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Seit 06:50 Uhr Interview

In eigener Sache

Korrekturen und Richtigstellungen

Als Journalisten fühlen wir uns den Prinzipien von Faktentreue, Trennung von Bericht und Kommentar, von Vielfalt verpflichtet. Aber wir wissen auch: Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler. 

Dazu bekennen wir uns. Deshalb haben wir nach dem Vorbild der "New York Times" und anderer Medien die Rubrik "Korrekturen" eingerichtet. Auf dieser Seite weisen wir auf Fehler, die wir in der Berichterstattung gemacht haben, hin und korrigieren sie. Wir glauben, dass Transparenz das beste Gegenmittel gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe ist.

Den Hörerservice können Sie via Telefon, Fax und E-Mail erreichen oder Sie nehmen Kontakt direkt über das Internet auf.
Telefon: 0221 - 345 18 31
Fax: 0221 - 345 18 39
E-Mail: hoererservice@deutschlandradio.de

Nachrichten 13.01.2017Öffnen

Die Meldung "Grüne fordern Abschaltung der 20 schmutzigsten Kohlekraftwerke" enthielt einen Tippfehler. Die Bundestagsfraktion hat beschlossen, die Braunkohle-Verstromung bis spätestens 2037 endgültig zu beenden - und nicht bereits 2017. 

Hintergrund, 05. Januar 2017Öffnen

In Deutschland sind im Dieselbereich bei Bosch 15.000 Mitarbeiter beschäftigt. Im Audio und einer vorherigen Text-Version wurde die Zahl 50.000 genannt.

Europa heute, 04.01.2017Öffnen

In der ursprünglichen Version des Vorspanns zu diesem Artikel war von einer Großen Koalition die Rede. Dieser Fehler ist korrigiert.

Informationen am Abend, 04.01.2017Öffnen

In der ursprünglichen Version des Beitrags wurde Miri Regev irrtümlich als Bildungsministerin bezeichnet, tatsächlich ist sie aber Israels Ministerin für Kultur und Sport.

Deutschland heute, 02.01.2016Öffnen

Im Audio sowie in einer früheren Version des Textes hieß es, Mathias Brodkorb sei 2011 mit 31 Jahren Kabinettsmitglied geworden. Im Audio hieß es zudem fälschlicherweise, Mathias Brodkorb sei zweifacher Familienvater. Wir bedauern diese Fehler und bitten um Entschuldigung.

Büchermarkt, 01.01.2017Öffnen

In dem Beitrag heißt es: Christa Wolf habe sich bei Erich Honecker für die Freilassung von Volker Braun eingesetzt. Diese Aussage ist falsch. Wolf hat sich "hinter den DDR-Kulissen" eingesetzt, allerdings in einem anderen Zusammenhang. Zu den Namen von inhaftierten DDR-Autorenkollegen und Intellektuellen, für deren Freilassung sich Christa Wolf bei Honecker persönlich eingesetzt hat, gehören Jürgen Fuchs (Brief v. 14.8.1977), Lutz Rathenow (23.11.1980) und Bärbel Bohley (18.12.83).

Hintergrund, 08.12.2016Öffnen

Dem Audio und einer ursprünglichen Version des Hintergrund-Textes war zu entnehmen, dass es im Koran stehe, dass IS-Kämpfer glaubten, als gestorbene Märtyrer im Himmel von 72 Jungfrauen erwartet zu werden. Das ist falsch: Die Vorstellung von den 72 Jungfrauen entstammt den Hadithen, den islamischen Überlieferungen, nicht dem Koran.

Hintergrund, 14.12.2016Öffnen

In einer vorherigen Version wurde Robert Heinrich irrtümlich als Daniel Heinrich, Leiter der Grünen-Pressestelle, bezeichnet. Robert Heinrich ist Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen. Das wurde im Text korrigiert.

Kultur heute, 08.12.2016Öffnen

In der Abschrift wurde der Name des Instituts richtiggestellt, außerdem wurde an einer anderen Stelle die Interviewpartnerin irrtümlich als Leiterin des Berliner Labors eingeführt. Tatsächlich ist sie wissenschaftliche Koordinatorin am ICI Kulturlabor Berlin. Der Fehler wurde in der Abschrift korrigiert. 

