Lange Nacht

Die "Lange Nacht" ist aus urheberrechtlichen Gründen nur punktuell als Audio-on-demand abrufbar. Wir empfehlen zur Aufzeichnung den Dradio-Recorder.

Nächste Sendung: 29.11.2014 23:05 Uhr

Poet des fremden Blicks
Eine Lange Nacht mit Peter Lilienthal
Von Jochanan Shelliem
Regie: der Autor

Einen Nomaden haben sie ihn genannt, einen Wanderer wider Willen, der mit neun Jahren emigrierte, das großbürgerliche Paradies in Berlin-Dahlem verließ. Peter Lilienthal erzählt von seinem lebenslangen Exil, berichtet von Anfängen der deutschen Fernsehkultur, von seinen Dreharbeiten in Nicaragua und von seiner lebenslangen Freundschaft mit Michael Ballhaus.

Sendung vom 22.11.2014

Sendung vom 15.11.2014

Sendung vom 08.11.2014

Sendung vom 01.11.2014

Sendung vom 25.10.2014

Sendung vom 18.10.2014

Sendung vom 11.10.2014

Sendung vom 04.10.2014

Sendung vom 27.09.2014

Sendung vom 20.09.2014

Sendung vom 13.09.2014

Sendung vom 06.09.2014

Sendung vom 30.08.2014

Sendung vom 23.08.2014

Sendung vom 16.08.2014

Sendung vom 09.08.2014

Sendung vom 02.08.2014

Sendung vom 26.07.2014

Sendung vom 19.07.2014

Sendung vom 12.07.2014

Sendung vom 05.07.2014

Sendung vom 28.06.2014

Sendung vom 21.06.2014

Sendung vom 14.06.2014

Sendung vom 07.06.2014

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 29 30 31 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30

Kultur

Wiegald Boning"Bin der Musik ja immer treu geblieben"

Wiegald Boning in der Talksendung "Thadeusz" im Januar 2014.

Wiegald Boning kennen viele hauptsächlich als Comedian. Eigentlich schlägt sein Herz aber für die Musik. Er ist Mitinhaber eines Plattenlabels und hat jetzt sein neues Album "New Wave" rausgebracht. Wie das klingt und wieso er eigentlich noch in der FDP ist, hat er im Corso-Gespräch erzählt.

"Silent Noise"Selbstmord-Stück abseits der Konfektionsware

Oper und Schauspiel in Frankfurt am Main

Passender konnte die Uraufführung für "Silent Noise" nicht liegen. Das Stück über den Selbstmord feierte sie am vergangenen Totensonntag. Eine junge Frau, Mutter und Schriftstellerin will sterben und wirft damit viele Fragen auf. Trotz handwerklicher Mängel ist es ein Projekt, dass das Theater weiterbringt.

Vor 150 Jahren geborenHenri de Toulouse-Lautrec - Chronist des Pariser Rotlichtmilieus

Eine Besucherin betrachtet in den Kunstsammlungen Chemnitz die Lithografien "Bruant im Eldorado" und "Bruant im Ambassadeurs" (vorn) aus dem Jahre 1892 von Henri de Toulouse-Lautrec (1864 - 1901).

Seine ungeschminkten Schilderungen des Rotlichtmilieus am Montmartre, der Cabarets und Tanzrevuen machten Henri de Toulouse-Lautrec berühmt. Mehr noch: Die Plakatkunst des Malers prägt nicht unwesentlich die gegenwärtige Sicht auf das Paris gegen Ende des 19. Jahrhunderts.

 

Literatur

Hörspiel "Unter dem Milchwald"Alltag, Weiberklatsch und Häme

Eine Plakette erinnert am Geburtshaus von Dylan Thomas an den Dichter.

Dylan Thomas war ein walisischer Schriftsteller. Neben Gedichten, Drehbüchern und autobiografischen Erzählungen schrieb er auch ein Theaterstück: "Unter dem Milchwald" gilt als sein Hauptwerk, das als Hörspiel 1954 postum mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde. Anlässlich des 100. Geburtstags des Vollblutdichters gibt es gleich drei Hörspielfassungen.

SachbücherKritischer Blick auf die "Spiegel"-Bestsellerliste

Literaturkritiker Denis Scheck

Das letzte Werk von Peter Scholl-Latour, die gelungene Interview-Sammlung von Giovanni di Lorenzo und ein Buch, das auf den Nachttisch der Kanzlerin gehört: Denis Scheck kommentiert die aktuelle "Spiegel"-Bestsellerliste Sachbuch.

Heinrich August WinklerParforceritt durch die Geschichte von West und Ost nach '45

Im dritten Band seiner "Geschichte des Westens" analysiert der Historiker Heinrich August Winkler gewohnt souverän die Zeitspanne vom Kalten Krieg bis zum Mauerfall. Sein über tausend Seiten starkes Buch ist eine Weltgeschichte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

 

Musik

CorsogesprächMithüpf-Garantie für das Party-Proletariat

Die Musiker der Punkrockband "Schmutzki" (v.l) Beat Schmutz (Gitarre), Dany Maier (Bass), Florian Hagmüller (Schlagzeug) stehen am 14.11.2013 in ihrem Probenraum in Stuttgart-Möhringen.

"Backstage", "Disko Diktatur" oder "Krass gut" - so heißen Songs von Schmutzki, einem Stuttgarter Punkrock-Trio. Die Jungs repräsentieren und ironisieren gleichzeitig das wilde Leben als coole Band, spielen mit selbst gelebten Klischees und bieten einen erfrischend melodiösen Punkrock inklusive Mithüpf-Garantie.

Der fünfte BeatleEinsam, depressiv und tablettenabhängig

(L-r) John Lennon, George Harrison, Manager Brian Epstein, Ringo Starr und Paul McCartney relaxen in einer Hotel-Suite während einer Auslandstournee der britischen Popgruppe The Beatles. (Undatierte Aufnahme). Brian Epstein, erfolgreicher Manager der Pilzköpfe, wurde am 19.09.1934 in Liverpool geboren und am 27.08.1967 tot in seiner Wohung in Belgravia in London aufgefunden.

"Wenn es einen fünften Beatle gegeben hat, dann war es Brian Epstein", sagte Paul McCartney einmal. Der tragische Tod von Epstein läutete auch das Ende der Beatles ein. Vor Kurzem ist seine Autobiografie in deutscher Sprache erschienen

Musik für FilmtrailerEmotionen kurz und heftig

Das britische Royal Philharmonic Concert Orchestra performt Musik aus dem Film "Avatar" während des Beijing International Film Festival in 2012.

Die Soundtrack Cologne ist der europaweit führende Fachkongress zu Musik und Ton in den Bereichen Film, Videospiel und Medien. In diesem Jahr lehrt dort Hollywoodkomponist Yoav Goren die Kunst der Musikkomposition für Filmtrailer.