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Kirchensendungen im Deutschlandfunk

Buch der Bücher. (AP)
Buch der Bücher. (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie in unserer Mediathek zum Nachhören. Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Medienbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche.

Beiträge zum Nachhören:

Diese Sendungen können Sie auch als Podcast abonnieren.

Links zu den Internet-Seiten der Kirchen:


Übersicht über die Kirchensendungen:

Morgenandacht / Gedanken zur Woche
Montag bis Samstag, 6.35 bis 6.40 Uhr
Alle 14 Tage freitags senden wir die evangelische Morgenandacht als "Gedanken zur Woche".

Am Sonntagmorgen
8.35 - 8.50 Uhr

Für die oben genannten Sendungen bieten wir einen Mitschnittdienst an.

Gottesdienst
10.05 - 11.00 Uhr (sonn- und feiertags)

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Gesellschaft

Mord in DarmstadtFromme Eltern gestehen Tötung der Tochter

Die Polizei sichert am 28.01.2015 in Darmstadt den Fundort der Leiche einer 19-jährigen jungen Frau. Nach dem gewaltsamen Tod der Frau hat die Polizei vier Familienangehörige festgenommen. Dabei handelt es sich um Vater, Mutter, Onkel und Tante des Opfers, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten.  (picture alliance / dpa / Darmstädter Echo/Andre Hirtz)

In Darmstadt haben die Eltern einer getöteten 19-Jährigen den Mord an ihrer Tochter gestanden. Das pakistanische Elternpaar gehört einer streng patriarchalen islamischen Glaubensgemeinschaft an. Laut Staatsanwaltschaft wollte die Tochter einen Mann heiraten, mit dem ihre Eltern nicht einverstanden waren.

Nach Pegida-Spaltung"Wir sind uns viel zu sicher"

Die Pegida Demonstration in Dresden, Deutschland. (imago/Sven Ellger)

Nachdem Konflikte an der Spitze Pegida gespaltet haben, müsse die Politik nun "den Kampf um die Köpfe und die Herzen der Menschen führen", die für die Bewegung auf die Straße gegangen sind, kommentiert Brigitte Fehrle. So geräuschlos würde Pegida nicht verschwinden.

Vor 70 JahrenFlüchtlingsschiff "Wilhelm Gustloff" von Torpedos versenkt

Der "Kraft durch Freude"-Dampfer und späteres Flüchtlingsschiff "Wilhelm Gustloff" ( imago/teutopress)

Am 30. Januar 1945 wurde die "Wilhelm Gustloff" vor der pommerschen Küste von einem sowjetischen U-Boot versenkt. An Bord befanden sich überwiegend Flüchtlinge aus Ostpreußen, rund 9000 Menschen kamen ums Leben. Es war die größte Katastrophe in der Geschichte der Seefahrt.