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Kirchensendungen im Deutschlandfunk

Buch der Bücher.
Buch der Bücher. (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie in unserer Mediathek zum Nachhören. Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Medienbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche.

Beiträge zum Nachhören:

Diese Sendungen können Sie auch als Podcast abonnieren.

Links zu den Internet-Seiten der Kirchen:


Übersicht über die Kirchensendungen:

Morgenandacht / Gedanken zur Woche
Montag bis Samstag, 6.35 bis 6.40 Uhr
Alle 14 Tage freitags senden wir die evangelische Morgenandacht als "Gedanken zur Woche".

Am Sonntagmorgen
8.35 - 8.50 Uhr

Für die oben genannten Sendungen bieten wir einen Mitschnittdienst an.

Gottesdienst
10.05 - 11.00 Uhr (sonn- und feiertags)

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Gesellschaft

Interkultureller Dialog Imame als Streitschlichter im Freibad

Ein Junge springt in Berlin im Sommerbad Neukölln vom Sprungturm ins erfrischende Wasser.

Freibäder gelten nicht gerade als Ort ausufernder Gewalt. Dennoch kommt es auch dort hin und wieder zu Konflikten. Ein Bad in Berlin-Neukölln diskutiert nun darüber, Imame als externe Streitschlichter einzusetzen - um kulturelle Missverständnisse zu vermeiden.

BrandenburgGefängnispersonal gesucht

Ein Justizbeamter öffnet in Frankfurt am Main eine Einzelhaftzelle der neuen Justizvollzugsanstalt (JVA) Frankfurt am Main I.

Längere Besuchszeiten, mehr Freigänge und Therapie oder Weiterbildung statt strikter Arbeitspflicht - das neue Justizvollzugsgesetz in Brandenburg ist vor einem Jahr in Kraft getreten. Seitdem setzt man dort so stark auf Resozialisierung wie sonst in kaum einem anderen Bundesland. Doch es fehlt an Personal.

Reporter im Gaza-StreifenZensur und Restriktion

Ein israelischer Panzer schießt Richtung Gaza-Streifen.

Die Bedingungen im Nahost-Konflikt zwischen Israel und der Hamas sind schwierig für ausländische Reporter. Texte und Fotos werden von israelischen Behörden zensiert und es gibt praktisch keinen sicheren Ort im Gaza-Streifen, sagte der freie Journalist Martin Lejeune im Deutschlandfunk.