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Kirchensendungen im Deutschlandfunk

Buch der Bücher. (AP)
Buch der Bücher. (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie in unserer Mediathek zum Nachhören. Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Medienbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche.

Beiträge zum Nachhören:

Diese Sendungen können Sie auch als Podcast abonnieren.

Links zu den Internet-Seiten der Kirchen:


Übersicht über die Kirchensendungen:

Morgenandacht / Gedanken zur Woche
Montag bis Samstag, 6.35 bis 6.40 Uhr
Alle 14 Tage freitags senden wir die evangelische Morgenandacht als "Gedanken zur Woche".

Am Sonntagmorgen
8.35 - 8.50 Uhr

Für die oben genannten Sendungen bieten wir einen Mitschnittdienst an.

Gottesdienst
10.05 - 11.00 Uhr (sonn- und feiertags)

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Gesellschaft

Erdbeben im HimalayaZahl der Erdbeben-Opfer steigt weiter

Eine Frau in Nepal läuft an einem zerstörten Haus vorbei. (AFP / Prakash Singh)

Nach dem schweren Erdbeben in Nepal befürchten die Behörden bis zu 5.000 Opfer. Fast eine Million Kinder sind nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen dringend auf Hilfe angewiesen. Die Gefahr von Epidemien sei sehr hoch. Tausende Menschen versuchen, aus der Hauptstadt Kathmandu zu fliehen.

Christliche MilizSie verstehen sich als Soldaten Christi

Ein Kämpfer der Peschmerga steht mit einer Waffe auf einer Straße (picture alliance / dpa / Mohamed Messara)

Im kurdischen Teil des Irak versuchen 70.000 Peschmerga das Vorrücken der Terrorgruppe IS zu verhindern. An der Front von Mossul kämpft auch eine kleine christliche Miliz gegen den IS. Sie kämpfen um ihr Leben, um ihr Land und für die Zukunft der Christen im Irak.

Fremdenfeindliche Angriffe in SüdafrikaDie Gewalt kann jederzeit wieder eskalieren

Plünderungen nach Ausschreitungen östlich von Johannesburg (afp / Mujahid Safodien)

Nach der Eskalation der fremdenfeindlichen Gewalt in Südafrika ist scheinbar Ruhe eingekehrt. Inzwischen unterstützt die Armee die Polizei. Doch die Einwanderer und Flüchtlinge aus anderen afrikanischen Staaten, die Zielscheibe der fremdenfeindlichen Mobs waren, trauen dieser Ruhe nicht. Die Angst vor neuen Ausschreitungen ist groß.