• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 

Interview der Woche

MediathekPodcastRSS
Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker (Imago - Christian Thiel )

Generalinspekteur der Bundeswehr"Die Marine kuriert bei der Flüchtlings-Rettung nur die Symptome"

Für die Lösung des Flüchtlingsdramas sei es notwendig, die Ursachen in den betroffenen Ländern selbst zu bekämpfen, sagte Volker Wieker im Deutschlandfunk. Mit ihren See-Einsätzen kuriere die Marine derzeit nur die Folgen. Den Gründen für das Aufkommen von Flüchtlingsströmen entgegenzuwirken, nannte der Bundeswehr-Generalinspekteur ein "langfristiges Unternehmen".


Wladimir Michailowitsch Grinin (Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland) in der ARD-Talkshow GÜNTHER JAUCH am 15.02.2015 in Berlin Thema der Sendung: Merkels Mission - Wie groß ist die Hoffnung auf Frieden? (imago/Müller-Stauffenberg)

Wladimir Grinin"Militärparade ist keine Machtdemonstration"

Der Tag des Sieges über Nazideutschland am 9. Mai sei in Russland eine Art Überlebensfeiertag für diejenigen, die das Land befreit haben, sagte Russlands Botschafter in Deutschland, Wladimir Grinin, im Interview der Woche. Dennoch bleibe der Kurs gegenüber Deutschland die Versöhnungspolitik. Der Botschafter äußerte sich auch zur Ukraine-Krise und den Beziehungen zur EU.


Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (dpa/Maurizio Gambarini)

Familienministerin zu Flüchtlingen "Wir sind gut genug aufgestellt, um Schutz zu bieten"

Der Bund müsse sich stärker für Flüchtlinge einsetzen und mehr Geld für ihre Unterbringung bereitstellen, fordert Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig im Interview der Woche des Deutschlandfunk. Sie sehe nicht, dass Deutschland zu viele Flüchtlinge aufnehme. Schwesig verlangte aber eine bessere europaweite Lastenverteilung. Andere Länder müssten genauso viel machen wie Deutschland.


Heinz Buschkowsky in einer Talk-Show. (imago/Müller-Stauffenberg)

Heinz Buschkowsky"Unsere Lebensregeln gelten für alle"

Der scheidende Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), kritisierte im Deutschlandfunk das Bundesverfassungsgericht, das ein pauschales Kopftuchverbot für Lehrerinnen untersagt hatte. Die Richter hätten keine Ahnung, wie es in vielen Stadtvierteln zugehe. Sie stützen die falsche Botschaft: Die Frau habe zu gehorchen, sie sei das Eigentum ihres Mannes.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken sie den Deutschlandfunk