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StartseiteBüchermarktKrimi-Kolumne August 200907.08.2009

Krimi-Kolumne August 2009

Seit fast zwei Jahrzehnten vertritt unser Rezensent die gleiche These: Wahre literarische Wunder gibt es am ehesten im Kriminalroman. Hier die Bestätigung: die Krimi-Kolumne mit hochkarätigen Autoren wie Thomas Pynchon, Warren Ellis und Jörg Fauser.

Von Andreas Ammer

Mordfälle - in Buchformat. (Stock.XCHNG / Mateusz Atroszko)
Mordfälle - in Buchformat. (Stock.XCHNG / Mateusz Atroszko)

In New York sitzt ein abgehalfterter Privatdetektiv namens McGill in seinem verpissten Büro und wartet auf den einen Auftrag, der ihn rettet.

In Los Angeles sitzt ein abgehalfterter Detektiv namens Sportello in seinem drogenverseuchten Büro nahe des Strandes und wartet auf den einen Auftrag, der ihn rettet.

In Cypress Grove, nahe Memphis, Tennessee, sitzt ein ehemaliger Cop namens Turner ganz gemütlich auf seiner Terrasse. Er will nie wieder einen Auftrag haben.

In Massachusetts, New England, tarnt sich der Berufsverbrecher Parker als Urlauber, um an sein sauer ergaunertes Geld zu kommen, das ihn retten soll.

Er ist nicht allein. Keiner ist allein. Auch wir sind es nicht. Das bedeutet einen Rezensenten im Studio? Die Krimikolumne! Welcome Mr. Rezensent! Willkommen im Sommer, in dem der Kriminalroman die Weltherrschaft antrat.

Thomas Pynchon: Inherent Vice

Seit fast zwei Jahrzehnten vertritt unser Rezensent die gleiche These: Wahre literarische Wunder, so behauptete unser Rezensent erstmals im Jahre 1990, wahre literarische Wunder gibt es am ehesten im Kriminalroman.

Leider ist unserem Rezensenten bislang kaum jemand in dieser Einschätzung gefolgt. Zwar gibt es mittlerweile allmonatliche Krimibestenlisten, die KrimiWelt-Bestenliste heißen; die Internetseite "Krimi-Couch" schlidderte nur knapp am Grimme Preis vorbei und selbst der Suhrkamp-Verlag veröffentlicht inzwischen Spannungsliteratur, aber so richtig ist der Krimi immer noch nicht in der Literatur angekommen. Er bleibt der missratene Sohn der hehren Kunst. Weit entfernt von der Weltherrschaft.

Bis zum Sommer 2009: Es ist das Jahr, in dem der größte Großschriftsteller der ganzen Welt und zugleich der führende Verschwörungstheoretiker dieses Planeten, der opulenteste Erzähler des Universums plötzlich zu aller Verblüffung einen kleinen Krimi veröffentlichte.

Und die Welt saß da und las und staunte. In diesem Sommer ist ein Krimi die literarische Sensation. Ein Ereignis allenthalben! Im Internet hat sich am Tag der Veröffentlichung eine eigene Unterabteilung der Online-Enzyklopädie Wikipedia formiert, die sich nur der Entschlüsselung dieses einen Kriminalromanes widmet.

Natürlich ist die Rede von "Inherent Vice", dem verblüffenden, neuen Roman des größten zeitgenössischen Schriftstellers: Thomas Pynchon. Und wirklich: Es ist ein Kriminalroman! - Ein lesbarer obendrein, wundern sich die Nicht-Krimi-Literaten.

"Inherent Vice" ist Anfang August in Amerika erschienen. Schon der Titel ist mehrdeutig. Der Titel bezeichnet entweder als "Beschaffenheitsschaden" einen juristischen Sachverhalt oder er bedeutet übersetzt "Innewohnender Mangel". Wem da ein Mangel innewohnt, ist schnell erklärt. Schon das Motto des Krimis zeigt es an. Es lautet "Under the paving-stones, the beach", was zu deutsch "Unterm Pflaster liegt der Strand" heißt und ein bekannter Slogan des 68er-Aufstandes in Paris war.

