Lange Nacht

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Nächste Sendung: 29.11.2014 23:05 Uhr

Poet des fremden Blicks
Eine Lange Nacht mit Peter Lilienthal
Von Jochanan Shelliem
Regie: der Autor

Einen Nomaden haben sie ihn genannt, einen Wanderer wider Willen, der mit neun Jahren emigrierte, das großbürgerliche Paradies in Berlin-Dahlem verließ. Peter Lilienthal erzählt von seinem lebenslangen Exil, berichtet von Anfängen der deutschen Fernsehkultur, von seinen Dreharbeiten in Nicaragua und von seiner lebenslangen Freundschaft mit Michael Ballhaus.

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Kultur

Weekend-Fest in KölnHommage an Brian Eno

Bereits zum vierten Mal findet in Köln am Wochenende das "Weekend-Fest" statt. Knapp 20 Künstler treten an zwei Tagen in der Stadthalle Mülheim auf. Die Veranstaltung feiert in diesem Jahr Brian Enos Album "Taking Tiger Mountain By Strategy": Jeder der Acts wird in seinen Auftritt einen Song des Albums einbauen.

"Made in Bangladesh"Tanzfabrik und Nähtheater

Szene aus "Made in Bangladesh"

Die Choreografin Helena Waldmann ist dorthin gereist, wo viele Billigtextilien herkommen: Sie hat sich in Bangladesh Fabriken angeschaut und Tänzer gecastet für ihr neues Stück "Made in Bangladesh", das die Ausbeutung in den Fabriken thematisiert.

AusstellungGlanz und Elend alter Kinopaläste

Kino Zoo-Palast Berlin

Kristallene Lüster zwischen Staub und Schutt: Die Pariser Fotografen Romain Meffre und Yves Marchand zeigen in ihrer Fotoserie "Filmtheater" den Verfall einst glamouröser amerikanischer Kinopaläste. Die Ausstellung im Deutschen Filmmuseum schlägt auch den Bogen zur Geschichte der deutschen Kinos.

 

Literatur

Robert Manesse Der Traum von einem großen geeinten Europa

Verschiedenfarbige Spielfiguren stehen auf einer Europakarte

Robert Manesse, österreichischer Schriftsteller und Essayist, sieht das Ende des Nationalstaats gekommen: Es gebe nichts mehr, was innerhalb nationaler Grenzen geregelt oder an nationalen Grenzen gestoppt werden könne. Die Nationen werden sterben, prophezeit er in "Heimat ist die schönste Utopie" – worüber er nicht traurig ist.

Marquis de SadeEin Gegner der Tugend

Ein Gipsabdruck des Totenschädels des Marquis de Sade ist neben älteren Ausgaben der Werke "Justine" (1801), "Juliette" (1797) und "L'union des arts ou les ruses de l'amour" (1810) zu sehen.

Der Marquis de Sade hat grausamen sexuellen Praktiken seinen Namen verliehen, aber auch ein umfangreiches literarisches Werk hinterlassen. Was hat er uns heute noch zu sagen? Zu de Sades 200. Todestag erscheint eine Reihe von Büchern über den verrufenen Autor.

Hans Magnus Enzensberger"Dieses Land ist bewohnbarer geworden"

Hans Magnus Enzensberger, Portrait, lächelnd von der Seite

Die berühmte Kommune I hat Hans Magnus Enzensberger zwar aus seiner Berliner Wohnung geschmissen, weil sie ihn beim Arbeiten störte. Die Ereignisse der Jahre 1967/68, über die er in seinem Buch "Tumult" schreibt, empfand er aber als überfällig und herrlich, sagte Enzensberger im DLF.

 

Musik

Weekend-Fest in KölnHommage an Brian Eno

Bereits zum vierten Mal findet in Köln am Wochenende das "Weekend-Fest" statt. Knapp 20 Künstler treten an zwei Tagen in der Stadthalle Mülheim auf. Die Veranstaltung feiert in diesem Jahr Brian Enos Album "Taking Tiger Mountain By Strategy": Jeder der Acts wird in seinen Auftritt einen Song des Albums einbauen.

Die Toten HosenDas Buch zur Bandgeschichte

Der Sänger der Toten Hosen, Campino, Oktober 2013 in Düsseldorf

Zwei Jahre nach dem 25. Bandjubiläum ist nun die Biografie der "Toten Hosen" erschienen, im Buchtitel gesteht die Band "Am Anfang war der Lärm". Daran hat sich scheinbar etwas geändert, wenn inzwischen sogar die CDU auf Siegesfeiern Musik der Toten Hosen spielt. Buchautor Philipp Oehmke im Corsogespräch.

Wigald Boning"Bin der Musik ja immer treu geblieben"

Wiegald Boning in der Talksendung "Thadeusz" im Januar 2014.

Wigald Boning kennen viele hauptsächlich als Comedian. Eigentlich schlägt sein Herz aber für die Musik. Er ist Mitinhaber eines Plattenlabels und hat jetzt sein neues Album "New Wave" rausgebracht. Wie das klingt und wieso er eigentlich noch in der FDP ist, hat er im DLF erklärt.