Unabhängigkeit der griechischen Stadtstaaten sichern konnten. Die Begebenheit wurde immer wieder als Opfergeschichte instrumentalisiert. 

Wir haben das im Artikel vermerkt.
Wir danken Thomas Diehl für diesen Hinweis.

Die Nachrichten, 09.02.2017Öffnen

In einer ersten Fassung hatten wir eine Aussage "Amnesty International" zugeordnet, die in Wirklichkeit von "Pro Asyl" kam.

Themen und Kommentare der Woche, 20.01.2017Öffnen

In seinem Kommentar schrieb Thilo Kößler von einer "Ansammlung von Millionären und Billionären", gemeint waren Milliardäre. Wir haben das korrigiert.

Am Sonntagmorgen - 05.02.17Öffnen

In dem Beitrag aus der Reihe "Am Sonntagmorgen" vom 5.2.2017 "Reformpädagoge und jüdischer Märtyrer: Janusz Korczak zum 75. Todestag" war in einer ersten Version vom "polnischen KZ Treblinka" die Rede. Gemeint war das deutsche KZ Treblinka, das sich auf polnischem Boden befand. Die Sendereihe wird von der Senderbeauftragten der Deutschen Bischofskonferenz für Deutschlandradio verantwortet und nicht von Deutschlandradio. Die Senderbeauftragte und wir bedauern den Fehler.

Nachrichten vertieft, 07.01.2017Öffnen

Der im Original angezeigte Tweet von Edward Snowden wurde zunächst versehentlich falsch übersetzt - ohne das Wort "could", "könnten". Wir haben das später korrigiert.

Sport aktuell, 03.02.2017Öffnen

Im Audio des Beitrags sowie in einer früheren Text-Version wurde der Vorname von Busch mit "Thomas" angegeben. Das ist falsch. Wir haben den Fehler in der Online-Fassung korrigiert.

Interview, 24.1.2016Öffnen

In einer ursprünglichen Version wurde Herr Hilmer als Chef des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap bezeichnet. Dort ist er aber nicht mehr tätig.

Interview, 13.01.2017Öffnen

In einer früheren Fassung des Artikels war in der Bildunterschrift irrtümlich von zwei "Präsidenten der beiden zyprischen Republiken" die Rede. Dies haben wir geändert.

Europa heute, 13.01.2017Öffnen

In einer früheren Fassung dieses Artikels hieß es im Teaser "... zu einer Eingung zwischen Zyprern und Griechen ...". Diesen Fehler haben wir in der jetzigen Fassung korrigiert. 

Umwelt & Verbraucher, 23.01.17Öffnen

In einer früheren Fassung des Interviews hieß an dieser (*) Stelle: "dann beim BME". Diesen Fehler haben wir korrigiert. BLE steht für Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.

Europa heute, 23.1.2017Öffnen

In der Audio-Version zu diesem Artikel heißt es, Marine Le Pen sei Favoritin bei der Präsidentschaftswahl. Das gilt jedoch bisher nur für die erste Runde der Wahl. Dieser Fehler ist in der Online-Version korrigiert.

Kultur heute, 20.01.2017Öffnen

Zu Beginn des Interviews sprach Moderatorin Antje Allroggen ursprünglich von Regisseur, Bühnenbildner und Maler Achim Freyer, der gemeinsam mit Schriftstellerin Anna Kaleri in diesem Jahr den sächsischen Lessing-Förderpreis gewonnen habe. Gemeint war jedoch der Dramatiker Thomas Freyer.

Kulturfragen, 08.01.2017Öffnen

Im Vorspann des Textes war ursprünglich vom Niedergang des römischen Reiches die Rede. Gemeint war aber der Niedergang der Römischen Republik. Dieser erfolgte im ersten Jahrhundert vor Christus, während das Römische Reich bis zur Wende vom vierten aufs fünfte Jahrhundert n. Chr. Bestand hatte. Wir danken unserem aufmerksamen Leser für den Hinweis.

Interview, 19.01.2017Öffnen

Friedrich Ostendorff haben wir versehentlich als stellvertretenden agrarpolitischen Sprecher der Grünen im Bundestag vorgestellt - er ist aber der agrarpolitische Sprecher. Außerdem ist er stellvertetender Vorsitzender des Agrar-Ausschusses im Bundestag.

Nachrichten, 19.01.2017Öffnen

Unter anderem in den 8:00-Uhr Nachrichten haben wir Herrn Höcke falsch zitiert. Wir haben geschrieben und gesendet, er habe das Holocaust-Mahnmal als Schande bezeichnet. Tatsächlich hat er von einem "Denkmal der Schande" gesprochen.

Nachrichten, 13.01.2017Öffnen

Die Meldung "Grüne fordern Abschaltung der 20 schmutzigsten Kohlekraftwerke" enthielt einen Tippfehler. Die Bundestagsfraktion hat beschlossen, die Braunkohle-Verstromung bis spätestens 2037 endgültig zu beenden - und nicht bereits 2017. 

Hintergrund, 05. Januar 2017Öffnen

In Deutschland sind im Dieselbereich bei Bosch 15.000 Mitarbeiter beschäftigt. Im Audio und einer vorherigen Text-Version wurde die Zahl 50.000 genannt.

