Freitag, 15.12.2017

In eigener Sache

Korrekturen und Richtigstellungen

Als Journalisten fühlen wir uns den Prinzipien von Faktentreue, Trennung von Bericht und Kommentar, von Vielfalt verpflichtet. Aber wir wissen auch: Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler. 

Dazu bekennen wir uns. Deshalb haben wir nach dem Vorbild der "New York Times" und anderer Medien die Rubrik "Korrekturen" eingerichtet. Auf dieser Seite weisen wir auf Fehler, die wir in der Berichterstattung gemacht haben, hin und korrigieren sie. Wir glauben, dass Transparenz das beste Gegenmittel gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe ist.

Den Hörerservice können Sie via Telefon, Fax und E-Mail erreichen oder Sie nehmen Kontakt direkt über das Internet auf.
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Europa heute, 13.12.2017Öffnen

Der Autor des Beitrags, Florian Kellermann, weist uns auf eine aktuelle Entwicklung hin, die erst nach der Ausstrahlung des Beitrags bekannt wurde und die wir an dieser Stelle ergänzen. Die PiS, so Kellermann, zieht die umstrittensten Regelungen im Wahlgesetz zurück. Die Kommissare sollen die Wahlkreise nicht neu ordnen, und in Gemeinden unter 20.000 Einwohnern soll nicht proportional gewählt werden, sagte Marcin Horala, Abgeordneter der PiS, heute im Sejm.

Verbrauchertipp, 13.12.2017Öffnen

Ein Satz mit Verweis auf externe Links wurde aus der vorherigen Fassung entfernt.

Dlf-Magazin, 07.12.2017Öffnen

In einer früheren Version dieses Beitrags wurde die Vermutung geäußert, Kraft behalte ihr Abgeordnetenmandat auch aus Gründen der Altersvorsorge. Nach Angaben von Hannelore Kraft ist die Grenze von 60 Jahren für die Altersvorsorge jedoch in ihrem Fall nicht entscheidend, da Kraft noch unter eine ältere Version des Ministergesetzes falle und zudem durch ihre Abgeordnetenzeit Renten-Ansprüche erworben habe

Kultur heute, 08.12.2017Öffnen

Im Vorspann des Textes wurde ein Fehler korrigiert. Bei der Inszenierung von "Andrea Chénier" an der Scala im Jahr 1985 hat Riccardo Chailly dirigiert.

Tag für Tag, 06.12.2017Öffnen

Im Text wurde der Name des Musikgenres Dark Ambient korrigiert.

Kalenderblatt, 1.12.2017Öffnen

In einer früheren Version des Beitrags war vom polnischen Jugendverwahrlager die Rede. Richtig muss es heißen: Jugendverwahrlager Litzmannstadt.

Nachrichten, 29.11.2017Öffnen

In der Meldung hieß es fälschlicherweise, dass die Internationale Organisation für Migration (IOM) erklärte hatte, dass sich die Sicherheitslage in einigen Regionen von Syrien verbessert habe. Richtig ist aber laut IOM, dass sich diese nur für eine Minderheit der zurückkehrenden Flüchtlinge verbessert hat.

Nachrichten, 30.11.2017Öffnen

In einer früheren Version der Meldung hieß es, Bsirske sei für Koalitionsverhandlungen von SPD und Union. Er hat lediglich zu ernsthaften Sondierungsgesprächen aufgerufen.

Interview, 25.11.2017Öffnen

In einer vorigen Form hatten wir irrtümlich vom SPD-Politiker Clement gesprochen. Dieser war 2008 aus der Partei ausgetreten.

@mediasres vom 15.11.2017Öffnen

In einer ersten Fassung dieses Textes (und weiterhin im Audio) fehlte an einer Stelle versehentlich der Hinweis auf die Hilfe anderer Autoren bei Songtexten von Mark Forster; diesen haben wir ergänzt.

Informationen am Morgen, 21.11.2017Öffnen

An einer Stelle im Text wurde eine Ortskorrektur vorgenommen. Von Renesses Kollegen stammen aus Essen, nicht aus Düsseldorf, wie in der Sendefassung irrtümlich berichtet. 

Verbrauchertipp, 02.11.2017Öffnen

Im Manuskript wurden zwei Sätze gestrichen. In ihnen wurde ein falsches Beispiel verwendet, was sich auf die Situation vor der 2015 in Kraft getretene EU-Erbrechtsverordnung bezieht. Durch die Neuregelung kann es nun nicht mehr zu einer Nachlassspaltung kommen. Es gilt in jedem Fall ein einheitliches Erbrecht, entweder das Recht des gewöhnlichen Aufenthaltsortes oder das durch Rechtswahl festgelegte Gesetz.

Forschung aktuell, 02.11.2017Öffnen

Die erste Version des Beitrags hat die Kritik an Elsevier einseitig dargestellt und die Geschäftsmodelle des Verlags nicht korrekt beschrieben. Das haben wir im Text geändert. Die Audiofassung des Beitrages wurde depubliziert.

