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KölnBundesanwaltschaft: Verdächtiger soll Bio-Waffen hergestellt haben

Eine Frau im grauen Plastikoverall mit Atemschutzhaube steht im Eingang des Treppenhauses.   (David Young / dpa)
12.06.2018, Nordrhein-Westfalen, Köln: Spezialkräfte stehen mit Atemschutzmasken vor einem Hochhaus. Im Kölner Stadtteil Chorweiler stürmte die Polizei wegen des Verdachs auf Umgang mit giftigen Stoffen die Wohnung eines Mannes. (David Young / dpa)

Die Bundesanwaltschaft beschuldigt den in Köln festgenommenen Tunesier, biologische Waffen hergestellt zu haben.

Gegen den 29-Jährigen bestehe darüber hinaus ein Anfangsverdacht wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat, teilte ein Sprecher der Anklagebehörde in Karlsruhe mit. Bei dem Mann war hochgiftiges Rizin entdeckt worden. Bereits gestern Abend war Haftbefehl erlassen worden.

Diese Nachricht wurde am 14.06.2018 im Programm Deutschlandfunk gesendet.