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Kirchensendungen im Deutschlandfunk

Buch der Bücher.
Buch der Bücher. (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie in unserer Mediathek zum Nachhören. Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Medienbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche.

Beiträge zum Nachhören:

Diese Sendungen können Sie auch als Podcast abonnieren.

Links zu den Internet-Seiten der Kirchen:


Übersicht über die Kirchensendungen:

Morgenandacht / Gedanken zur Woche
Montag bis Samstag, 6.35 bis 6.40 Uhr
Alle 14 Tage freitags senden wir die evangelische Morgenandacht als "Gedanken zur Woche".

Am Sonntagmorgen
8.35 - 8.50 Uhr

Für die oben genannten Sendungen bieten wir einen Mitschnittdienst an.

Gottesdienst
10.05 - 11.00 Uhr (sonn- und feiertags)

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Gesellschaft

Diagnose Depression"Eine Krankheit, die behandelbar ist"

Eine verzweifelte junge Frau hockt auf einem Bett. Im Vordergrund: Tabletten. 

Für Außenstehende ist es oft schwierig zu verstehen, wie sich eine Depression anfühlt. Wie können Angehörige Betroffene am besten unterstützen? Wichtig sei es, die Betroffenen spüren zu lassen, dass sie nicht allein sind, sagt Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Unerlässlich zudem: professionelle medizinische Hilfe.

25 Jahre Genscher-Rede in Prag"Zurückgehen wollte von uns keiner"

Ausreisewillige DDR-Bürger steigen am 29.9.1989 mit ihren Kindern über den Zaun der bundesdeutschen Botschaft in der tschechoslowakischen Hauptstadt Prag.

Vor 25 Jahren teilte Außenminister Genscher den DDR-Flüchtlingen in der deutschen Botschaft in Prag mit, dass sie in die BRD ausreisen dürfen. Christian Bürger war damals Sprecher der Flüchtlinge. Noch heute habe er ein Gänsehaut-Feeling, wenn er sich an den Moment erinnere, sagte er im DLF.

KonvivialismusNeue Utopie des Zusammenlebens

Eine Menschenmenge wird verzerrt und verschwommen dargestellt.

Mehr als 40 französische Autoren stellen sich in ihrem Manifest "Les Convivialistes" die Frage: Wie können wir in Zeiten der Globalisierung miteinander leben, uns unterscheiden und Konflikte haben, ohne uns zu massakrieren? Der Herausgeber der deutschen Ausgabe, Frank Adloff, erläutert ihre Antwortversuche.