Deutschland heute, 06.12.2016Öffnen

In einer früheren Version dieses Beitrags war in der Überschrift fälschlicherweise von der Bundeswehr die Rede; wir haben das korrigiert in "Bund".

Hintergrund, 01.12.2016Öffnen

In einer vorherigen Version und im Audio war als Autor von "Herr der Ringe" fälschlicherweise Michael Ende und nicht J.R.R. Tolkien genannt.

Eine Welt, 26.11.2016Öffnen

Im ersten Teil des Teasers wurden die somalischen Gewässerals für die internationale Schifffahrt immer noch "besonders gefährlich" bezeichnet. Die aktuelle Lage widerspricht dem aber, so dass wir den Teaser geändert haben.  

Interview, 19.11.2016Öffnen

In einer ersten Version waren einige Äußerungen von Herrn Hunko im Text oberhalb der Abschrift sinnentstellend zusammengefasst

Nachrichten vertieft 16.11.2016Öffnen

Wir hatten die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), im Hinblick auf die Erfolgsaussichten von Razzien gegen mutmaßliche Islamisten so zitiert: "Da hat man den Eindruck von Willkür, da werden natürlich schnell auch Verschwörungstheorien wach, was man eigentlich als Staat mit diesen Menschen macht." Das Zitat war verkürzt. Özoguz berief sich auf den Eindruck, den das Vorgehen der Behörden auf junge Menschen hinterlässt. Wir haben das Zitat komplett wiedergegeben.

Nachrichten vertieft, 10.11.2016Öffnen

Im Bericht über das Urteil zur Gemeinnützigkeit von Attac heißt es, durch die Nichtzulassung der Revision sei das Urteil rechtskräftig. Tatsächlich kann das Finanzamt Frankfurt III noch gegen diese Nichtzulassung Beschwerde beim Bundesfinanzhof einlegen. Der entsprechende Absatz wurde korrigiert.

Umwelt & Verbraucher, 08.11.16Öffnen

In der ursprünglichen Version war von einer möglichen Provision von 25 bis 40 Prozent des Ticketpreises die Rede; korrekt bezieht sich die Provision allerdings auf den Erstattungsbetrag.

Nachrichten 2.11.2016Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung haben wir den Gründer des Aachener Maschinenbau-Unternehmens Aixtron, Jürgensen, fälschlicherweise als den derzeitigen Vorstandschef bezeichnet.

Deutschland heute, 01.11.2016Öffnen

Eine frühere Fassung des Textes datierte die Abschaffung des Paragrafen 175 versehentlich auf Mitte der 80er. Tatsächlich wurde er im Juni 1994 gestrichen. Die Audiofassung enthielt bereits die korrekte Angabe.

Corso, 27.10.2016Öffnen

An dieser Stelle wurde der ursprüngliche Text geändert. Der genannte Song "Ich bin der Terrorist" bezieht sich nicht auf die islamistischen Attentate vom 11.9. und verherrlicht sie nicht. Der Song ist zwar kurz danach erschienen, die Gruppe DAM ist aber nicht islamisch-extremistisch orientiert.

Informationen am Morgen, 21.10.2016Öffnen

Im Audio haben wir Schulze nicht vollständig zitiert, deswegen heißt es dort: "Umso unverständlicher sei es, dass der Verfassungsschutz nicht alle Reichsbürger beobachte, klagt die grüne Landtagsabgeordnete Katharina Schulze." Ebenfalls im Audio heißt es versehentlich "Sondereinsatzkommando".

Büchermarkt, 17.10.2016Öffnen

In einer ersten Version der Rezension "Arnon Grünberg: 'Muttermale' - Spielarten der Liebe" war von "niederländischen, deutschen, polnischen und österreichischen Konzentrationslagern" die Rede.

Hintergrund, 16.10.2016Öffnen

In einer vorherigen Version und im Audio heißt es "Der mittelständische Recyclingunternehmer Adrian Vannahme führt die deutsche Reclay Group." Vannahme ist Manager und nicht Reclay-Geschäftsführer. Dieser Fehler wurde in der Textfassung korrigiert.

Kommentare und Themen der Woche, 08.10.2016Öffnen

In der ersten Textfassung sowie im Audio wurden die Terroranschläge in den USA durch eine falsche Übertragung aus der US-Schreibweise von Daten versehentlich auf den 9. November statt auf den 11. September 2001 datiert. Der Fehler wurde in der Schriftfassung korrigiert.

