Kultur heute

Nächste Sendung: 19.04.2015 17:30 Uhr

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Violetta hat Husten - Marco Armiliato und David Hermann deuten "La Traviata" von Giuseppe Verdi an der Oper Zürich

"Im Stein" - Sebastian Hartmann inszeniert nach Clemens Meyer am Schauspiel Stuttgart

"Moby Dick" - Installationen von Michael Beutler im Hamburger Bahnhof in Berlin

Sprachlos in Frankreich - Bildungsministerin Najat Vallaud-Belkacem findet deutschen Sprachunterricht elitär und will ihn reduzieren

Kunst oder Geld? Private Sammler und ihr Einfluss auf die Museumsszene in Mexiko

Am Mikrofon: Burkhard Müller-Ullrich

Sendung vom 17.04.2015

Sendung vom 16.04.2015

Sendung vom 15.04.2015

Sendung vom 14.04.2015

Sendung vom 13.04.2015

Sendung vom 12.04.2015

Sendung vom 11.04.2015

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Kulturfragen

Das Massaker an den ArmeniernDas "Gorki" und die Zukunft des politischen Theaters

Gedenkstätte an den Völkermord an den Armeniern in Jerewan, Hauptstadt von Armenien (picture alliance / dpa / Foto: Abaca 106804)

In Deutschland steht in diesen Tagen das Gedenken an das Kriegsende vor 70 Jahren - wie etwa der Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald - im Vordergrund. Doch im April 2015 jährt sich auch der Völkermord an den Armeniern, der vor 100 Jahren begann.

Neue Konflikte zwischen West und Ost"Optimist bin ich nur auf lange Sicht"

Heinrich August Winkler am Deutschlandradio-Stand auf der Frankfurter Buchmesse (Deutschlandfunk)

Die lange Friedenszeit in Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg und die friedlichen Revolutionen nach 1989 stärkten die Hoffnung auf eine neue globale Friedensordnung im 21. Jahrhundert. Doch derzeit sieht die Welt ständig neue Krisen und Kriege. Der Historiker Heinrich August Winkler zur Situation Europas im neuen Konflikt zwischen West und Ost.

Intendant der Komischen OperNeuer Schwung für die Operette

Der Australier Barrie Kosky, Intendant der Komischen Oper Berlin (picture alliance / dpa - Thalia Engel)

Seit seinem Amtsantritt vor knapp drei Jahren hat Barrie Kosky die Berliner Musiktheaterszene kräftig aufgemischt. Der Intendant der Komischen Oper hat mit seinem beherzten Bekenntnis zur Operette und einigen pfiffigen Inszenierungen nicht nur großen Anklang beim Publikum, sondern auch Anerkennung in der Fachwelt gefunden.

 

Das Kulturgespräch

57. ZEIT-Forums der Wissenschaft "In Grund und Boden oder Welche Landwirtschaft wollen wir?“

Kühe auf einer Wiese zwischen modernen Windrädern (Imago / CHROMORANGE)

Auf dem 57. ZEIT Forum Wissenschaft widmen wir uns der Zukunft der Landwirtschaft. Die zentrale Frage lautet: Welche Landwirtschaft wollen wir uns leisten? Wollen wir eine Landwirtschaft, die effizient und ökonomisch unabhängig ist, wettbewerbsfähig und innovativ?

EntwicklungWie funktioniert kulturelle Aufbauhilfe?

Blick auf Afghanistans Hauptstadt Kabul (AFP / Dan Kitwood)

Seit dem Abzug des ISAF-Kontingents der Bundeswehr in Afghanistan zu Beginn dieses Jahres erreichen uns wenige Nachrichten von dort. Und wenn, dann sind es schlechte: von Taliban-Attacken auf Polizeistationen oder vollbesetzte Busse. Über ein kulturelles Leben "am Hindukusch" erfahren wir so gut wie nichts.

HochschulmedizinPatient Universitätsklinik

Enten schwimmen am 21.08.2014 in einem Teich vor einem Bettenhaus der Universitätsmedizin (UMG) in Göttingen (Niedersachsen). (picture-alliance / dpa / Swen Pförtner)

Sie sind etwas ganz besonderes unter den 2.000 deutschen Krankenhäusern, die 33 Universitätskliniken. Sie stehen für Ärzteaus- und Weiterbildung, Forschung und Patientenversorgung auf höchstem Niveau.

 

Kultur

Zum Tod von Günter GrassDer Däumling der Politik

Sonderausstellung zu 50 Jahren "Die Blechtrommel" im Lübecker Grass-Haus (dpa / picture alliance / Maurizio Gambarini)

Mit seiner Arbeit hat Günter Grass den Maßstab in der deutschen Gegenwartsliteratur gesetzt, kommentiert Denis Scheck. Dafür erhielt er den Literaturnobelpreis. Und dafür zog er so viel Neid auf sich wie seit Thomas Mann kein Autor mehr in der deutschen Literatur.

Arbeiten von Berlinde de BruyckereAngst vor der eigenen Sterblichkeit

Eine Skulptur der belgischen Künstlerin Berlinde de Bruyckere. (picture alliance / dpa - Peter Schneider)

In Bregenz werden im dortigen Kunsthaus sowie im Kunstraum Dornbirn Arbeiten der Belgierin Berlinde de Bruyckere gezeigt. Ihr Markenzeichen sind Abgüsse aus Wachs und Kunstharz. Die Künstlerin beleuchtet das Verhältnis von Natur und Mensch auf aufregende und zugleich verstörende Art.

Da-Vinci-AusstellungDie Figur des ganzen Leonardo im Blick

Holzmodell eines Autos - erfunden von Leonardo Da Vinci (AP Archiv)

Der Kunsthistoriker Pietro Marani hat zusammen mit seiner Kollegin Maria Teresa Fiorio die Ausstellung im Palazzo Reale eingerichtet. Produziert wurde sie für 4,5 Millionen Euro von dem Kunstbuchverlag Skira in Zusammenarbeit mit der Mailänder Stadtverwaltung. Doch die Schau hat nicht nur die Mailänder Jahre im Blick, sondern die Figur des ganzen Leonardo.