Kultur heute

Nächste Sendung: 26.01.2015 17:35 Uhr

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Endlich wieder Geld für die Kultur? Reaktionen und Hoffnungen am Tag nach der Wahl in Griechenland

Schwülstig und reaktionär - "Doktor Schiwago" als Opernuraufführung in Regensburg

"Der Volkshai" - Nolte Decars neues Stück verschneidet Ibsens "Volksfeind" mit dem "Weißen Hai" am Theater Bonn

"Ins Licht gerückt" - Eine interdisziplinäres Symposium der Berlin-Brandenburgischen Akademie zum Auftakt des "Internationalen Jahr des Lichts" der UNESCO

Am Mikrofon: Burkhard Müller-Ullrich

Sendung vom 25.01.2015

Sendung vom 24.01.2015

Sendung vom 23.01.2015

Sendung vom 22.01.2015

Sendung vom 21.01.2015

Sendung vom 20.01.2015

Sendung vom 19.01.2015

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
29 30 31 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31 1

Podcast

Mit unseren Podcasts haben Sie die Sendung "Kultur heute" immer dabei: 

Diesen Link in Podcatcher einsetzen

Deutschlandradio Podcasts in iTunes

Kulturfragen

NS-Raubkunstzentrum vor dem Start"Eine neue Ära der Provenienz-Forschung"

Experten für Provenzienzforschung untersuchen im Landesmuseum Wiesbaden die Rückseite eines Bildes.

Fast 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sucht lediglich ein Drittel der deutschen Museen aktiv in seinen Sammlungen nach NS-Raubkunst. Nun soll das neue "Zentrum Kulturgutverluste" die bislang dezentrale Suche bündeln. Sie erhoffe sich größere Sichtbarkeit in Restitutionsfragen, sagte Kulturstaatsministerin Monika Grütters im DLF.

Frankreich vor und nach den TerroranschlägenGräben in Geschichte und Gegenwart

Menschen halten Schilder hoch, auf denen "Je suis Charlie" steht.

Mancher politische Kommentar deutet die jüngsten Ereignisse in Frankreich als Zeitenwende in der Geschichte des Landes. Aber ist wirklich damit zu rechnen? Die Krise auch jenseits der Attentate hat eine lange Vorgeschichte. Der Publizist Johannes Willms spricht über die mentale Landkarte Frankreichs vor und nach den Anschlägen.

Anschlag auf "Charlie Hebdo""Wir müssen radikal gegen diesen Faschismus kämpfen"

Der Grünen-Politiker und Publizist Daniel Cohn-Bendit in Paris

Bei dem Anschlag auf die Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo" handele es sich um faschistische Gewalt, die man nicht voraussehen konnte, sagte der Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit im DLF. Das Problem sei nicht der Islam, sondern eine radikale Interpretation der Religion. Die Terrorgruppe "Islamischer Staat" müsse militärisch zerschlagen werden.

 

Das Kulturgespräch

Anschläge von ParisIm Namen des Islam?

Blumen und Kerzen und Zettel mit der Aufschrift "Je suis Charlie" liegen auf dem Boden.

Nicht nur in Frankreich ist das Entsetzen groß über das Attentat auf die Satirezeitschrift "Charlie Hebdo". Eine winzige Minderheit fanatischer Gotteskrieger nimmt die große Mehrheit der Muslime in Haftung - und gibt der Islamophobie neue Nahrung. Das DLF-Kulturgespräch fragt nach den Folgen des Pariser Anschlags für Europas Muslime.

Zeit Forum WissenschaftWas Träume über uns verraten

V.l.n.r. Ulli Blumenthal, Thomas Penzel, Brigitte Holzinger, Stefan Klein, Felix de Mendelssohn, Andreas Sentke

Nach Jahrzehnten der Traumforschung und Traumdeutung streiten Neurowissenschaftler, Schlafforscher, Psychologen und Psychoanalytiker noch immer über grundsätzliche Fragen. Auf dem 56. ZEIT FORUM WISSENSCHAFT diskutierten Experten über die aktuelle Traumforschung.

MedienquartettAuslaufmodell Redakteur?

Eine Auswahl von nationalen und internationalen Zeitungen

Die Angst geht um in deutschen Redaktionsstuben. Verleger wollen Journalistengehälter künftig lieber in den Ausbau ihrer Digitalangebote investieren. Zeitschriften, wie das Traditionsblatt Brigitte, verzichten ganz auf schreibende Redakteure. Die Münstersche Zeitung macht es anderen Blättern nach und will ab jetzt ohne eigene Redaktion auskommen.

 

Kultur

NS-Raubkunstzentrum vor dem Start"Eine neue Ära der Provenienz-Forschung"

Experten für Provenzienzforschung untersuchen im Landesmuseum Wiesbaden die Rückseite eines Bildes.

Fast 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sucht lediglich ein Drittel der deutschen Museen aktiv in seinen Sammlungen nach NS-Raubkunst. Nun soll ein neue "Zentrum Kulturgutverluste" die bislang dezentrale Suche bündeln. Sie erhoffe sich größere Sichtbarkeit in Restitutionsfragen, sagte Grütters im DLF.

Ephraim KishonAuf Spurensuche in Tel Aviv

Der israelische Schriftsteller Ephraim Kishon (Archivfoto vom 06.07.1999)

Vor zehn Jahren starb der weltberühmte Humorist Ephraim Kishon. Der ungarisch stämmige Autor und Satiriker lebte lange Zeit unter anderem in Tel Aviv. Im ehemaligen Wohnhaus betreibt sein ältester Sohn nun ein Museum zu Ehren des Vaters. Ein Gang durch die Gemächer bringt mancherlei Erkenntnis über Kishons Texte.

Fotogalerie C/O BerlinEin Koffer voller Bilder

C/O Berlin präsentiert weltweit als erste Institution eine große Retrospektive von Lore Krüger. Die Ausstellung läuft vom 24.01-10.04.2015.

Der fotografische Nachlass der Deutsch-Jüdin Lore Krüger ist derzeit in Berlin zu sehen. 1940 wurde sie in das französische Konzentrationslager Gurs deportiert, erreichte jedoch ihre Entlassung und wollte mit ihrem Mann nach Mexiko emigrieren. Doch in den Kriegswirren landete das Exilantenschiff in Trinidad und seine Passagiere schließlich in New York. Nach dem Krieg kehrte Lore Krüger nach Deutschland zurück.