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Seit 19:10 Uhr Sport am Sonntag

Game of Thrones, 6. StaffelMehr als nur "Brüste und Drachen"

Game of Thrones ist zurück mit der sechsten Staffel, und mehr denn je sind die Fans entzückt. Der Erfolg der HBO-Serie lässt sich wohl damit erklären, dass jeder sehen kann, was er möchte - ein komplexes Intrigenspiel in shakespearescher Tradition. Oder einfach nur "Brüste und Drachen".


"Morgen und Abend" in BerlinDer Versuch, einen Blick hinter den Tod zu werfen

"Morgen und Abend" ist Georg Friedrich Haas siebte Oper. Er fühlt sich angezogen von dunklen Themen: Die Opern kreisen um Gewaltverbrechen, Krankheit, geistige Umnachtung und – immer wieder – um den Tod. Die deutsche Erstaufführung fand am Haus Deutsche Oper in Berlin statt.


Kulturprogramm der AfDGegen die "Ideologie des Multikulturalismus"

An diesem Wochenende findet der Parteitag der AfD statt, an dem das Bundesprogramm auch im Bereich Kultur verabschiedet werden soll. Im Programmentwurf wird die "Ideologie des Multikulturalismus" abgelehnt, und die Aufgabe des Schutzes einer Leitkultur, die sich aus Christentum, wissenschaftlich-humanistischer Tradition und dem römischen Recht herleiten soll, betont.


Buchmesse in Buenos AiresLiterarische Neuheiten, Lesungen und Debatten

Die "Feria del Libro", die Buchmesse in Buenos Aires, ist mit 20 Tagen die längste und mit einer Million Besucher die größte der Welt. In diesem Jahr findet sie in einem schwierigen politischen Klima statt. Ein Teil der Kulturwelt sieht die neue wirtschaftsliberale Regierung in Argentinien mit großer Skepsis.


Junge Theaterszene im IrakNeustart trotz Terror

Nach elf Jahren wurde im Nationaltheater in Bagdad wieder ein Stück aufgeführt. Gezeigt wurde die Theaterperformance "Interview", eine irakisch-deutsche Koproduktion, die sich mit den alltäglichen Kämpfen irakischer Frauen und der Bedrohung durch die Terrormiliz Islamischer Staat befasst. Nun war es auch in Mühlheim an der Ruhr zu sehen.


Kino im Iran"Es gibt Hoffnung, aber die Zensur bleibt"

Im Iran eine Genehmigung für einen Kinofilm zu bekommen, ist noch immer schwierig. Der Leiter des iranischen Filmfestivals Köln, Amin Farzanefar war gerade auf dem Fajr International Film Festival in Teheran. Er berichtet im DLF, dass der Iran wegen der Zensur viele Talente verloren hat, dass immer noch Filme verboten werden - aber auch, dass der Druck nicht mehr so hoch ist wie zu Ahmadinedschads Zeiten.


Streit mit TürkeiDas Brüsseler Angstschlottern

Nicht sonderlich prinzipienfest habe die EU-Kommission auf die türkische Beschwerde gegen ein Dresdner Konzertprojekt über den Völkermord in Armenien reagiert, kommentiert Uwe Friedrich im DLF. Es möge ja stimmen, dass es Abhängigkeiten wegen der Flüchtlingspolitik gebe. Aber dann sollten sich Jean-Claude Juncker, Donald Tusk und Martin Schulz demnächst Verweise auf europäische Werte sparen.


"Amor vien dal destino" in BerlinUnberechenbare Gefühle

Agostino Steffani schuf 1690 die Oper "Amor vien dal destino", die damals schon künstlerisch vorwegnahm, was Sigmund Freud erst viel später theoretisch untermauerte: Die unbewussten Wünsche führen ein höchst folgenreiches Eigenleben. Der Akademie für Alte Musik gelang mit der Oper eine echte Neuentdeckung.

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Nächste Sendung: 02.05.2016 17:35 Uhr

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