Hintergrund, 04.11.17Öffnen

Wir haben das Alter zu Beginn der Lehre von Dieter Link-Stern im Manuskript korrigiert. Seine Betriebszugehörigkeit beträgt insgesamt 42 Jahre.

Umwelt und Verbraucher, 30.10.2017Öffnen

Aufgrund Sachfehlers wurde an einer Stelle im Manuskript eine Kürzung vorgenommen: Bei den zusätzlichen Bauteilen handelt es sich, anders als vorab geschrieben stand, um Katalysatoren mit Harnstoffeinspritzung.

Kommentar, 25.10.2017Öffnen

In einer ursprünglichen Version war irrtümlich vom 500. Geburtstag Martin Luthers die Rede. Die Audiofassung entspricht der Nicht-Korrigierten-Fassung.

Thema, 26.10.2017Öffnen

In Absprache mit der Redaktion "Umwelt und Verbraucher" haben wir den Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Glyphosat und Insektensterben an dieser Stelle genauer als im ursprünglichen Text präzisiert.

Corso, 25.10.2017Öffnen

In einer vorherigen Version stand, dass die Begrüßung von Chris Tall bei der Comedy-Nacht und nicht bei einer seiner Solo-Shows stattfand.

Sprechstunde, 24.10.2017Öffnen

In einer vorherigen Version im Beitrag über den Apgar-Score-Gesundheitstest für Neugeborene hieß es, die drei Kontrollen fänden im Abstand von einer, zehn und 60 Minuten statt. Richtig ist, dass sie im Abstand von einer, fünf und zehn Minuten stattfinden. Das wurde im Text korrigiert.

Kalenderblatt, 18.10.2017Öffnen

Ein Name im Beitrag wurde in einer ursprünglichen Form falsch geschrieben.

Informationen am Morgen, 17.10.2017Öffnen

Die ursprüngliche Audiofassung des Beitrags enthielt eine falsche Information zum Fischkonsum von Kormoranen. Wir haben den entsprechenden Satz entfernt.

@mediasres, 18.10.2017Öffnen

Anders als zunächst im Online-Teaser dargestellt, existiert der russischsprachige Fernsehsender ETV+ erst seit zwei Jahren.

Interview, 18.10.2017Öffnen

Nach Hinweis des Büros von Dr. Peter Ramsauer muss es an der gekennzeichneten Stelle richtig "Parteivorstand" heißen.

Interview, 12.10.2017Öffnen

In einer ursprünlichen Version war das Transkript an dieser Stelle fehlerhaft.

Zur Diskussion, 4.10.2017Öffnen

In einer vorigen Version wurde ein Teilsatz falsch zitiert.

Marktplatz, 28.09.2017Öffnen

Überschrift und Vorspann des Beitrags wurden umformuliert: Beim Brand in London war die Aluminiumverkleidung Ursache für das Ausmaß der Katastrophe, aber nicht eine Polystyrol-Dämmung, wie zunächst im Vorspann nahegelegt.
 
 

Campus & Karriere, 27.09.2017 Öffnen

Leider wurden in der ursprünglichen Fassung des Beitrags verschiedene Namen falsch geschrieben. Wir haben diese Fehler korrigiert.

Interview, 28.09.2017Öffnen

In der Bildunterschrift zu dem Interview wurde Herr Manthei fälschlicherweise als Landessprecher der AfD in Mecklenburg-Vorpommern bezeichnet. Er hat diesen Posten nicht mehr inne.

Deutschland Heute, 18.09.2017Öffnen

Der Name des Landkreises wurde korrigiert. Es handelt sich um den Burgenlandkreis.

Deutschland Heute, 12.09.2017Öffnen

In dem Beitrag ist ein inhaltlicher Fehler korrigiert worden: Die Entfernung von Genthin nach Brandenburg an der Havel beträgt 28 Kilometer. Die Audiofassung wurde um den Fehler bereinigt.

Kommentar, 12.9.2017Öffnen

Die Abkürzung OECD war in einer ersten Version falsch wiedergegeben.

Büchermarkt, 08.09.2017Öffnen

In einer ursprünglichen Textversion hieß es fälschlicherweise Estland. Die Audioversion wurde nicht verbessert.

Informationen am Mittag, 6.9.2017Öffnen

In dem Beitrag ist ein inhaltlicher Fehler korrigiert worden: Der geschätzte Verlust für die amerikanische Volkswirtschaft bei einer Abschaffung des DACA-Programms würde sich über einen Zeitraum von zehn Jahren auf circa 460 Milliarden Dollar belaufen.

Informationen am Mittag, 30.8.2017Öffnen

In einer ersten Fassung schrieben wir fälschlicherweise, dass das Portal "MeinWal.de" vom Vice Magazin entwickelt wurde. Tatsächlich wurde das Projekt aber vom Systembiologen Martin Scharm und dem Entwicklungsingenieur Tom Theile in Leben gerufen.

Hintergrund vom 22.08.2017Öffnen

Im Text wurden zwei Sätze entfernt, deren chronologischer Bezug faktisch falsch war. Auch die Audiofassung wurde um den Fehler bereinigt.

