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Kirchensendungen im Deutschlandfunk

Buch der Bücher.
Buch der Bücher. (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie in unserer Mediathek zum Nachhören. Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Medienbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche.

Beiträge zum Nachhören:

Diese Sendungen können Sie auch als Podcast abonnieren.

Links zu den Internet-Seiten der Kirchen:


Übersicht über die Kirchensendungen:

Morgenandacht / Gedanken zur Woche
Montag bis Samstag, 6.35 bis 6.40 Uhr
Alle 14 Tage freitags senden wir die evangelische Morgenandacht als "Gedanken zur Woche".

Am Sonntagmorgen
8.35 - 8.50 Uhr

Für die oben genannten Sendungen bieten wir einen Mitschnittdienst an.

Gottesdienst
10.05 - 11.00 Uhr (sonn- und feiertags)

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Gesellschaft

Abschied Von Liebe, Träumen, Identitäten

Ein jüngerer Mensch umfasst das Armgelenk einer älteren Person, die im Krankenbett liegt.

Noch einmal fliegen, noch ein letztes Mal Königsberger Klopse essen - letzte Wünsche kurz vor dem Tod sind so individuell wie das Leben selbst. So erleben es die Ehrenamtlichen in einem Mülheimer Hospiz. Abschied hat viele Facetten - das Wochenendjournal erzählt davon.

Internetsteuer in Ungarn"Ein zu heißes Eisen für die Regierung"

Menschen in Budapest protestieren mit ihren Smartphones gegen die geplante Internet-Steuer.

Eine Einschränkung der Meinungsfreiheit habe die Menschen in Ungarn nicht auf die Straße getrieben, sagte der ungarische Politologe Zoltan Kiszely im Deutschlandfunk. Es sei eher die Furcht der Jugend gewesen, dass ihr Lieblingsspielzeug, das Internet, beschnitten werde.

Ende von "Mare Nostrum""Das ist wirklich sehr schäbig"

Flüchtlingskinder auf einem Boot bei der Ankunft in Sizilien.

Im Gegensatz zum Mare-Nostrum-Einsatz Italiens beschränkt sich die Triton-Mission auf eine Zone von 30 Seemeilen vor Italiens Küste. Das Vorhaben solle lediglich die EU-Außengrenzen schützen, sagte Barbara Lochbihler im DLF. Die Rettung von Flüchtlingen sei nicht mehr das Ziel dieser Aktion.