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StartseiteMarkt und Medien"Pornokompetenz bei Jugendlichen etablieren"29.03.2014

Jugendmedienschutz"Pornokompetenz bei Jugendlichen etablieren"

Auf pornografische Inhalte können Jugendliche heutzutage überall treffen. Viele ignorieren dies einfach, sie sind den Umgang damit gewohnt. Man dürfe sie damit aber auch nicht alleine lassen, sagt die Pädagogin Katharina Zillmer. Jugendliche sollten zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden lernen. Dabei seien auch die Eltern gefragt.

Katharina Zillmer im Gespräch mit Brigitte Baetz

Ein Junge spielt am Freitag (23.09.2011) in Berlin auf der Jugendmesse YOU 2011 in den Hallen auf dem Messegelände ein Computerspiel. (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)
Viele Eltern bekommen nicht mit, auf was für Inhalte ihre Kinder im Netz treffen. (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

Die Kommunikation zwischen Kind und Eltern sei besonders wichtig, so Zillmer. Sie solle aber auf jeden Fall auf freiwilliger Basis stattfinden.

Eine Chance für eine gesetzliche Regulierung von pornografischen Inhalten im Internet zum Jugendschutz sieht sie nicht.

Das gesamte Gespräch können Sie mindestens fünf Monate in unserem Audio-Bereich nachhören.

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