Wirtschaft und Gesellschaft, 27.9.2016Öffnen

In der ursprünglichen Fassung hatte sich bei den Daten ein Fehler eingeschlichen. Dieser wurde korrigiert.

Die Nachrichten vom 27.9.2016Öffnen

In mehreren Nachrichtensendungen am Morgen des 27.9.2016 hatten wir berichtet, der ehemalige Bürgermeister von New York und heutige Trump-Berater Rudolph Giuliani habe dem republikanischen Kandidaten eine schwache Debattenleistung bescheinigt. Dieses über Nachrichtenagenturen verbreitete Zitat stammte aber nicht von Giuliani, sondern von einer ihm zugeschriebenen, gefälschten Facebook-Seite.

Wir haben dies unter anderem in dieser Meldung aus der Nachrichtensendung des 27.9.2016 um 10 Uhr richtig gestellt.

Umwelt und Verbraucher, 23.09.2016Öffnen

In der ursprünglichen Fassung des Vorspanns hieß es, die EU-Handelsminister würden das CETA-Abkommen am 18. Oktober mit Kanada unterzeichnen. Das ist nicht richtig, an diesem Tag planen sie nur eine Abstimmung über das vorläufige Inkrafttreten des Abkommens. Die noch seit September 2014 ausstehende Unterzeichnung findet am 27. Oktober bei einem EU-Kanada-Gipfel statt - aber dabei handelt es sich um einen rein formellen Akt, der nicht direkt mit dem Inkrafttreten als solches zu tun hat.

Umwelt und Verbraucher vom 16.9.2016Öffnen

Der Interviewpartner hat die Redaktion darauf hingewiesen, dass er im Interview irrtümlich "Ozon" gesagt hatte. Wir haben diesen Fehler in der Textversion korrigiert.

Informationen am Morgen 13.09.2016Öffnen

In der ursprünglichen Abschrift des Interviews war die Organisation "Siege Watch" irrtümlich als "Seawatch" transkribiert worden.

Kultur heute, 09.09.2016Öffnen

In diesem Beitrag wurde der Jesuit Christoph Scheiner fälschlicher Weise "Schreiner" genannt. Nach Hinweis einer aufmerksamen Hörerin wurde der Name korrigiert.

Sport Aktuell, 05.09.2016Öffnen

In dem Beitrag war davon die Rede, dass der McLaren-Bericht Biathlon als diejenige Wintersportart mit den meisten russischen Manipulationsfällen gelistet hat. Das ist nicht korrekt. Auf der Liste rangieren Skating, Ski und Eishockey noch vor dem Biathlon.

Campus & Karriere, 31.08.2016Öffnen

Bei der Zahl der registrierten User der Online-Plattform Clickworker ist in der Sendefassung des Beitrags eine Null unter den Tisch gefallen: Nach Angaben von Clickworker hat das Unternemen 700.000 User und nicht wie berichtet 70.000.

Europa heute, 23.08.2016Öffnen

In dem Beitrag ist davon die Rede, dass Silvio Berlusconi Martin Schulz einen KZ-Aufseher nannte. Dies ist nicht korrekt. Silvio Berlusconi hat Martin Schulz für die Rolle eines KZ-Aufsehers in einem Spielfilm vorgeschlagen.

Nachrichten, 20.08.2016Öffnen

In der Nachricht "Parlament in Ankara billigt Aussöhnungsabkommen mit Israel" hieß es in der Bildunterschrift "Ein Screenshot des türkischen TV-Senders Cihan News Agency zeigt bewaffnete türkische Marinesoldaten am 30.5.2010 an Bord des Gazahilfsschiffs Mavi Marmara." Es handelt sich allerdings um israelische Soldaten.

Hintergrund, 19.08.2016Öffnen

Ursprünglich stand im Text: "Und anders als von den Brexit-Befürwortern in Großbritannien propagiert, sei die Europäische Kommission sehr wohl bürokratisch legitimiert". Gemeint war eigentlich "demokratisch legitimiert". Wir haben das im Audio und im Text nachträglich korrigiert und das Wort "bürokratisch" gestrichen.