Europa heute, 04.01.2017Öffnen

In der ursprünglichen Version des Vorspanns zu diesem Artikel war von einer Großen Koalition die Rede. Dieser Fehler ist korrigiert.

Informationen am Abend, 04.01.2017Öffnen

In der ursprünglichen Version des Beitrags wurde Miri Regev irrtümlich als Bildungsministerin bezeichnet, tatsächlich ist sie aber Israels Ministerin für Kultur und Sport.

Deutschland heute, 02.01.2016Öffnen

Im Audio sowie in einer früheren Version des Textes hieß es, Mathias Brodkorb sei 2011 mit 31 Jahren Kabinettsmitglied geworden. Im Audio hieß es zudem fälschlicherweise, Mathias Brodkorb sei zweifacher Familienvater. Wir bedauern diese Fehler und bitten um Entschuldigung.

Büchermarkt, 01.01.2017Öffnen

In dem Beitrag heißt es: Christa Wolf habe sich bei Erich Honecker für die Freilassung von Volker Braun eingesetzt. Diese Aussage ist falsch. Wolf hat sich "hinter den DDR-Kulissen" eingesetzt, allerdings in einem anderen Zusammenhang. Zu den Namen von inhaftierten DDR-Autorenkollegen und Intellektuellen, für deren Freilassung sich Christa Wolf bei Honecker persönlich eingesetzt hat, gehören Jürgen Fuchs (Brief v. 14.8.1977), Lutz Rathenow (23.11.1980) und Bärbel Bohley (18.12.83).

Hintergrund, 08.12.2016Öffnen

Dem Audio und einer ursprünglichen Version des Hintergrund-Textes war zu entnehmen, dass es im Koran stehe, dass IS-Kämpfer glaubten, als gestorbene Märtyrer im Himmel von 72 Jungfrauen erwartet zu werden. Das ist falsch: Die Vorstellung von den 72 Jungfrauen entstammt den Hadithen, den islamischen Überlieferungen, nicht dem Koran.

Hintergrund, 14.12.2016Öffnen

In einer vorherigen Version wurde Robert Heinrich irrtümlich als Daniel Heinrich, Leiter der Grünen-Pressestelle, bezeichnet. Robert Heinrich ist Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen. Das wurde im Text korrigiert.

Kultur heute, 08.12.2016Öffnen

In der Abschrift wurde der Name des Instituts richtiggestellt, außerdem wurde an einer anderen Stelle die Interviewpartnerin irrtümlich als Leiterin des Berliner Labors eingeführt. Tatsächlich ist sie wissenschaftliche Koordinatorin am ICI Kulturlabor Berlin. Der Fehler wurde in der Abschrift korrigiert. 

Deutschland heute, 06.12.2016Öffnen

In einer früheren Version dieses Beitrags war in der Überschrift fälschlicherweise von der Bundeswehr die Rede; wir haben das korrigiert in "Bund".

Hintergrund, 01.12.2016Öffnen

In einer vorherigen Version und im Audio war als Autor von "Herr der Ringe" fälschlicherweise Michael Ende und nicht J.R.R. Tolkien genannt.

Eine Welt, 26.11.2016Öffnen

Im ersten Teil des Teasers wurden die somalischen Gewässerals für die internationale Schifffahrt immer noch "besonders gefährlich" bezeichnet. Die aktuelle Lage widerspricht dem aber, so dass wir den Teaser geändert haben.  

Interview, 19.11.2016Öffnen

In einer ersten Version waren einige Äußerungen von Herrn Hunko im Text oberhalb der Abschrift sinnentstellend zusammengefasst

Nachrichten vertieft 16.11.2016Öffnen

Wir hatten die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), im Hinblick auf die Erfolgsaussichten von Razzien gegen mutmaßliche Islamisten so zitiert: "Da hat man den Eindruck von Willkür, da werden natürlich schnell auch Verschwörungstheorien wach, was man eigentlich als Staat mit diesen Menschen macht." Das Zitat war verkürzt. Özoguz berief sich auf den Eindruck, den das Vorgehen der Behörden auf junge Menschen hinterlässt. Wir haben das Zitat komplett wiedergegeben.

Nachrichten vertieft, 10.11.2016Öffnen

Im Bericht über das Urteil zur Gemeinnützigkeit von Attac heißt es, durch die Nichtzulassung der Revision sei das Urteil rechtskräftig. Tatsächlich kann das Finanzamt Frankfurt III noch gegen diese Nichtzulassung Beschwerde beim Bundesfinanzhof einlegen. Der entsprechende Absatz wurde korrigiert.

Umwelt & Verbraucher, 08.11.16Öffnen

In der ursprünglichen Version war von einer möglichen Provision von 25 bis 40 Prozent des Ticketpreises die Rede; korrekt bezieht sich die Provision allerdings auf den Erstattungsbetrag.

Nachrichten 2.11.2016Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung haben wir den Gründer des Aachener Maschinenbau-Unternehmens Aixtron, Jürgensen, fälschlicherweise als den derzeitigen Vorstandschef bezeichnet.

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