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Kirchensendungen im Deutschlandfunk

Buch der Bücher.
Buch der Bücher. (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie in unserer Mediathek zum Nachhören. Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Medienbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche.

Beiträge zum Nachhören:

Diese Sendungen können Sie auch als Podcast abonnieren.

Links zu den Internet-Seiten der Kirchen:


Übersicht über die Kirchensendungen:

Morgenandacht / Gedanken zur Woche
Montag bis Samstag, 6.35 bis 6.40 Uhr
Alle 14 Tage freitags senden wir die evangelische Morgenandacht als "Gedanken zur Woche".

Am Sonntagmorgen
8.35 - 8.50 Uhr

Für die oben genannten Sendungen bieten wir einen Mitschnittdienst an.

Gottesdienst
10.05 - 11.00 Uhr (sonn- und feiertags)

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Gesellschaft

1. September 1939Der deutsche Überfall auf Polen

Vormarsch deutscher Truppen in Polen 1939.

Der Angriff der deutschen Wehrmacht auf Polen löste vor 75 Jahren den Zweiten Weltkrieg aus. Das Bombardement durch die Luftwaffe rechtfertigte Hitler durch erfundene polnische Angriffe und Grenzverletzungen in der Nacht zuvor. Obwohl England und Frankreich den Überfall scharf kritisierten, kamen sie Polen nicht zur Hilfe.

Maori in NeuseelandRückbesinnung auf alte Traditionen

Ein Maori mit einer typischen Gesichtsbemalung und Grimasse.

Als die Europäer in Neuseeland das Christentum einführten, verboten sie den Ureinwohnern, den Maori, ihre Sprache und Religion. Inzwischen ist Maori sogar die zweite Amtssprache in Neuseeland und vor allem junge Maori interessieren sich wieder für die alte Religion ihres Volkes.

Zweiter WeltkriegGedenken im Zeichen der Versöhnung

Die Friedensglocke auf der Oderpromenade in Frankfurt an der Oder.

Vertreter beider Länder gedenken in Polen des deutschen Überfalls und Weltkriegsbeginns vor 75 Jahren. Die gemeinsame Erinnerung ist erst seit einigen Jahren möglich, die Bedeutung des 1. Septembers gewachsen. In diesem Jahr wird der Tag von der Sorge um die Ukraine überschattet.