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Kirchensendungen im Deutschlandfunk

Buch der Bücher. (AP)
Buch der Bücher. (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie in unserer Mediathek zum Nachhören. Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Medienbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche.

Beiträge zum Nachhören:

Diese Sendungen können Sie auch als Podcast abonnieren.

Links zu den Internet-Seiten der Kirchen:


Übersicht über die Kirchensendungen:

Morgenandacht / Gedanken zur Woche
Montag bis Samstag, 6.35 bis 6.40 Uhr
Alle 14 Tage freitags senden wir die evangelische Morgenandacht als "Gedanken zur Woche".

Am Sonntagmorgen
8.35 - 8.50 Uhr

Für die oben genannten Sendungen bieten wir einen Mitschnittdienst an.

Gottesdienst
10.05 - 11.00 Uhr (sonn- und feiertags)

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Gesellschaft

TarifkonfliktAngestellte Lehrer treten in den Ausstand

Eine streikende Lehrerin steht vor der Aziz-Nesin-Grundschule in Berlin Neukölln.

Deutschlandweit wurden angestellte Lehrer zu Warnstreiks aufgerufen. Gewerkschaften fordern mehr Gehalt. Viele angestellte Lehrer fühlen sich gegenüber ihren verbeamteten Kollegen benachteiligt. Auch vor der deutsch-türkischen Europaschule in Berlin Kreuzberg haben sich Lehrkräfte und Erzieher postiert.

Netanjahu und die amerikanischen JudenPartnerschaft auf dem Prüfstand?

Benjamin Netanjahu spricht im US-Kongress. Er steht am Rednerpult und hebt zum Nachdruck die Hand. (picture alliance / dpa)

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu spricht auf Einladung der Republikaner vor dem US-Kongress über den Iran – ohne das Wissen des Weißen Hauses. Stellt er damit nicht nur die diplomatischen Beziehungen, sondern auch seine Partnerschaft mit den amerikanischen Juden auf den Prüfstand?

RheintalFlüsterbremsen reichen nicht

Ein Güterzug fährt am Haus der Familie Schneider (links) in Assmanshausen (Rüdesheim) vorbei (Foto vom 20.08.2010). (picture alliance / dpa - Marius Becker)

Im Mittelrheintal donnern alte rumpelnde Güterzüge auch nachts durch die Orte. Damit soll 2020 Schluss sein. Züge müssen dann mit Flüsterbremsen und Lärmschutztechnik nachgerüstet sein. Das sieht zumindest ein Gesetzentwurf von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vor. Doch Bürgerinitiativen zeigen sich skeptisch.