Los Angeles im Jahre 1970: Der langhaarige Detektiv und Hippie Doc Sportello, an dessen Bürotür die Buchstaben "LSD-Investigations" angeblich für "Location, Surveilance, Detection", also für "Außeneinsatz, Überwachung, Ermittlung" stehen, wird von seiner Ex-Freundin Shasta in einen typisch pynchonesken Fall hineingezogen.

Doc Sportello kann ohne Drogen kaum denken. Seine Ex-Freundin hingegen hat Angst, dass ihr neuer, millionenschwerer Liebhaber von seiner Frau entmündigt wird. Bevor Sportello aber ermitteln kann, sind sowohl Shasta als auch ihr Liebhaber verschwunden und Sportello selbst wird - wie es sich für einen Kriminalroman gehört - von einem Bananenschalen fressenden Polizisten namens Bigfoot Bjornsen diverser Straftaten verdächtigt.

Weltweit jubeln die Literaturkritiker, dass Thomas Pynchon, das Obskuritätswunderkind, dessen letzter Roman "Gegen den Tag" mit 1595 Seiten immer noch halb ungelesen neben dem Bett unseres Rezensenten liegt, erstmals einen richtig spannenden Roman geschrieben hat: ein Buch, das gut lesbar ist und obendrein nur 369 Seiten hat.

Aus der Warte unserer Krimikolumne aber hat Mister Thomas Pynchon einfach einen meisterhaften Krimi geschrieben, der raffiniert damit arbeitet, dass dem drogenaffinen Detektiv die wahre Wirklichkeit immer wieder etwas abhanden kommt, sich andere Wirklichkeiten dahinter auftun, die alle durch Verschwörungen und Verbrechen miteinander verbunden sind und die in einer Sprache beschrieben sind, die auf der Höhe der Zeit ist ...

... also ein ganz normaler Krimi. Und während die Kunstwelt sich wundert, dass ihr Held Thomas Pynchon sich dazu herabgelassen hat, einen Krimi zu schreiben, sind wir Krimileser zufrieden, dass sich nach Dürrenmatt endlich einmal wieder ein Großschriftsteller an dieses komplexe Genre gewagt hat. Denn die anderen kneifen nur. Und überhaupt: Man stelle sich den unsäglichen Krimi vor, den Günther Grass schreiben würde.

"Inherent Vice" ist in der englischen Fassung jetzt schon in jedem guten Buchladen erhältlich. Auf deutsch wird das Buch nicht vor nächstem Jahr, aber sicher im Rowohlt Verlag erscheinen.

Warren Ellis: Gott schütze Amerika

Wer meint, Thomas Pynchon stehe mit seiner Reanimation des Krimigenres einsam in dieser literarischen Landschaft herum, der irrt. Wir Krimileser wissen das. Fast so überdreht wie Pynchon, genauso absurd und originell, aber ungleich obszöner und noch lustiger, ist ein anderer Krimi, der ebenfalls beweist, dass die Fantasie und Sprachgewalt von Krimiautoren der von anderen Literaten oft meilenweit überlegen ist. So ist im Heyne-Taschenbuch-Verlag, einem Unternehmen, das nicht gerade im Ruf steht, literarische Avantgarde zu veröffentlichen, gerade von Warren Ellis der herrliche Band "Gott schütze Amerika" erschienen.

Parallelen zu Pynchon gibt es allenthalben. Auf der Tür von Ellis' Privatdetektiv Mike McGill stehen nicht die Buchstaben LSD, sondern dort steht schlicht MGLL, weil sich der Schildermaler beim Schreiben des Namens McGill geirrt hat. Wie Pynchon mag Ellis absurde Abkürzungen und heimliche Organisationen. Das erste Indiz, auf das McGill bei seinen Ermittlungen stößt, ist eine Gruppierung namens NULL, wobei N-U-L-L für eine "National Union of Lizard Lovers" steht. Diese wiederum sind keine unbescholtenen Liebhaber von Terrariumbewohnern, sondern MHKs, was für Makroherpetophilie steht. Was das bedeutet, bekommt McGill so erklärt:

"Makroherpetophile sind Leute, die, du weißt schon, auf Reptilien stehen. Und Makro bedeutet: groß, riesig. Also Leute, die ... Leute die Godzilla ficken wollen."

