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StartseiteKulturfragenWie politisch darf, kann, soll die Literatur sein?15.11.2015

Literatur und PolitikWie politisch darf, kann, soll die Literatur sein?

Der weißrussischen Autorin Swetlana Alexijewitsch wird der Literaturnobelpreis zugesprochen. Die Frankfurter Buchmesse hat den Anspruch, so politisch zu sein wie nie zuvor. Der Schweizer Autor Lukas Bärfuss empört sich über seine Schweizer Heimat. Und dem syrisch-libanesischen Autor Adonis wird der Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis der Stadt Osnabrück zugesprochen.

Hubert Winkels im Gespräch mit Maja Ellmenreich

Der syrische Poet und Essayist Adonis alias Ali Ahmed Said Esber, aufgenommen 2013 (imago/GlobalImagens)
Der syrische Poet und Essayist Ali Ahmed Said Esber alias Adonis (imago/GlobalImagens)
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Mehr zum Thema politische Literatur finden Sie auch in unserer Sendung "Andruck" auf www.deutschlandfunk.de.

Die Jury-Entscheidung in Osnabrück ist aber höchst umstritten: Kritiker werfen Adonis vor, das Assad-Regime in Syrien zu verteidigen.

Hören Sie dazu Maja Ellmenreich im Gespräch mit dem Deutschlandfunk-Literaturredakteur Hubert Winkels. Seit 2010 gehört er der Jury des Ingeborg-Bachmann-Preises an; seit diesem Jahr hat er den Jury-Vorsitz inne. Außerdem ist Hubert Winkels in der Jury, die über die Vergabe des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises der Stadt Osnabrück entscheidet. Und er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.

Das vollsätndige Gespräch können Sie mindestens sechs Monate im Rahmen unseres Audio-on-demand-Angebotes nachhören.

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