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Seit 09:35 Uhr Tag für Tag

In eigener Sache

Korrekturen und Richtigstellungen

Als Journalisten fühlen wir uns den Prinzipien von Faktentreue, Trennung von Bericht und Kommentar, von Vielfalt verpflichtet. Aber wir wissen auch: Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler. 

Dazu bekennen wir uns. Deshalb haben wir nach dem Vorbild der "New York Times" und anderer Medien die Rubrik "Korrekturen" eingerichtet. Auf dieser Seite weisen wir auf Fehler, die wir in der Berichterstattung gemacht haben, hin und korrigieren sie. Wir glauben, dass Transparenz das beste Gegenmittel gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe ist.

Den Hörerservice können Sie via Telefon, Fax und E-Mail erreichen oder Sie nehmen Kontakt direkt über das Internet auf.
Telefon: 0221 - 345 18 31
Fax: 0221 - 345 18 39
E-Mail: hoererservice@deutschlandradio.de

Hintergrund, 10.08.2017Öffnen

An zwei Stellen in der Sendefassung wurde die Kampagne im SPD-Wahlkampf 2013 mit Kanzlerkandidat Peer Steinbrück irrtümlich der Agentur Stauss zugeordnet. Tatsächlich hat die Agenturföderation Super und Johanssen + Kretschmer diese Kampagne gestaltet. 

Die Nachrichten, 11.08.2017Öffnen

In einer früheren Version dieser Meldung war ein Fehler. Homöopathie wurde mit Naturheilkunde gleichgesetzt. Wir haben den Vorstandsvorsitzenden der Krankenkasse Barmer, Straub, in dieser Hinsicht falsch zitiert.

Kalenderblatt, 09.08.2017Öffnen

Bei dem ursprünglich verwendeten Bild handelte es sich offenbar nicht um den Schauspieler Adolf Wohlbrück sondern um Marius Goring. Die Bildbeschreibung der Agentur war falsch. Wir haben das Bild ausgetauscht.

Hintergrund, 06.08.2017Öffnen

Der Name eines Geschäftsführers und eines Reiseanbieters wurden im Text korrigiert.

Die Nachrichten - 04.08.2017Öffnen

In einer früheren Version der Meldung haben wir die Religionsgemeinschaft der Jesiden fälschlicherweise in die Nähe der Schiiten gerückt. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Kalenderblatt, 31.07.2017Öffnen

Gegenüber der Sendefassung wurde online ein Fehler korrigiert: Bengt Berg teilte die Leidenschaft zur Jagd nicht mit Joseph Goebbels, sondern mit Hermann Göring.

Wirtschaft am Mittag, 19.07.2017Öffnen

Der Name der Organisation, für die unser Gesprächspartner Keegan Elmer arbeitet, wurde an einer Stelle korrigiert.

Kultur heute, 28.07.2017Öffnen

Das Porträt der Malerin Elizabeth Peyton von Bundeskanzlerin Angela Merkel wird, anders als zunächst im Deutschlandfunk berichtet, im Innenteil des Magazins zusammen mit einem Artikel erscheinen.

Informationen am Morgen, 28.07.2017Öffnen

In der vorangegangenen Version hatten wir die georgische Regierung fälschlich als "prorussisch" bezeichnet. Tatsache ist vielmehr, dass die georgische Regierung die Annäherung an die Europäische Union verfolgt. Ausdruck dessen ist der Abschluss eines Assoziierungsabkommens mit der EU, das dazu geführt hat, dass georgische Staatsbürger inzwischen visafrei in die EU einreisen können.

Sport am Wochenende, 23.7.2017 Öffnen

In einer früheren Fassung haben wir versehentlich auch von der Insolvenz-Anmeldung von 1860 München geschrieben. Eine Insolvenz-Anmeldung liegt nicht vor.

Verbrauchertipp, 21.07.2017Öffnen

Im Beitrag wurde eine falsche Angabe zum Elektroschritt gemacht; richtig ist, dass es sich um 1,7 Millionen Tonnen Elektroschrott pro Jahr handelt.

Interview, 22.07.2017Öffnen

Im Interview sagt die Gesprächpartnerin im Audio "eskalieren", meint aber in diesem Zusammenhang "deeskalieren". Das wurde im Text korrigiert.

Forschung Aktuell, 19.07.2017Öffnen

In einer früheren Version dieses Textes und Audios über Methadon als Krebsmedikament wurde angegeben, dass Frau Dr. Claudia Friesen ein US-Patent auf die Kombinationstherapie aus Methadon und Chemotherapie besitze. Diese Aussage ist nicht korrekt. Dieser Fehler wurde im Text im Detail berichtigt.

Die Nachrichten, 18.07.2017Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung hatten wir das Gericht falsch bezeichnet.

Interview, 17.07.2017Öffnen

Der Interviewpartner sagt an einer Stelle "Ministerpräsidentin". Gemeint ist allerdings Premierministerin. Wir haben aus diesem Grund den Text korrigiert. Die Audioversion entspricht dem Gesagten.