Im Nachwort versichert Warren Ellis, dass jede unglaubliche Perversion, die in seinem Krimi erwähnt wird - und es sind derer viele, und wahrhaft unglaubliche - wirklich praktiziert wird. Diese Tatsache ist noch viel unglaublicher als der absurde Auftrag, den McGill annimmt, nachdem er in seinem heruntergekommenen Büro in New York dabei zugesehen hatte, wie eine Ratte in seinen Kaffeebecher pinkelte. Mike McGill soll im Auftrag der US-Regierung ein geheimes Dokument wiederbeschaffen: ein kleines Buch, das eine alternative Verfassung der Vereinigten Staaten enthält.
"Es handelt sich", erklärt der Stabschef des Weißen Hauses den mit einer halben Million Dollar vergüteten Auftrag: "Es handelt sich um ein Geheimdokument, das von mehreren Gründungsvätern unterzeichnet wurde. Darin wird ausgeführt, wie sie sich die amerikanische Gesellschaft tatsächlich vorstellten. Außerdem enthält es 23 unsichtbare Verfassungszusätze, von denen ausschließlich der Präsident, der Vizepräsident und der Stabschef etwas wissen dürfen. Ein schmaler, handgeschriebener Band."

Nur wenn dieses Büchlein aufgefunden wird, ließe sich die moralische Verwahrlosung Amerikas, in der die Perversion zum Mainstream geworden sei, wieder rückgängig machen, der dem System "innewohnende Mangel" beheben. Verschwörungstheorien, ein einst famoses Land namens Amerika, das auf mythische Reise gerettet werden muss, ein abgewrackter Detektiv, überraschende Wendungen der Geschichte.

Die Parallelen zu Pynchon sind eklatant. Und zeigen doch nur, wie viel der Großschriftsteller Pynchon von der Krimiszene lernen konnte. Unser Rezensent urteilt: Warren Ellis ist fast so verschroben, fast so gut, aber doppelt so obszön wie Pynchon. Und empfiehlt für die Sommerlektüre beide: den Exzentriker Pynchon mit "Inherent Vice" und "Gott schütze Amerika", das Debut des britischen Ex-Comic-Zeichners Warren Ellis. Beides absurde Krimis auf allerhöchstem Niveau.

Richard Stark: Das Geld war schmutzig

Viel Amerika heute in der Kolumne: Zu gut sind die Romane, die derzeit von dort kommen. Thomas Pynchon verkörpert den Typus des überbordend erzählenden Amerikaners, der in jedem Satz mindestens eine Übertreibung versteckt. Es gibt in der englisch/amerikanischen Literatur aber auch die entgegengesetzte Erzähltradition, die ebenfalls tief im Kriminalroman verwurzelt ist: die lakonische, knappe, aufs Skelett entfleischte Erzähltradition, die einstmals in Hemingway und Chandler gipfelte.

Diese karge Tradition des Erzählens wurde in letzter Zeit vor allem von Richard Stark perfektioniert. Stark ist letztes Sylvester - gerade als seine literarische Entdeckung in Deutschland begann - verstorben und seitdem wirft der Zsolnay-Verlag alle paar Monate ein Buch von ihm auf den Markt. Und was soll unser Rezensent sagen: Wir haben immer noch nicht genug.

