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Kirchensendungen im Deutschlandfunk

Buch der Bücher.
Buch der Bücher. (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie in unserer Mediathek zum Nachhören. Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Medienbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche.

Beiträge zum Nachhören:

Diese Sendungen können Sie auch als Podcast abonnieren.

Links zu den Internet-Seiten der Kirchen:


Übersicht über die Kirchensendungen:

Morgenandacht / Gedanken zur Woche
Montag bis Samstag, 6.35 bis 6.40 Uhr
Alle 14 Tage freitags senden wir die evangelische Morgenandacht als "Gedanken zur Woche".

Am Sonntagmorgen
8.35 - 8.50 Uhr

Für die oben genannten Sendungen bieten wir einen Mitschnittdienst an.

Gottesdienst
10.05 - 11.00 Uhr (sonn- und feiertags)

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Gesellschaft

BischofssynodeGraben zwischen Reformern und Traditionalisten

Die Bischöfe Walter Kasper und Gianfranco Ravasi unterhalten sich am Ende einer Besprechung im Rahmen der Synode.

Geschiedene und Homosexuelle haben in der katholischen Kirche einen schweren Stand. Ob sich das ändern lässt, sollten die Bischöfe nun auf einer von Papst Franziskus einberufenen Synode klären. Trotz des Grabens zwischen progressiven und konservativen Katholiken – die Synode zeigte, dass öffentliche und offene Diskussionen möglich sind.

Menschenhandel14.000 Kinder in der Türkei verschwunden

Die Silhouetten von Figuren auf einer Hand. 

Mehr als 14.000 Kinder sind innerhalb von fünf Jahren in der Türkei verschwunden, die Behörden vermuten Menschenhandel. Ein Verein hat sich die Suche nach den Vermissten zur Aufgabe gemacht – ausgestattet mit viel Geduld und einem Kleinbus.

NiederlandeSterbehilfegesetz auf dem Prüfstand

Ein jüngerer Mensch umfasst das Armgelenk einer älteren Person, die im Krankenbett liegt.

Die Niederlande haben das liberalste Sterbehilfegesetz der Welt. Seit zwölf Jahren ist das Töten auf Verlangen unter bestimmten Voraussetzungen straffrei. Doch die Kritik an der Regelung wächst, da immer öfter auch psychisch Kranke oder Demenzkranke die Sterbehilfe in Anspruch nehmen.