Wirtschaft am Mittag, 07.07.2017Öffnen

Ursprünglich hieß es im Text, es gebe 100.000 Vorbestellungen des Tesla Model 3. Richtig sind 400.000.

Interview, 08.07.2017Öffnen

In einer ursprünglichen Form des Transkripts fehlte an der mit (*) gekennzeichnten Stelle das Wort "nicht".

@mediasres, 06.07.2017Öffnen

In der ursprünglichen Fassung des Beitrags stand: Jens Wernicke "arbeitet auch für 'KenFM'". Dies haben wir geändert in "Die Texte des Publizisten werden auch von 'KenFM' verbreitet". Der Journalist legt Wert auf die Feststellung, dass er seine Artikel unter offener Lizenz (Creative Commons) veröffentlicht und diese dann im Netz – auch von Magazinen – bei Quellennennung im Volltext weiterverbreitet werden dürfen. Daraus zu schließen, dass er "für 'Ken FM'" arbeite, sei nicht zulässig.
Den ursprünglichen Satz "Und eben dort, auf 'KenFM', habe Wernicke den umstrittenen Schweizer Historiker Daniele Ganser interviewt." haben wir dementsprechend korrigiert in: "Und eben dort, auf 'KenFM', wurde auch ein Interview von Wernicke mit dem umstrittenen Schweizer Historiker Daniele Ganser zweitverwertet."
Die Audio-Fassung des Interviews haben wir ebenfalls entsprechend geändert.

Tag für Tag 04.07.2016Öffnen

Die Interviewpartnerin Frau Karle bezeichnete im Beitrag den Bundestagsabgeordneten Dr. Jan-Martin Luczak als "schwulen Abgeordneten". Dies ist nicht zutreffend. Herr Luczak schreibt uns: "Ich selbst bin nicht schwul, setze mich aber gleichwohl schon seit vielen Jahren für die Gleichstellung ein." 

Kalenderblatt, 26.06.2017Öffnen

An drei Stellen im Text wurde der Name der Konzertarena korrigiert: Elvis Presley spielt sein letztes Konzert in der Market Square Arena von Indianapolis.

Die Nachrichten, 28.06.2017Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung über die Documenta hatten wir fälschlicherweise geschrieben, Werner Bloch sehe einen Interessenskonflikt wegen der Beschäftigungsverhältnisse der Ehefrau des künstlerischen Leiters. Gemeint ist die Lebensgefährtin.

@mediasres, 26.06.2017Öffnen

In der ersten Fassung hatten wir unseren Gesprächspartner Volker Lilienthal im Vorspanntext nicht korrekt wiedergegeben. Das haben wir geändert.

Verbrauchertipp, 21.06.2017Öffnen

An einer Stelle im "Verbrauchertipp" wurde in der Sendefassung pauschal von Sonnencremes mit Titandioxiden abgeraten. Das haben wir in Online-Text und Online-Audio korrigiert.

Musikjournal, 19.06.2017Öffnen

An einer Stelle im Text wurde das ausführende Orchester korrigiert.

@mediasres, 15.06.2017Öffnen

In der früheren Schriftfassung fehlten die Worte "auch nicht", die den Sinn irrtümlich ins Gegenteil verkehrt haben.

Informationen am Morgen, 15.06.2017Öffnen

In einer ursprünglichen Version stand, dass Rogers und Ledgett bereits vernommen worden seien.

Kalenderblatt 14.06.2017Öffnen

An einer Stelle im Text wurde der Name der Partei korrigiert in KPD - Kommunistische Partei Deutschlands.

Aus Religion und Gesellschaft, 14.06.2017Öffnen

Eine Abkürzung der Autorin für das Wort Schwangerschaft wurde korrigiert.

Deutschland heute, 09.06.2017Öffnen

In einer ursprünglichen Version war die Berufsbezeichnung in einem O-Ton falsch transkribiert.

Zur Diskussion, 07.06.2017Öffnen

In der ersten Version unserer Textzusammenfassung dieser Diskussionssendung fehlte das Wort "nicht" in einem Zitat von Sven Giegold, wodurch das Gemeinte ins Gegenteil verkehrt wurde. Wir haben es ergänzt und bitten den Fehler zu entschuldigen.

Wirtschaft und Gesellschaft, 07.06.2017Öffnen

Wir haben das ursprüngliche verwendete Foto von Brennelementen des Forschungsreaktors FRM II in Garching ausgetauscht. Bei einer Forschungseinrichtung wird keine Brennelementesteuer fällig.

Musikjournal, 03.04.2017Öffnen

In einer vorherigen Text-Version stand der Satz: "Klaus Martens ist damit der einzige Instrumentenbauer, der diese Auszeichnung zweimal bekommen hat." Dieser Satz wurde gestrichen. Auch Ricco Kühn hat den Deutschen Musikinstrumentenpreis zweimal erhalten.

Campus & Karriere, 29.05.2017Öffnen

In einer früheren Version hatten wir ein Zitat irrtümlich einer anderen Person zugeordnet.

