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Kultur heute vom 26.1.2011

Sendung an einem Stück

Moderation: Karin Fischer

Hören, wann immer man Zeit findet. (Stock.XCHNG / Simon Cataudo)
Hören, wann immer man Zeit findet. (Stock.XCHNG / Simon Cataudo)

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1. Der einzige deutsche "Tycoon" - Zum Tod des Filmproduzenten Bernd Eichinger (Josef Schnelle)

2. Die Ofenbauer von Auschwitz - Ein Erinnerungsort in der Nähe des KZ Buchenwald über die Hersteller der Krematorien (Blanka Weber)

3. Von Hendrick Goltzius bis Juan Gris - Die New Yorker Morgan Library zeigt die Zeichnungssammlung des Modeschöpfers Herbert Kasper (Sacha Verna)

4. Reformstau oder Reformwut? Hintergründe zum Kulturabbau nach bulgarischer Art (Thomas Frahm)

5. Hamburg wirbt öffentlich um Kölner Theaterchefin Karin Beier (Michael Köhler)

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Kultur heute

Arbeiten von Berlinde de BruyckereAngst vor der eigenen Sterblichkeit

Eine Skulptur der belgischen Künstlerin Berlinde de Bruyckere. (picture alliance / dpa - Peter Schneider)

In Bregenz werden im dortigen Kunsthaus sowie im Kunstraum Dornbirn Arbeiten der Belgierin Berlinde de Bruyckere gezeigt. Ihr Markenzeichen sind Abgüsse aus Wachs und Kunstharz. Die Künstlerin beleuchtet das Verhältnis von Natur und Mensch auf aufregende und zugleich verstörende Art.

Filmfeste in Berlin und Dortmund Naher Osten im Selbstporträt

Kultur heute Sendung vom 17. April 2015

 

Kultur

Zum Tod von Günter GrassDer Däumling der Politik

Sonderausstellung zu 50 Jahren "Die Blechtrommel" im Lübecker Grass-Haus (dpa / picture alliance / Maurizio Gambarini)

Mit seiner Arbeit hat Günter Grass den Maßstab in der deutschen Gegenwartsliteratur gesetzt, kommentiert Denis Scheck. Dafür erhielt er den Literaturnobelpreis. Und dafür zog er so viel Neid auf sich wie seit Thomas Mann kein Autor mehr in der deutschen Literatur.

Arbeiten von Berlinde de BruyckereAngst vor der eigenen Sterblichkeit

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Da-Vinci-AusstellungDie Figur des ganzen Leonardo im Blick

Holzmodell eines Autos - erfunden von Leonardo Da Vinci (AP Archiv)

Der Kunsthistoriker Pietro Marani hat zusammen mit seiner Kollegin Maria Teresa Fiorio die Ausstellung im Palazzo Reale eingerichtet. Produziert wurde sie für 4,5 Millionen Euro von dem Kunstbuchverlag Skira in Zusammenarbeit mit der Mailänder Stadtverwaltung. Doch die Schau hat nicht nur die Mailänder Jahre im Blick, sondern die Figur des ganzen Leonardo.