Mit "Das Geld war schmutzig", wieder erschienen bei Zsolnay, ist die Trilogie um den letzten Coup von Starks Helden Parker komplett. Zuerst kam in Deutschland in irritierender Weise der mittlere Band "Fragen Sie den Papagei" heraus. Als dieser einen ungeahnten Erfolg hatte, sofort die Krimiwelt-Bestenliste anführte und den "Deutschen Krimipreis" gewann, suchte der Zsolnay-Verlag hektisch nach guten Übersetzern, fand diese auch - und ist nun dabei, das riesige erzählerische Werk von Richard Stark nach und nach zu edieren.

Richard Stark ist das Pseudonym des amerikanischen Krimischriftstellers Donald E. Westlake, der - bevor er hier als ernst zu nehmender Literat entdeckt wurde - bereits 40 Jahre lang Krimis aller Art geschrieben hatte. In "Das Geld war schmutzig", Starks letztem Buch, versucht der Berufsverbrecher Parker endlich an das Geld zu kommen, das er in den Bänden zuvor ergaunert, aber nur gut versteckt hatte. Gleiches wollen allerdings auch Parkers ehemalige Gefährten und die gerissene Kopfgeldjägerin Sandra Lozcalzo, die ebenfalls daran interessiert ist, das Geld zu finden.

All diese Personen treffen sich in einer rührigen New-England-Pension namens Bosky Rounds. Jeder versucht, jeden übers Ohr zu hauen. Parker, der vornamenlose Verbrecher und dunkle Held der Stark-Romane, besticht weiter durch sein fintenreiches Handeln.

Lakonisch wie das Leben - findet das unser Rezensent. Denn nie verrät Stark irgendeinen Gedanken oder gar ein Gefühl seiner Protagonisten. Nie zeigt Parker, der Gauner, irgendeinen Skrupel. Und das Irritierendste ist, dass der Leser trotzdem permanent mit ihm fiebert.

Große Literatur auch das. Ein Vermächtnis an die Krimiwelt, urteilt unser Rezensent über Richard Starks letztes Buch "Das Geld war schmutzig", das gerade im Zsolnay-Verlag erschienen ist.

Reggie Nadelson: Kalter Verrat

Nach all den Übertreibungen, nach Pynchons Genialität, der opulenten Obszönität von Warren Ellis und der klassischen Strenge von Richard Stark noch mehr Americana: Zum einen ein Roman von einer Frau, der im Untertitel schlicht "Ein New York Krimi" heißt und genau das ist.

Reggie Nadelson hat früher Filme über Dean Reed, den Amerikaner gemacht, der in der DDR zum Rockstar wurde. 1995 hat sie ihren Detektiv Artie Cohen erfunden, einen russischen Juden, der in New York lebt. Aber erst 2006 hat sie ihr Thema gefunden: das New York nach dem 11. September. Die einstige swingende, stets schlaflose Megacity New York hat bei Reggie Nadelson irgendwie den Anschluss an die Welt verloren. Sie ist zu einer melancholischen Kulisse grüblerischer Individuen geworden, von denen der Ermittler Artie Chohen nur einer ist.

In "Kalter Verrat", dem dritten Artie-Cohen-Krimi, der jetzt im Piper Verlag erschienen ist, bekommt Artie Besuch von seinem Neffen Billy. Billy war in einem vorangegangenen Roman als Mörder entlarvt worden. Nun lebt er in einer Besserungsanstalt. Er scheint sich wirklich gebessert zu haben. Jedenfalls fasst Artie eine väterliche Zuneigung zu ihm. Doch dann passieren zwei Morde. Billy gerät neu in Verdacht.

Schon diese kurze Beschreibung mag genügen, um zu belegen, dass "Kalter Verrat" von Reggie Nadelson etwas für den besinnlichen, klassischen Krimileser ist, dem Pynchon zu intellektuell, Ellis zu grell und Richard Stark zu sarkastisch sind. Und damit diese klassischen Krimileser auch wirklich auf ihre Kosten kommen, sei ihnen noch ein zweiter Krimi eines hierzulande noch nicht richtig entdeckten Helden der amerikanischen Krimi-Literatur verwiesen.

