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StartseiteForschung aktuellGlyphosat und die Krebsgefahr17.05.2016

LandwirtschaftGlyphosat und die Krebsgefahr

Vom Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat geht keine Krebsgefahr aus. Zu diesem Ergebnis kommt laut einer Stellungnahme eine Expertengruppe der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und FAO, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen. Eine Aussage, die bei Glyphosat-Gegnern zu Verwirrung und Entsetzen gleichermaßen führt.

Lucian Haas im Gespräch mit Uli Blumenthal

Ein Landwirt fährt mit einer Dünger- und Pestizidspritze über ein Feld mit jungem Getreide nahe Neuranft im Oderbruch (Brandenburg). (picture alliance / dpa / Patrick Pleul)
Ein Landwirt fährt mit einer Dünger- und Pestizidspritze über ein Feld mit jungem Getreide nahe Neuranft im Oderbruch (Brandenburg). (picture alliance / dpa / Patrick Pleul)
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Grundlage dieser umstrittenen Aussage: Die Experten hatte Studien ausgewertet, die sich mit einer möglichen Krebserkrankung nach der Einnahme von Glyphosat beschäftigen.

Im Gespräch mit dem Landwirtschaftsexperten Lucian Haas wird der Frage nachgegangen, wie es zu so unterschiedlichen Einschätzungen kommen kann.

Das gesamte Gespräch mit Lucian Haas können Sie noch mindestens sechs Monate ab Sendungsdatum in unserem Audio-Archiv hören.

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