Kommentar

Gemäß den Bestimmungen des Telemedienkonzeptes und des Rundfunkänderungsstaatsvertrages dürfen wir Kommentare nur sieben Tage lang ab Veröffentlichung anbieten.

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Sendung vom 30.03.2015

Sendung vom 29.03.2015

Sendung vom 28.03.2015

Sendung vom 27.03.2015

Sendung vom 26.03.2015

Sendung vom 25.03.2015

Sendung vom 24.03.2015

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Nach dem Absturz von 4U9525:  Debatte über ärztliche Schweigepflicht | mehr

Berlin, Paris und Warschau fordern  Priorität für Verteidigung in EU | mehr

Schuldenstreit:  Tsipras kündigt "ehrlichen" Kompromiss an | mehr

Nigeria:  knappes Wahlergebnis erwartet, Buhari zur Zeit vorn | mehr

Guinea  schließt wegen Ebola Grenze zu Liberia | mehr

Themen der Woche

Griechenland Alexis Tsipras - Wendehals oder Hoffnungsträger

Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras auf dem EU-Gipfel in Brüssel am 12. Februar 2015 (AFP PHOTO / JOHN THYS)

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras wird nur Teile seines Wahlprogramms durchsetzen können, kommentiert Michael Stabenow, "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Dies sei der Preis für weitere Hilfen und die Solidarität der anderen EU-Staaten mit Griechenland. Es gehöre Mut dazu, dies den eigenen Bürgern zu erklären.

VerbotsverfahrenNPD keine ernsthafte Gefahr für die Demokratie

Eine Fahne der NPD weht in Berlin bei einer Demonstration der rechtsextremen Partei auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor. (picture alliance / dpa / Paul Zinken)

Wenn das Verbotsverfahren gegen die NPD scheitere, dann sei das jahrelang unfreiwillige staatliche Werbung für eine rassistische und demokratiefeindliche Partei gewesen, kommentierte Christian Rath, "die tageszeitung", im Deutschlandfunk. Die Partei sei ansonsten zu schwach und zu zerstritten, um eine ernsthafte Gefahr für die Demokratie zu sein.

FlugzeugabsturzRespektvolle oder pietätlose Medien?

Die Unglücksmaschine auf einem Archivbild (imago stock&people)

Medienschelte und Journalistenbashing hätten etwas Unehrliches, kommentierte Joachim Frank, Chefkorrespondent der DuMont-Mediengruppe, im Deutschlandfunk. Dennoch sollten sich Journalisten dafür hüten, jedes Mal die Maschinerie des Katastrophenjournalismus anzuwerfen - eine Art Checkliste könne helfen.