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Kirchensendungen im Deutschlandfunk

Buch der Bücher. (AP)
Buch der Bücher. (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie in unserer Mediathek zum Nachhören. Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Medienbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche.

Beiträge zum Nachhören:

Diese Sendungen können Sie auch als Podcast abonnieren.

Links zu den Internet-Seiten der Kirchen:


Übersicht über die Kirchensendungen:

Morgenandacht / Gedanken zur Woche
Montag bis Samstag, 6.35 bis 6.40 Uhr
Alle 14 Tage freitags senden wir die evangelische Morgenandacht als "Gedanken zur Woche".

Am Sonntagmorgen
8.35 - 8.50 Uhr

Für die oben genannten Sendungen bieten wir einen Mitschnittdienst an.

Gottesdienst
10.05 - 11.00 Uhr (sonn- und feiertags)

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Gesellschaft

TürkeiTräume von der osmanischen Vergangenheit

Türkische Soldaten in osmanischen Marineuniformen im Juli 2008 während einer Zeremonie in Istanbul.  ( imago/ABC Medya)

Die türkische Regierungspartei AKP und Präsident Recep Tayyip Erdogan pflegen ganz bewusst die Erinnerung an das Osmanische Reich. Es steht bei vielen Menschen für die glorreiche Vergangenheit der Türkei. Dabei sind kritische Fragen zum Alltag im Osmanischen Reich unerwünscht. Der Traum vom perfekten Großreich soll nicht zerstört werden.

Gemeinnütziger JournalismusSpende für gute Recherchen

Ein Mann sitzt an einem Computer, daneben eine Kamera. (dpa/Armin Weigel)

Der Journalismus ist nicht als gemeinnützig anerkannt. Die Folge: Spenden können so nicht von der Steuer abgesetzt werden. In Nordrhein-Westfalen wollen einige, dass sich dies ändert. Es gibt es zu diesem Thema nun eine Anhörung im Landtag - nicht jeder findet die Idee allerdings gut.

EngagementWo staatliche Hilfe endet: Freiwillige für Flüchtlinge

Flüchtlinge in einer Kirche in Berlin-Kreuzberg (imago/Christian Mang)

Der Blick in die internationalen Schlagzeilen lässt eine blasse Ahnung aufkommen: Immer mehr Flüchtlinge versuchen, Krieg, Krisen und Hunger zu entkommen, und ein Ende der Entwicklung ist nicht absehbar. Politik und Behörden sind überfordert. Um so wichtiger wird der Einsatz von freiwilligen Bürgern.