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Kirchensendungen im Deutschlandfunk

Buch der Bücher.
Buch der Bücher. (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie in unserer Mediathek zum Nachhören. Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Medienbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche.

Beiträge zum Nachhören:

Diese Sendungen können Sie auch als Podcast abonnieren.

Links zu den Internet-Seiten der Kirchen:


Übersicht über die Kirchensendungen:

Morgenandacht / Gedanken zur Woche
Montag bis Samstag, 6.35 bis 6.40 Uhr
Alle 14 Tage freitags senden wir die evangelische Morgenandacht als "Gedanken zur Woche".

Am Sonntagmorgen
8.35 - 8.50 Uhr

Für die oben genannten Sendungen bieten wir einen Mitschnittdienst an.

Gottesdienst
10.05 - 11.00 Uhr (sonn- und feiertags)

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Gesellschaft

UnwetterfestSuche nach sturmstabilen Bäumen

Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Gelsenkirchen beseitigen am 10.06.2014 auf der A43 in Recklinghausen (Nordrhein-Westfalen) entwurzelte Bäume.

Die Unwetter zu Pfingsten ließen zahlreiche Bäume wie Streichhölzer umknicken, der Schaden an Häusern, PKW, Straßen, Bahngleisen ging in die Millionen. Was lässt sich daraus lernen? Gibt es Baumarten, die weniger anfällig für Stürme sind? Naturschützer sind davon überzeugt, andere Experten sind skeptischer.

Orientalische ChristenMassenexodus im Irak und Syrien

Christen und kurdische Jesiden auf der Flucht im Nordirak

Vor 100 Jahren war noch jeder fünfte Bewohner des Orients Christ, heute sind es nur noch maximal fünf Prozent. Grund dafür sind vor allem die Kriege, an denen radikale Gruppierungen wie der Islamische Staat (IS) im Irak beteiligt sind. Die IS hat das Miteinander der Minderheiten in einem muslimisch geprägten Land zerstört.

IS TerrormilizHinrichtungsbilder gehören nicht in die Medien

Michael Konken, DJV-Bundesvorsitzender

Die Ermordung des US-Journalisten James Foley wurde über soziale Medien im Netz gezeigt. Journalisten müssten berichten, was vor Ort passiere, aber die Hinrichtung selbst gehöre nicht in die Medien, sagte Michael Konken, Vorsitzender des Deutschen Journalistenverbandes im DLF. Man müsse auch auf die Angehörigen Rücksicht nehmen, ergänzte er.