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StartseiteSport am Wochenende"Konfliktpotenzial wurde schlecht verkauft"05.03.2011

"Konfliktpotenzial wurde schlecht verkauft"

Münchens Olympiabewerbung nach der IOC-Evaluierung

Vier Tage lang hat die IOC-Evaluierungskommission München und Garmisch-Partenkirchen beobachtet und deren Bewerbung um die Winterspiele 2018 geprüft. Olympia-Experte Thomas Kistner sieht die deutsche Bewerbung kritisch.

Thomas Kistner im Gespräch mit Astrid Rawohl

Evaluierungskommission des IOC beendet Besuch in München. (AP)
Evaluierungskommission des IOC beendet Besuch in München. (AP)

Als Schlußakzent demonstrierte Bundeskanzlerin Angela Merkel noch einmal den Rückhalt der Bundesregierung für die Bewerbung, und genau dies brachte der deutschen Bewerbung Lob, betont die Vorsitzende der elfköpfigen IOC-Evaluierungskommission, Gunilla Lindberg.

Zwischen den Zeilen ihrer diplomatischen Aussage liest der Olympia-Experte der Süddeutschen Zeitung, Thomas Kistner. Er sieht die deutsche Bewerbung belastet durch die mangelnde Kommunikation der Bewerbungsgesellschafter mit den Olympiagegnern, aber auch mit dem IOC selbst. München hat es seiner Meinung nach versäumt, Pluspunkte über Selbstverständlichkeiten hinaus zu sammeln.


Hinweis: Das Gespräch können Sie bis mindestens 05. September 2011 als Audio-on-demand abrufen.

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