Donnerstag, 23.11.2017
StartseiteDas WochenendjournalSchlaflos in deutschen Betten28.10.2017

InsomniaSchlaflos in deutschen Betten

In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden die Uhren in Deutschland wieder auf die Mitteleuropäische Zeit umgestellt. Während die einen diese Zeitumstellung kalt lässt, macht sie sich bei anderen bemerkbar - in Form von Müdigkeit, Gereiztheit oder Konzentrationsstörung.

Von Sabine Demmer

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Jeder vierte Deutsche kommt nachts schlecht zur Ruhe. (imago stock&people)
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Doch nach ein paar Tagen hat der Körper diesen Mini-Jetlag für gewöhnlich wieder verkraftet. Doch erschreckend viele Deutsche finden nachts generell kaum Schlaf. Sie leiden unter Einschlaf- oder Durchschlafstörungen.

Wer dauerhaft unter Schlafentzug leidet, hat ein höheres Risiko an Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Demenz oder Depressionen zu erkranken. Die Nachfrage nach Schlaf-Coaching und Einschlafhilfen steigt. In bestimmten Fällen werden sogar Schlafmediziner zu Rate gezogen.

Was können wir tun, um den Schlaf gesund und erholsam zu machen? Darum geht es in unserem Wochenendjournal am kommenden Samstag.

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