Kalenderblatt, 24.05.2017Öffnen

In der ursprünglichen Version war im Text von den "Brüdern" Ray und Charles Eames die Rede. Es muss richtig "Ehepaar" heißen.

Kalenderblatt, 14.05.2017Öffnen

In der ursprünglichen Version dieses Beitrags stand eine falsche Jahreszahl zum Tod Karl Liebknechts. Wir haben diesen Fehler korrigiert.

Informationen am Morgen/Interview, 11.05.2017Öffnen

In einer früheren Version des Interview-Vorspanns hatten wir die Funktion von Hellmut Königshaus versehentlich falsch angegeben. Wir haben den Fehler korrigiert.

Facebook-Beitrag, 09.05.2017Öffnen

Der Deutschlandfunk hat einen Fehler gemacht. Wir haben am 9.5.17 ein Zitat von Bundesministerin Andrea Nahles verkürzt und falsch bei Facebook gepostet. Wir haben Frau Nahles um Entschuldigung gebeten. Es tut uns auch leid, dass wir unsere Nutzerinnen und Nutzer falsch informiert haben.

Information am Morgen/Interview, 07.05.2017Öffnen

Im Vorspann dieses Beitrags stand zuvor, dass der Roman vor drei Jahren geschrieben worden sei. Richtig ist, dass er 2016/2017 geschrieben wurde.

Informationen am Morgen, 10.05.2017Öffnen

In der ursprünglichen Version wurde ein falscher Zeitpunkt der Anhörung von FBI-Chef Comey genannt.

Die Nachrichten, 09.05.2017Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung, gesendet um 8:00 Uhr, haben wir die Aussage von Regierungssprecher Seibert falsch dargestellt. Wir schrieben, er habe sich gegen Werbung für die Todesstrafe positioniert. Tatsächlich hatte er erklärt, es sei politisch nicht vorstellbar, dass darüber in Deutschland abgestimmt werden könne.

Hintergrund, 08.05.2017Öffnen

An einer Stelle im Text wurde die Zahl der beim Anschlag auf den Champs Élysées getöteten Polizisten korrigiert. Der Attentäter hatte einen Beamten getötet und zwei weitere Polizisten verletzt.

Interview, 28.04.2017Öffnen

Wir hatten ursprünglich in der Dachzeile Bundeswehroffizier geschrieben. 

Interview, 27.04.2017Öffnen

Über den von CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung von Kinderehen wird am 28.04.2017 im Bundestag erstmals beraten. Im Interview wurde irrtümerlicherweise an zwei Stellen der 27.04.2017 als abschließender Beratungs- und Abstimmungstag genannt. 

Verbrauchertipp, 01.03.2017Öffnen

An einer Stelle im Text wurde ein Satz gestrichen, der sich auf ein Widerrufsrecht bei Eventim bezog, weil er irreführend war. Eventim verweist in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen zwar auf ein Widerrufsrecht und bietet dazu ein Formular im Internet an. Allerdings bezieht sich dieses Widerrufsrecht nicht auf den Kauf von Eintrittskarten. Für Eintrittskarten und anderes beruft sich Eventim ausdrücklich auf die in unserem Beitrag angesprochene gesetzliche Ausnahme.

Kalenderblatt, 11.04.2017Öffnen

In einer vorigen Version wurde fälschlicherweise ein Bild von Margarete von Valois (1553 - 1615), Königin von Frankreich und Navarra, und nicht von Margarete von Angoulême (1492 - 1549), Königin von Navarra, verwendet. Das haben wir korrigiert.

Kalenderblatt, 12.04.2017Öffnen

In einer vorherigen Version wurde der O-Ton fälschlicherweise Konrad Adenauer und nicht Carl-Friedrich von Weizsäcker zu geordnet. Das wurde korrigiert.

Andruck, 10.04.2017Öffnen

In einer vorherigen Version wurde ein falscher Buchtitel ("Pablo Escobar - In flagranti") verwendet. Dieser wurde durch den richtigen Titel ("Pablo Escobar - In fraganti") im Online-Text und im Audio ersetzt.

Informationen am Morgen, 05.04.2017Öffnen

In einer Bildunterschrift wurde die Funktionsbezeichnung von Heike Priebe korrigiert, der Sprecherin des Bürgerforums Runder Tisch Marxloh e. V..

Aus Religion und Gesellschaft, 29.03.2017Öffnen

Ein Hörer hat uns auf zwei Fehler aufmerksam gemacht, die wir im Text korrigiert haben: Czernowitz gehörte bei der Geburt Celans im November 1920 zu Rumänien. Außerdem hatte Deutschland im Hitler-Stalin Pakt der Annexion von Teilen Rumäniens zugestimmt.

Hintergrund, 24.03.2017Öffnen

Im Audio-Beitrag und in der ursprünglichen Version des Textes war von drei Römischen Verträgen die Rede. Tatsächlich sind es nur zwei. Das haben wir an den entsprechenden Stellen im Text geändert.

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