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Seit 18:10 Uhr Informationen am Abend

Panama PapersSpaniens beliebteste Fernsehserie wird zur bitteren Satire

Seit 17 Jahren gibt es "Cuéntame lo que pasó", die erfolgreichste spanische Fernsehserie. Doch nun gerät sie unter Druck, weil die beiden Hauptdarsteller in den Panama Papers auftauchen. Die spanischen Medien stürzen sich auf die bekannten Namen - und stellen sie unter den Generalverdacht, Steuern hinterzogen zu haben.


Wahlkampf in ÖsterreichTiefpunkt im medialen Schaukampf

Im österreichischen Wahlkampf um die Stichwahl für das Bundespräsidentenamt ging es ruppig zu. Die beiden Kontrahenten, Ex-Grünen-Chef Van der Bellen und FPÖ-Vize Hofer, wurden mit jedem TV-Duell aggressiver. Bei ihren Landsleuten kam diese Art von Gesprächskultur nicht unbedingt gut an.


"Handelsblatt" wird 70Vom Zeitungshaus zum Medienhaus

Auch das "Handelsblatt" hat wie fast alle Zeitungen in den vergangenen Jahren an Auflage verloren. Aber das Wirtschaftsblatt steht vergleichsweise gut da, konnte zuletzt sogar wieder etwas zulegen. Zum 70-jährigen Jubiläum machte das "Handelsblatt" seine Abonnenten nun zu Club-Mitgliedern: Ein weiterer Schritt vom Zeitungshaus zum Medienhaus.


Debattenkultur im Netz"Es ist wichtig, mit den Lesern zu sprechen"

Hass im Netz ist ein Phänomen, das seit dem vorigen Jahr breit diskutiert wird. Auf den beiden Medienkonferenzen Republica und Media Convention in Berlin wurde in dieser Woche über das Phänomen gesprochen – und es wurden Perspektiven aufgezeigt für eine bessere Debattenkultur im Netz.


Hasskommentare auf Facebook & CoDie Online-Müllabfuhr des Internets

Hasskommentare auf Facebook und auf anderen Plattformen werden gelöscht. Diese Müllmänner des Internets leisten diese Arbeit im Verborgenen, ihre Auftraggeber lassen sich nur ungern in die Karten schauen. Ein Berliner Theaterregisseur hat einige von ihnen auf den Philippinen getroffen.


VG-Wort-UrteilAutoren brauchen Geld nicht mit Verlagen teilen

Seit Donnerstag ist in der Verlagsszene die Aufregung groß: Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ihnen keine Urheberrechtsvergütungen zustehen. Es geht um Millionen, die Zeitungsverleger etwa fürchten nun um ihre Bildungseinrichtung. Autoren können hingegen mit Nachzahlungen rechnen.


Radio im digitalen ZeitalterVisuelle Inhalte für das junge Publikum

Schon lange wird darüber diskutiert, wie viel Visualisierung das Radio braucht, um im digitalen Zeitalter bestehen zu können. Die Meinungen darüber gehen weit auseinander. In den USA zählt das National Public Radio (NPR) zu den Vorreitern des digitalen Wandels. Speziell fürs Internet geschaffene visuelle Inhalte ohne Ton prägen inzwischen die Website des Senders.


Panama PapersSkandalberichterstattung als gesellschaftliches Korrektiv

Die Veröffentlichung der "Panama Papers" hat weltweit Schlagzeilen gemacht. Die Berichterstattung über mögliche Steuerhinterziehung von Politikern und Prominenten hat nicht nur juristische Folgen, sondern auch gesellschaftliche.


100 Jahre MedienwissenschaftenEine merkwürdige Distanz zwischen Forschern und Journalisten

In Leipzig wurden 100 Jahre Kommunikationswissenschaften gefeiert. Doch viel Feierlaune kam nicht auf, denn die Kluft zwischen der Wissenschaft und der Praxis ist groß. Für viele Medienhäuser und Journalisten gibt es kaum einen Bezug zur wissenschaftlichen Arbeit. Dabei bräuchten beide in Zeiten der digitalen Kommunikation neue Lösungen.


ARD/ZDF-Jugendangebot"Ein sehr großer Paradigmenwechsel"

Wie kann man junge Zuschauer in Zeiten von Streaming-Diensten und Youtube noch erreichen? Das ist keine leichte Angelegenheit. ARD und ZDF planen ein neues Jugendangebot, das im Herbst starten soll. Wie es um die Vorbereitungen dazu steht, erklärt der Programmgeschäftsführer Florian Hager im Gespräch mit Christoph Sterz.


"Zaman" DeutschlandWeiterarbeiten ohne türkische Mutterredaktion

Im Bereich Pressefreiheit entfernt sich die Türkei mehr und mehr von den westlichen und europäischen Standards. Verlagshäuser und Medien werden unter staatliche Aufsicht gestellt, zuletzt die regierungskritische Zeitung "Zaman". Deren deutscher Ableger macht trotzdem weiter.


PressekodexPresserat will umstrittene Richtlinie beibehalten

Der Deutsche Presserat empfiehlt Medien auch weiterhin, die Herkunft potenzieller Straftäter bei der Berichterstattung nur in Ausnahmefällen zu nennen. Manche Journalisten sehen darin einen selbstverpassten Maulkorb und die Glaubwürdigkeit der Presse in Gefahr.

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