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Seit 15:05 Uhr Corso - Kultur nach 3
Mikrofone stehen am Mittwoch (11.04.2012) in der Geschäftsstelle des Landesverbandes Bayern "Die Linke" in München (Oberbayern) vor einer Pressekonferenz auf dem Tisch. Die Linke-Vorsitzende Lötzsch ist wegen einer schweren Erkrankung ihres Mannes überraschend zurückgetreten. Foto: Marc Müller dpa/lby (picture alliance / dpa / Marc Müller)

MedienNews Stream 3.0

Video-Clips, Radio-Interviews, Posts von Bloggern, Tweets von Politikern - schwer, da den Überblick zu behalten. Mit News-Stream 3.0 soll es wieder weniger Kanäle geben, dafür mehr Übersicht. Helfen soll das Tool vor allem Journalisten.


Ein Fußgänger läuft am BBC-Gebäude in London vorbei. (dpa / picture alliance / Andy Rain)

FinanzkriseBBC streicht 1.000 Stellen

Die BBC bekommt derzeit die Folgen des veränderten Nutzungsverhaltens ihrer Zuschauer zu spüren. Über eine Millionen Briten mehr als noch vor einem Jahr gaben an, kein Fernsehgerät mehr zu besitzen. Sie müssen also, da es in Großbritannien keine Haushaltsabgabe gibt, keine Gebühren zahlen. Das hat dramatische Konsequenzen und ist wohl nur der Anfang.


Der Philosoph Jürgen Habermas (dpa / picture alliance / Simela Pantzartzi)

MedienkritikHabermas: Presse schläfert Menschen ein

Der Philosoph Jürgen Habermas hat die Berichterstattung der Medien in der Griechenland-Krise heftig kritisiert. Er spricht vom "betreuenden Journalismus", der die Öffentlichkeit statt zu informieren zunehmend einschläfert. Nils Minkmar vom "Spiegel" nimmt zu dieser Kritik Stellung.


Porträtaufnahme von Moritz Tschermak (Deutschlandradio / Daniel Bouhs)

Gemeinnütziger JournalismusWatchblog für Klatsch-Magazine

Der Journalismus steckt seit Jahren in der Krise, da tun alternative Erlösquellen Not. Crowdfunding, das Einsammeln von Geld im Netz, ist da ein Modell. Ein anderes: spendenfinanzierter Journalismus. Der hat es in Deutschland bislang zwar noch schwer. Das Berliner Blog "Topf voll Gold" hat es jetzt aber geschafft: Seit dieser Woche ist es gemeinnützig.


Eine eingerollte Zeitung im Querschnitt vor einem schwarzen Hintergrund. (imago/Westend61)

"Nachrichten" und "Zeitung" verschmelzenMeinungsmonopol Stuttgart?

Die Stuttgarter Nachrichten und die Stuttgarter Zeitung werden zusammengelegt. Vierzig Jahre lang lebte man in kritischer Koexistenz in einem gemeinsamen Verlag. Jetzt hat der Eigner, die Südwestdeutsche Medienholding SWMH, aus dem Undenkbaren Realität gemacht. Uwe Vorkötter, der bis 2001 Chefredakteur der Stuttgarter Nachrichten war, hält die Maßnahmen für nachvollziehbar.


Günther Jauch bei seine Talkshow vom 07.06.15 (imago/Metodi Popow)

Talkkultur im TVGünther Jauch hört in der ARD auf

Worüber wollen wir uns jetzt noch am Sonntagabend ärgern, so der Tenor auf Twitter, nachdem der NDR mitgeteilt hat, dass Günther Jauch seine gleichnamige Talkshow nicht mehr machen wird. Über seinen Rückzug vom Polittalk zum Jahresende verlor er kein Wort.


Google-Schriftzug auf Computermonitor und Löschungsantrag, Datenlöschung von Google-Suchergebnissen. (imago/Christian Ohde)

Recht auf VergessenwerdenMangelnde Transparenz bei der Umsetzung

Nach einem bahnbrechenden Urteil des EU-Gerichtshofs zum Schutz der Privatsphäre bietet Google seit dem 29. Mai 2014 das sogenannte "Recht auf Vergessenwerden". Zwar veröffentlicht der Konzern die Zahl der Löschanträge, bislang über 250.000 - von denen 60 Prozent abgeschmettert worden seien -, aber differenziertere Angaben fehlen.


Das Titelbild des neuen "Charlie Hebdo"-Heftes (Ian Langsdon, dpa picture-alliance)

Charlie HebdoNach dem Schock die Veränderung

Auch wenn das Attentat auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo mehr als vier Monate her ist, sind die Auswirkungen noch zu spüren. Die Redaktionsmitglieder stehen weiter unter Polizeischutz, die Eigentümerstruktur soll verändert werden – und auch das Selbstverständnis der Redakteure und Zeichner ist nun ein anderes.


Paar im Sonnenuntergang am Strand (dpa / picture alliance / Zhang Jie) (dpa / picture alliance / Zhang Jie)

Sexformate in TV und InternetVom ersten Mal bis hin zu den Wechseljahren

Einst waren sie schlüpfrig und auch peinlich - die Sex-Sendungen im Fernsehen. Lange hatten sie eine Ruhepause, doch nun zeigen sich neue Sex-Formate im Fernsehen und verstärkt auch im Internet. Ganz seriös, aufklärerisch und mit veränderten Frauen- und Männerbildern.


re:publica 2015 (picture alliance / dpa / Foto: Britta Pedersen)

Berliner re:publicaVon der Nerd-Show zum Gesellschaftskongress

Die Berliner re:publica" ist mehr als eine Konferenz: Sie ist ein Happening. Mit über 6.000 Besuchern ist die ehemalige Nerd-Veranstaltung nun auch für Journalisten, Hacker, Aktivisten, Wissenschaftler und Manager interessant. Ihr gemeinsames Thema lautet dieses Jahr "Finding Europe".

Weitere Beiträge

Nächste Sendung: 01.08.2015 17:05 Uhr

Markt und Medien
Landesverrat oder ureigene Aufgabe von Medien?
Was die Ermittlungen gegen netzpolitik.org für den Journalismus bedeuten
Gespräch mit Markus Grill, Leiter des Recherchebüros Correctiv

O-Ton-Nachrichten u.a.:
Pseudonyme müssen erlaubt sein: Hamburgs Datenschützer Caspar geht gegen Facebook vor
Verzicht auf verharmlosende Sprache: dpa will Bezeichnungen wie "Asylkritiker" künftig meiden

Zu viel Unterhaltung?
Studie zum Fernsehprogramm von MDR und WDR
Gespräch mit dem Kommunikationswissenschaftler Joachim Trebbe, FU Berlin

Auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit
Der Auflagenschwund der Musikzeitschriften

Am Mikrofon: Christoph Sterz
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