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Kirchensendungen im Deutschlandfunk

Buch der Bücher. (AP)
Buch der Bücher. (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie in unserer Mediathek zum Nachhören. Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Medienbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche.

Beiträge zum Nachhören:

Diese Sendungen können Sie auch als Podcast abonnieren.

Links zu den Internet-Seiten der Kirchen:


Übersicht über die Kirchensendungen:

Morgenandacht / Gedanken zur Woche
Montag bis Samstag, 6.35 bis 6.40 Uhr
Alle 14 Tage freitags senden wir die evangelische Morgenandacht als "Gedanken zur Woche".

Am Sonntagmorgen
8.35 - 8.50 Uhr

Für die oben genannten Sendungen bieten wir einen Mitschnittdienst an.

Gottesdienst
10.05 - 11.00 Uhr (sonn- und feiertags)

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Gesellschaft

Günter Grass und die Polen "Wir wussten, er gehört zu unserer Zukunft"

Porträt von Adam Krzeminski (dpa / Bernd von Jutrczenka)

Günter Grass habe für viele Polen die Hoffnung verkörpert, die versteinerte Gegenwart vor der Solidarnosc-Bewegung aufbrechen zu können, sagte der polnische Germanist Adam Krzeminski im DLF. Dennoch habe Grass dann selbst dem demokratischen Aufbruch in Polen skeptisch gegenüber gestanden, denn eines sei er nicht gewesen - ein Revolutionär.

Ölunfall im Golf von MexikoDie vergessene Katastrophe

Die brennende Ölplattform Deepwater Horizon im April 2010. (picture alliance / dpa / US Coast Guard)

Am 20. April 2010 explodierte im Golf von Mexiko die Bohrinsel Deepwater Horizon und löste die bislang schwerste Umweltkatastrophe in den USA aus. Fünf Jahre später liegen immer noch Teer-Klumpen an der Küste - und das Ausmaß der Katastrophe bleibt unklar.

Trauerakt im Kölner DomAbschied statt Antworten

Innehalten für die Opfer: Die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, während der Trauerfeier für die Germanwings-Opfer im Kölner Dom am 17. April 2015. (picture alliance / dpa - Oliver Berg)

1.400 Menschen waren in den Kölner Dom gekommen, um der Opfer des Flugzeugabsturzes in Frankreich zu gedenken. Und auch wenn die Trauerfeier trotz aller Reden keine Antworten geben konnte, so war es dennoch richtig, sie abzuhalten, kommentiert Moritz Küpper. Die Veranstaltung war ein eindrucksvolles Zeichen gesellschaftlichen Zusammenlebens.