James Sallis: Dunkle Schuld

James Sallis heißt der Mann, der sich hierzulande durch seinen fulminanten Kurzroman "Driver" in die Herzen der Leser und unseres Rezensenten geschrieben hatte. Nach diesem Überraschungserfolg im Kleinverlag Liebeskind legt der Heyne-Verlag, der sich flugs die Rechte an diesem unentdeckten Juwel amerikanischer Krimikunst gesichert hat, nun nach: "Dunkle Schuld" heißt das in der Taschenbuchreihe versteckte Juwel.

In "Dunkle Schuld" bemüht James Sallis das Motiv des zurückgezogen lebenden Ex-Cops, der für einen besonders merkwürdigen Fall reaktiviert wird. Es geht um einen Ritualmord. Ein Standard-Beginn, kein Standard-Krimi.

Krimiautoren schreiben gerne auf ihre Klappentexte, dass sie früher als Holzfäller oder Parkwächter gearbeitet haben. Bei James Sallis liegt der Fall anders. Er hat den experimentellen Franzosen Raymond Queneau und Alexander Puschkin ins Englische übersetzt, er hat Gedichte über Antoine Artaud veröffentlicht und fast alle maßgeblichen Krimi-Preise gewonnen, und wenn er in Phoenix, Arizona, mit seiner Bluegrass-Band "Three-Legged Dog" auftritt, klingt das so.

Wer nett Musik macht, muss nicht schreiben können. James Sallis aber kann schreiben und Gitarre spielen. Und zwar besser und raffinierter als die Meisten, urteilt unser Rezensent, ganz von der Musik hingerissen und völlig kritiklos über James Sallis Krimi "Dunkle Schuld".

Lesen Sie alles, was sie von Sallis in die Hände kriegen können! - ist sein Ratschlag für den Sommer, wenn Pynchon und Ellis fertig gelesen sind. Zum Glück kommt da derzeit einiges nach: "Dunkle Schuld", erschienen im Heyne-Verlag ist der Auftakt einer Krimi-Trilogie um den Ex-Detective Turner.

Förg Fauser: Werkausgabe in 9 Bänden

Wer nach all diesen englischsprachigen Kostbarkeiten fragt, wo denn die deutsche Krimiliteratur im Moment stehe, der sei auf den Diogenes-Verlag verwiesen. Dort erscheint jetzt als neunbändige Taschenbuchausgabe das Gesamtwerk von Jörg Fauser, dem amerikanischsten unter allen deutschen Schriftstellern.

Fauser arbeitete - wie es sich gehört - als Flughafenarbeiter und Nachtwächter, bevor er sich in den 70er-Jahren daran machte, die Aggressivität der amerikanischen Literatur ins Deutsche zu übertragen. Gerade als ihm dies zu gelingen schien, lief er an seinem Geburtstag auf der Autobahn bei München in einen Laster. "Der Schneemann" heißt sein berühmtester Krimi.

Er findet sich mit acht weiteren Bänden in der schönen Taschenbuch-Edition von Jörg Fauser bei Diogenes, die der mustergültigen Werkausgabe des Berliner Alexander-Verlages folgt und diese gehört in wirklich jedes deutsche Bücherregal. Alphabetisch noch vor Goethe.

Für all diejenigen, die gar kein Bücherregal besitzen, Thomas Pynchon nur aus der Folge der Simpsons kennen, in der er einmal auftrat und singende Krimiautoren prinzipiell verachten, für all diejenigen gilt auch dieses Mal wie schon seit 19 Jahren in der Krimikolumne.

Warren Ellis: Gott schütze Amerika
Heyne Taschenbuch 40655

Jörg Fauser: Werkausgabe in 9 Bänden
Diogenes

Reggie Nadelson: Kalter Verrat
Piper Tasschenbuch 7142

Thomas Pynchon: Inherent Vice
Penguin Press

James Sallis: Dunkle Schuld
Heyne Taschenbuch 43410

Richard Stark: Das Geld war schmutzig
Zsolnay

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