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IrakMinister Müller ruft zum Kampf gegen Korruption auf

Ein kuwaitischer Journalist spricht vor dem Logo der Geberkonferenz für den Irak in sein Handy. (YASSER AL-ZAYYAT / AFP)
Ein kuwaitischer Journalist bei der Geberkonferenz für den Irak. (YASSER AL-ZAYYAT / AFP)

Entwicklungsminister Müller hat den Irak angesichts milliardenschwerer Investitionen in den Wiederaufbau des Landes zur Bekämpfung von Korruption aufgefordert.

Die Hauptprobleme seien bürokratische Hürden und intransparente Vergabeprozesse, erklärte der CSU-Politiker vor seinem Abflug zu einer Wiederaufbau-Konferenz in Kuwait. Der entscheidende Impuls müsse von der irakischen Regierung selbst kommen. Die Rahmenbedingungen für Privatinvestitionen müssten verbessert werden, forderte Müller. - In Kuwait findet eine Konferenz statt, die sich mit dem Wiederaufbau des Irak befasst. Bagdad hat den Finanzbedarf auf 88 Milliarden Euro beziffert.

Diese Nachricht wurde am 13.02.2018 im Programm Deutschlandfunk gesendet.