Campus & Karriere, 16.08.2016Öffnen

Eine Textpassage wurde umformuliert, weil die Sendefassung den Eindruck erwecken konnte, Stefan Hase-Bergen sei Sprecher des Hochschulforums Digitalisierung. Vielmehr ist er stellvertretender Sprecher der Themengruppe Internationalisierung im Hochschulforum Digitalisierung.

Eine Welt, 13.08.2016Öffnen

In einer älteren Version des Artikels hieß es, Marcell Felipe sei noch Mitglied des Cuban Liberty Council. Außerdem wurde der Text um den Hinweis auf die neue Organisation Felipes ergänzt.

Nachrichten vertieft, 12.08.2016Öffnen

In einer älteren Version dieses Beitrags fehte der Hinweis, dass Daniel Fiß "früher" zur Neonazi-Szene gehörte. Nach eigenen Angaben hat er sich inzwischen abgewendet.

Wirtschaft am Mittag, 03.08.2016Öffnen

In einer ursprünglichen Fassung war der Name des Geschäftsführers des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln falsch geschrieben. 

Europa heute, 28.07.2016Öffnen

Fälschlicherweise wurde im Teaser und Vorspann geschrieben, dass sich noch Geiseln in der Gewalt der Besetzer der Polizeistation befinden. Dies ist nicht mehr der Fall.

Umwelt & Verbraucher, 22.07.2016Öffnen

Im Vorspann wurde Christiane Schnepel eine falsche Funktionsbeschreibung zugeordnet; korrekt ist sie die Leiterin des Fachgebiets Produktverantwortung beim Umweltbundesamt.

Europa heute, 18.7.2016Öffnen

Im Text heißt es, der Bürgerkrieg habe 1939 begonnen, richtig ist aber 1936. Wir haben es dementsprechend korrigiert.

Kultur heute, 12.07.2016Öffnen

Der Teaser des Beitrags wurde geändert. Zurvor hieß es "Eine Gesprächsreihe der Humboldt-Universität Berlin". Die Reihe richtet jedoch der Verein Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemtismus aus.

Hintergrund, 01.07.2016Öffnen

Im Text waren zwei Fehler, die korrigiert wurden. Details dazu finden Sie als Fußnoten im Beitrag selbst.

Tag für Tag, 01.07.2016Öffnen

Die Transkription eines O-Tons enthielt zunächst einen sinnentstellenden Wortdreher: Statt "... vor der Übermacht der Vertreter von rückwärtsgewandten Moscheeverbänden" muss es heißen: "... vor der Übermacht der rückwärtsgewandten Vertreter von Moscheeverbänden". Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

Sprechstunde, 28.06.2016Öffnen

Wir haben das ursprünglich eingesetzte Foto gegen ein neutraleres ausgetauscht, nachdem uns eine Nutzerin darauf aufmerksam gemacht hat, dass es bei Betroffenen unangenehme Erinnerungen und Gefühle auslösen könnte.

Sonntagsspaziergang, 26.06.2016Öffnen

Aus diesem Beitrag haben wir eine irreführende Illustration entfernt, auf der die Gemeinde Boitzenburger Land in Brandenburg zu sehen ist. Die im Beitrag vorgestellte Transitstrecke führt aber durch den Ort Boizenburg (ohne "t") in Mecklenburg-Vorpommern, dessen zunächst falsche Schreibweise im Manuskript wurde ebenfalls korrigiert.

Deutschland heute, 22.06.2016Öffnen

Das Urteil in der Auseinandersetzung zwischen dem Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke und der Zeitung "taz" fällte das Landgericht Erfurt und nicht ein "Thüringer Landgericht", das irrtümlich im Vorspann und im ersten Absatz des Beitrags genannt war.

Interview der Woche, 19.06.2016Öffnen

In der ursprünglichen Version hatte sich ein Zahlendreher eingeschlichen. Die Jahreszahl wurde deshalb korrigiert.

Umwelt und Verbraucher, 13.06.2016Öffnen

Ursprünglich war in diesem Beitrag fälschlicherweise auch von Dieselfahrzeugen die Rede.

Umwelt und Verbraucher, 10.06.2016Öffnen

Im letzten Satz des Beitrages stand ursprünglich, dass Muslime "nicht" erdbestattet werden wollen. Dabei handelt es sich um einen Fehler, den die Autorin richtiggestellt hat. Das Gegenteil ist der Fall. Sowohl im Text als auch in der Audiofassung des Beitrags haben wir das entsprechend korrigiert. 

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