Informationen am Abend, 22.08.2017Öffnen

In dem Beitrag war fälschlicherweise davon die Rede, dass der Saatgutkonzern Monsanto den deutschen Chemiekonzern Bayern übernehmen will. Richtig ist selbstverständlich, dass Bayer die Übernahme von Monsanto plant. Aufgrund dieses Fehlers haben wir den Beitrag gelöscht, der ausschließlich als Audio online stand.

Informationen am Mittag, 19.08.2017Öffnen

In diesem Beitrag sind uns zwei Fehler unterlaufen. Im Text heißt es, es, die ADD, die Allianz Deutscher Demokraten, sei nicht zur Bundestagswahl zugelassen. Das ist nicht richtig. Die ADD steht auf der Liste des Bundeswahlleiters als eine von 42 für die Bundestagwahl zugelassenen Parteien. Das haben wir übersehen und bedauern den Fehler. Zudem haben wir unsere Interviewpartnerin, Frau Sevim Dagdelen, falsch indirekt zitiert. Im Text heißt es: "Der Linkspartei könne man wohl kaum Türkeifreundlichkeit unterstellen, so Dagdelen." Frau Dagdelen hat das so nicht gesagt und wurde von uns falsch indirekt zitiert. Wir bedauern den Fehler und bitten um Etnschuldigung. Beide Fehler sind im Text markiert und richtiggestellt. Die Audioversion wurde neu produziert und enthält die fehlerhaften Passagen nicht mehr.

Interview, 17.08.2017Öffnen

In einer früheren Version dieses Online-Beitrags war an einer Stelle von einem "Gorilla" die Rede. Vom Interviewpartner gemeint war aber der Begriff "Guerilla".

Hintergrund, 10.08.2017Öffnen

An zwei Stellen in der Sendefassung wurde die Kampagne im SPD-Wahlkampf 2013 mit Kanzlerkandidat Peer Steinbrück irrtümlich der Agentur Stauss zugeordnet. Tatsächlich hat die Agenturföderation Super und Johanssen + Kretschmer diese Kampagne gestaltet. 

Die Nachrichten, 11.08.2017Öffnen

In einer früheren Version dieser Meldung war ein Fehler. Homöopathie wurde mit Naturheilkunde gleichgesetzt. Wir haben den Vorstandsvorsitzenden der Krankenkasse Barmer, Straub, in dieser Hinsicht falsch zitiert.

Kalenderblatt, 09.08.2017Öffnen

Bei dem ursprünglich verwendeten Bild handelte es sich offenbar nicht um den Schauspieler Adolf Wohlbrück sondern um Marius Goring. Die Bildbeschreibung der Agentur war falsch. Wir haben das Bild ausgetauscht.

Hintergrund, 06.08.2017Öffnen

Der Name eines Geschäftsführers und eines Reiseanbieters wurden im Text korrigiert.

Die Nachrichten - 04.08.2017Öffnen

In einer früheren Version der Meldung haben wir die Religionsgemeinschaft der Jesiden fälschlicherweise in die Nähe der Schiiten gerückt. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Kalenderblatt, 31.07.2017Öffnen

Gegenüber der Sendefassung wurde online ein Fehler korrigiert: Bengt Berg teilte die Leidenschaft zur Jagd nicht mit Joseph Goebbels, sondern mit Hermann Göring.

Wirtschaft am Mittag, 19.07.2017Öffnen

Der Name der Organisation, für die unser Gesprächspartner Keegan Elmer arbeitet, wurde an einer Stelle korrigiert.

Kultur heute, 28.07.2017Öffnen

Das Porträt der Malerin Elizabeth Peyton von Bundeskanzlerin Angela Merkel wird, anders als zunächst im Deutschlandfunk berichtet, im Innenteil des Magazins zusammen mit einem Artikel erscheinen.

Informationen am Morgen, 28.07.2017Öffnen

In der vorangegangenen Version hatten wir die georgische Regierung fälschlich als "prorussisch" bezeichnet. Tatsache ist vielmehr, dass die georgische Regierung die Annäherung an die Europäische Union verfolgt. Ausdruck dessen ist der Abschluss eines Assoziierungsabkommens mit der EU, das dazu geführt hat, dass georgische Staatsbürger inzwischen visafrei in die EU einreisen können.

Sport am Wochenende, 23.7.2017 Öffnen

In einer früheren Fassung haben wir versehentlich auch von der Insolvenz-Anmeldung von 1860 München geschrieben. Eine Insolvenz-Anmeldung liegt nicht vor.

Verbrauchertipp, 21.07.2017Öffnen

Im Beitrag wurde eine falsche Angabe zum Elektroschritt gemacht; richtig ist, dass es sich um 1,7 Millionen Tonnen Elektroschrott pro Jahr handelt.

Interview, 22.07.2017Öffnen

Im Interview sagt die Gesprächpartnerin im Audio "eskalieren", meint aber in diesem Zusammenhang "deeskalieren". Das wurde im Text korrigiert.

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