Kommentar

Aus technischen Gründen stehen Manuskripte erst am Folgetag zur Verfügung. Unmittelbar nach der Sendung können Sie die Kommentare jedoch in unserem Audio-Angebot nachhören.

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Sendung vom 23.04.2014

Sendung vom 22.04.2014

Sendung vom 21.04.2014

Sendung vom 20.04.2014

Sendung vom 19.04.2014

Sendung vom 18.04.2014

Sendung vom 17.04.2014

Aus technischen Gründen stehen die Manuskripte erst am Folgetag zum Nachlesen zur Verfügung. Audios mit den Mitschnitten der Kommentare finden Sie unmittelbar nach der Sendung in unserem Audio-Angebot.

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Ukraine-KriseBei den "Putin-Verstehern" tritt Ernüchterung ein

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton bei einer Pressekonferenz in Genf.

Dass das Treffen in Genf stattgefunden hat, wurde schon als Erfolg bezeichnet. Nur – von einer Umsetzung ist nichts zu spüren, kommentiert Robert Baag. Nüchterner Realismus und nicht verzeihendes Wunschdenken hinsichtlich der Absichten Putins sollte jetzt die Agenda der Russlandpolitik bestimmen.

MilitärausgabenWas der SIPRI-Bericht über die weltweite Rüstung verrät

Eine Neun-Millimeter-Patrone 

Hatte die Welt nach dem Ende des Kalten Krieges auf eine sogenannte Friedensdividende gehofft, sind diese Erwartungen heute zerstoben. Statt Lösungen für globale Probleme wie Armut und Hunger zu finden, geben Regierungen noch immer Billionen für Waffen aus, kommentiert Ines Pohl von der "taz" für den DLF.

Europäische BankenunionJeder Staat ist für seine Bilanz selbst verantwortlich

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) spricht am 17.01.2013 im Bundestag in Berlin.

Die EU-Parlamentarier stimmten in dieser Woche für einen Mechanismus zur Sanierung und Schließung von Pleitebanken und gaben damit grünes Licht für eine Europäische Bankenunion. Doch das Konstrukt sei nur ein Kompromiss, der einem erneuten Sturm auf den Finanzmärkten nicht standhalten könne, kommentiert Gregor Peter Schmitz im Deutschlandfunk.