Kommentar

Gemäß den Bestimmungen des Telemedienkonzeptes und des Rundfunkänderungsstaatsvertrages dürfen wir Kommentare nur sieben Tage lang ab Veröffentlichung anbieten.

  • Seite 1 / 1

Sendung vom 26.04.2015

Sendung vom 25.04.2015

Sendung vom 24.04.2015

Sendung vom 23.04.2015

Sendung vom 22.04.2015

Sendung vom 21.04.2015

Sendung vom 20.04.2015

  • Seite 1 / 1

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 31 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 1 2 3

Podcast

Mit unseren Podcasts haben Sie die Sendung "Kommentar" immer dabei: 

Diesen Link in Podcatcher einsetzen

Nachrichten

 
 

Nachrichten

EU-Ratspräsident Tusk  ruft Ukraine zu Reformen auf | mehr

Regierung weist Bericht zu Abschussgefahr  in der Ostukraine zurück | mehr

BND-Affäre:  Regierung sieht keinen Bedarf für personelle Konsequenzen | mehr

Himalaya:  Rettungsarbeiten in Nepal laufen schleppend an | mehr

Österreich  bedauert Umgang mit NS-Opfern | mehr

Themen der Woche

Umgang mit Bootsflüchtlingen EU bietet nur Scheinlösungen

Die Aufnahme zeigt Flüchtlinge, die mit ihrem Boot in unmittelbarer Nähe eines Frachtschiffes auf dem Mittelmeer gekentert sind. (dpa / picture alliance / Opielok Offshore Carriers)

Auch nach dem wohl schwersten Unglück eines Flüchtlingsbootes im Mittelmeer werden die Schiffe der EU-Rettungsmission Triton nur bis zu 55 Kilometer vor Italiens Küste patrouillieren. Weil man es sonst Schleppern und Flüchtlingen zu einfach machen würde, sagen manche Politiker. Diese Denkweise von Wohlstands-Europäern sei unerträglich, kommentiert Benjamin Hammer im DLF.

Tarifstreit bei der BahnNach dem Streik ist vor dem Streik

Zwei ICE-Züge fahren am 23.04.2015 einmal in und einmal aus dem Hauptbahnhof von Frankfurt am Main. (pa/dpa/Schmidt)

Der sich hinziehende Tarifkonflikt bei der Bahn führt bei den Kunden zunehmend zu Frustration und Ärger. Das geplante Tarifeinheitsgesetz werde aber keinen Frieden stiften, kommentiert Stefan Sauer im DLF. Wenn es wie geplant am 1. Juli in Kraft trete, müsse sich wohl bald das Verfassungsgericht damit beschäftigen.

Völkermord an den ArmeniernEs geht um Deutschlands eigene Schuld

Bundestagspräsident Norbert Lammert (M, CDU) spricht im Bundestag anlässlich der Debatte zu den Massakern an den Armeniern 1915/16. (pa/dpa/Pedersen)

Dass der Bundestag die Massenmorde an den Armeniern vor 100 Jahren jetzt als Völkermord bezeichnet habe, sei vor allem ein Eingeständnis eigener Versäumnisse und eigener Mitschuld, kommentiert Jürgen Gottschlich von der "taz". Genau das sollte Berlin gegenüber der türkischen Regierung auch deutlich machen.