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Kirchensendungen im Deutschlandfunk

Buch der Bücher. (AP)
Buch der Bücher. (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie in unserer Mediathek zum Nachhören. Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Medienbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche.

Beiträge zum Nachhören:

Diese Sendungen können Sie auch als Podcast abonnieren.

Links zu den Internet-Seiten der Kirchen:


Übersicht über die Kirchensendungen:

Morgenandacht / Gedanken zur Woche
Montag bis Samstag, 6.35 bis 6.40 Uhr
Alle 14 Tage freitags senden wir die evangelische Morgenandacht als "Gedanken zur Woche".

Am Sonntagmorgen
8.35 - 8.50 Uhr

Für die oben genannten Sendungen bieten wir einen Mitschnittdienst an.

Gottesdienst
10.05 - 11.00 Uhr (sonn- und feiertags)

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Gesellschaft

Vorschlag EinheitsabiturEin Vorstoß aus dem Osten

Ein Laken mit der Aufschrift "Allen Abiturienten viel Glück" (picture alliance / dpa / Christine Koenig)

In Sachsen beginnen die Abiturprüfungen. Im Nachbarland Thüringen finden sie erst ein paar Tage später statt. Ein buntes Wirrwarr, wie so oft in der Schulpolitik. Da hört sich ein Vorschlag von verschiedenen Industrie- und Handelskammern so einfach an. Alle Schüler in Deutschland sollen das gleiche Abitur machen. In der Berufsausbildung funktioniere das ja auch.

Tugce Albayrak"Ein Symbol für Zivilcourage"

Gedenken an Tugce Albayrak (picture alliance / dpa /Foto: Frank Rumpenhorst)

Der Tod von Tugce Albayrak sorgte im vergangenen Jahr für Entsetzen. Heute beginnt in Darmstadt der Prozess gegen den Jugendlichen, der die 18-Jährige zu Tode geprügelt haben soll. In Hessen wird die Erinnerung an Tugce und ihre Zivilcourage hoch gehalten.

Die Türkei und der Völkermord an den ArmeniernKein Tabuthema mehr

Türken und Armenier halten am 24.04.2014 in Istanbul Schilder des ermordeten Journalisten Hrant Dink und anderer Opfer während der Gedenkfeier zum 99. Jahrestag der Massenmorde von Armeniern im Ottomanischen Reich. (picture alliance / dpa - Sedat Suna)

Die türkische Regierung verweigert weiterhin, den Völkermord an den Armeniern als solchen anzuerkennen. Doch in der Bevölkerung ist das Massaker kein Tabuthema mehr. In den letzten Jahren haben sich zahlreiche Versöhnungsinitiativen gebildet, vor allem Kulturschaffende aus beiden Ländern setzen sich mit dem Thema auseinander.