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Seit 19:15 Uhr Zur Diskussion
Menschen gehen über den Monastiraki-Platz in Athen (picture-alliance / dpa / Orestis Panagiotou)

Juni 2016: Such ich von oben Muster

Im Juni sucht lyrix nach Mustern: Wir schauen von oben auf Muster von Stoffen und Bildern, aber auch auf Gedanken- und Lebensmuster. Können wir die Muster mit einem Blick von oben erkennen? Fügen sich so die kleinen Details in ein großes Ganzes? Lasst euch von dem inspirieren, was Ann Cotten in ihrem Text „Unendlicher Spannteppich (des VIP-Empfangsraums)“ geschrieben hat und schaut euch das aufwendig gemusterte Zehdenicker Altartuch aus der Nikolaikirche, Stiftung Stadtmuseum Berlin, an.


Ein Kirschblütenbaum steht unter einer Glasglocke. (imago / Westend61)

Die »lyrix«-Gewinner im April 2016

Der April stand unter dem Motto „es ist ein baum“. Als Inspirationsquelle zu euren Texten konntet ihr sowohl auf Lutz Seilers Gedicht „im felderlatein“ zurückgreifen als auch auf Fundstücke aus der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, die dort von DDR-Flüchtlingen zurückgelassen wurden. In euren Gedichten habt ihr den Baum als Hüter von Erinnerungen und Wissen ergründet und damit die Bedeutung, die er für den Menschen einnimmt.


Mittagspause auf einem Baum im Wald. (Damien Meyer / AFP)

Die »lyrix«-Gewinner im Januar 2016

Im Januar habt ihr euch treiben lassen, hattet Zeit für Gedanken jeglicher Art, die euch in den Kopf gekommen sind und die ihr ungefiltert und unzensiert aufgeschrieben habt. Oder ihr wolltet sie aufschreiben, habt euch extra Zeit genommen und dann hat euch die Muse doch nicht geküsst – und ihr habt wunderbar genau das zum Thema gemacht. Inspirationen zum Thema "Kram-Gedanken" gab es von Elke Erbs Gedicht "Idyll" und dem Seitenruder eines Luftschiffes aus dem Potsdam Museum.


Das Sternbild Perseus in einer historischen Darstellung (Bode)

Die »lyrix«-Gewinner im November 2015

Im November wart ihr Helden. Oder auch Anti-Helden. Oder ihr kritisiertet Helden. Beleuchtet habt ihr das Heldentum ganz unterschiedlich, angefangen bei dem grundlegenden Verständnis, was ist ein Held, was macht ihn aus? Inwiefern hat sich das Heldenverständnis im Laufe der Zeit gewandelt? Wofür setzen sich Helden ein und was sind ihre Mittel? Anregung für das Leitmotiv „Neue Waffen alter Helden“ fandet ihr durch Katharina Schultens‘ Gedicht „perseus“ und einer antiken Preisamphore des Stadtmuseums Oldenburg.


lyrix-Lesung "Dichte Geschichten 5.0" im Orange Peel

Richtung Zukunft: »lyrix«-Rückblick auf die Frankfurter Buchmesse 2015

„Warum ich dich mehr liebe als jeden anderen? Weil du schreibst.“ – so das Zitat eines indonesischen Dichters, das in großen Lettern vor der Halle des Gastlands Indonesien auf der Frankfurter Buchmesse stand. Die Liebe zum Schreiben verbindet auch die »lyrix«-Preisträger, die sich auf der Messe trafen, um aktuelle Texte zu lesen, gemeinsam zu schreiben und über Lyrik zu diskutieren. Zusammen mit ehemaligen Preisträgern und zeitgenössischen Lyrikern warfen sie einen Blick Richtung Zukunft und kreisten rund um die Frage: »lyrix« - und was dann?


Die Landschaft der Insel Hiddensee in Mecklenburg-Vorpommern. (imago / Westend61)

September 2015: Vielleicht ist Heimat ...

Im September bittet »lyrix« um Vervollständigung: Mit dem Thema 'Vielleicht ist Heimat ...' fragen wir nach eurer Vorstellung von Heimat. Wie kann man dem "Fremden" begegnen? Was ist das "Eigene"? Und wie kann daraus ein Dialog entstehen? Inspirieren lassen könnt ihr euch von Goethes Erstdruck des "West-östlichen Divans" aus der Bibliothek des Freien Deutschen Hochstifts/Frankfurter Goethe-Museums und dem Gedicht "Möglicherweise ganz und gar" von Safiye Can.


Norbert Hummelt bei der diesjährigen lyrix-Schreibwerkstatt im Literarischen Colloquium Berlin (Carolin Kramer)

Ein Text von Norbert HummeltAuf einen Sprung zu Gottfried Benn

Der Schriftsteller Norbert Hummelt ist seit der ersten Stunde eng mit »lyrix« verbunden. Auch in diesem Jahr hat er die »lyrix«-Preisträger auf ihrer Berlinreise begleitet und für sie eine Werkstatt im Literarischen Colloquium Berlin geleitet. Abends hat er sie auf einen Spaziergang mitgenommen, der allen in besonderer Erinnerung geblieben ist. Seine Eindrücke hat er schriftlich festgehalten – in einigen Wochen sind sie auch in der neuen »lyrix«-Anthologie nachzulesen.


Der Rundumkaser (Freilichtmuseum Glentleiten)

Juli 2012: Die Einfachheit der Dinge

Im Juli ist alles ganz einfach: Das Leben, die Dinge, die Welt. Oder doch nicht? Viele Leute sagen: Früher war alles besser! Wir hatten weniger und mussten deswegen weniger komplexe Entscheidungen treffen. Aber stimmt das? Oder ist unser heutiges Leben in der Überflussgesellschaft eine positive Errungenschaft? Inspiration bieten euch zu diesem Thema das Gedicht „Die Entwicklung der Menschheit“ von Erich Kästner und der „Rundumkaser“ des Freilichtmuseums Glentleiten.


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