Kommentar

Gemäß den Bestimmungen des Telemedienkonzeptes und des Rundfunkänderungsstaatsvertrages dürfen wir Kommentare nur sieben Tage lang ab Veröffentlichung anbieten.

  • Seite 1 / 1

Sendung vom 04.05.2015

Sendung vom 03.05.2015

Sendung vom 02.05.2015

Sendung vom 01.05.2015

Sendung vom 30.04.2015

Sendung vom 29.04.2015

Sendung vom 28.04.2015

  • Seite 1 / 1

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 29 30 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Podcast

Mit unseren Podcasts haben Sie die Sendung "Kommentar" immer dabei: 

Diesen Link in Podcatcher einsetzen

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Lokführer-Streik:  Nur jeder dritte Fernzug fährt | mehr

Bundesverfassungsgericht  verkündet Urteil zur Richterbesoldung | mehr

Niederländer  begehen 70. Jahrestag der Befreiung | mehr

Italien: Parlament  verabschiedet Wahlrechtsreform | mehr

Frankreich: Front National  suspendiert Jean-Marie Le Pen | mehr

Themen der Woche

Deutsche BankAndere meistern das besser

Hochhaus der Deutschen Bank in Frankfurt (dpa - Wolfram Steinberg )

Banken haben es derzeit zwar nicht leicht, das Krisenmanagement der Deutschen Bank wirke aber relativ hilflos, kommentiert Marc Beise von der "Süddeutschen Zeitung" im DLF. Falls die Führungsspitze in Frankfurt das nicht bald besser anpacke, müssten wohl andere ran.

BND-AffäreUnabhängigkeit kostet Geld

Blick auf das Gebäude der neuen Zentrale des Bundesnachrichtendienstes (BND) am 27.04.2015 in Berlin. (picture-alliance / dpa / Jörg Carstensen)

Der Bundesnachrichtendienst soll Ausspäh-Hilfsdienste für die US-amerikanische NSA geleistet haben. Wer nun fordere, dass sich der BND unabhängiger von den Amerikanern machen solle, dürfe nicht "Nein" schreien, wenn der BND mehr Geld wolle, kommentiert Mariam Lau von der "Zeit" im DLF.

Hilfe für NepalDie ersten Retter sind nicht die besten

Ein Mann steht vor seinem zerstörten Haus in Kathmandu/Nepal (picture alliance / dpa / Sedat Suna)

Mit einem so schweren Erdbeben wie dem in Nepal wäre jedes Land überfordert gewesen, kommentiert Mario Dobovisek im DLF. Vor allem die umliegenden Länder hätten schnell geholfen. Einigen westlichen Hilfsorganisationen sei es aber nur darum gegangen, sich als erste dort zeigen zu können. Auch daraus müssten Lehren gezogen werden.