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Seit 08:50 Uhr Presseschau

Radio Prison BeatHäftlinge mit eigenem Radioprogramm

Ein Blick durch ein vergittertes Fenster in der Justizvollzugsanstalt Heidering während des Baus des Gefängnisses.  (Imago / Lars Reimann)

Sie sitzen hinter Gittern, aber deswegen lassen sie sich längst nicht den Mund verbieten. Häftlinge der Justizvollzugsanstalt Heidering südlich von Berlin produzieren bei "Radio Prison Beat" ihr eigens Radioprogramm, aus der JVA für die JVA. Aber es gibt ein paar ein paar Einschränkungen.


Moderator Ken Jebsen, aufgenommen am 13.12.2014 vor dem Schloss Bellevue in Berlin bei einer Demonstration unter dem Motto "Verantwortung für unser Land heißt: Nein zu Krieg und Konfrontation". Veranstalter der Aktion ist die Vereinigung Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (picture alliance / dpa / Felix Zahn)

Compact-VerlagDie neuen Anti-Lügenpresse-Medien

Sie heißen Ken Jebsen oder Jürgen Elsässer, sind politisch am rechten oder linken Rand unterwegs und wollen mit eigenen Medien ein Gegengewicht zur sogenannten "Lügenpresse" schaffen. Wolfgang Storz, ehemals Chefredakteur der 'Frankfurter Rundschau' hat sich für eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung die umstrittenen Medienmacher näher angeschaut, und – wie er im DLF erklärte – eine entscheidende Gemeinsamkeit festgestellt.


Bei Fotofälschungen wird das Urheberrecht umgangen (dpa/picture alliance/Armin Weigel)

UrheberrechtsverletzungStimmungsmache unter falscher Flagge

Fotofälschungen werden dank digitaler Bearbeitungs- und Verbreitungswege immer einfacher. Bilder in den falschen Kontext zu stellen kann fatale Auswirkungen haben, wie unsere Redakteurin Ellen Häring merken musste. Ihr Foto tauchte auf einer Facebook-Seite von Rechtsradikalen auf.


Ein Mann fotografiert zur der 20 Jahre Feier des Musik-Magazins "Rolling Stone" die erste Ausgabe. (picture alliance / dpa / Britta Pedersen)

MusikzeitschriftenImmer weniger Leser

Die Leserschaft deutscher Musikmagazine wie "Rolling Stone", "Musikexpress", "Visions", "Spex" oder "Groove" schrumpft. Die Gründe dafür sind vielfältig - und auch hier stellt sich die Frage, wie mit den Kostenlosmagazinen und dem Internet umgegangen werden soll.


Mikrofone stehen am Mittwoch (11.04.2012) in der Geschäftsstelle des Landesverbandes Bayern "Die Linke" in München (Oberbayern) vor einer Pressekonferenz auf dem Tisch. Die Linke-Vorsitzende Lötzsch ist wegen einer schweren Erkrankung ihres Mannes überraschend zurückgetreten. Foto: Marc Müller dpa/lby (picture alliance / dpa / Marc Müller)

MedienNews Stream 3.0

Video-Clips, Radio-Interviews, Posts von Bloggern, Tweets von Politikern - schwer, da den Überblick zu behalten. Mit News-Stream 3.0 soll es wieder weniger Kanäle geben, dafür mehr Übersicht. Helfen soll das Tool vor allem Journalisten.


Ein Fußgänger läuft am BBC-Gebäude in London vorbei. (dpa / picture alliance / Andy Rain)

FinanzkriseBBC streicht 1.000 Stellen

Die BBC bekommt derzeit die Folgen des veränderten Nutzungsverhaltens ihrer Zuschauer zu spüren. Über eine Millionen Briten mehr als noch vor einem Jahr gaben an, kein Fernsehgerät mehr zu besitzen. Sie müssen also, da es in Großbritannien keine Haushaltsabgabe gibt, keine Gebühren zahlen. Das hat dramatische Konsequenzen und ist wohl nur der Anfang.


Der Philosoph Jürgen Habermas (dpa / picture alliance / Simela Pantzartzi)

MedienkritikHabermas: Presse schläfert Menschen ein

Der Philosoph Jürgen Habermas hat die Berichterstattung der Medien in der Griechenland-Krise heftig kritisiert. Er spricht vom "betreuenden Journalismus", der die Öffentlichkeit statt zu informieren zunehmend einschläfert. Nils Minkmar vom "Spiegel" nimmt zu dieser Kritik Stellung.


Porträtaufnahme von Moritz Tschermak (Deutschlandradio / Daniel Bouhs)

Gemeinnütziger JournalismusWatchblog für Klatsch-Magazine

Der Journalismus steckt seit Jahren in der Krise, da tun alternative Erlösquellen Not. Crowdfunding, das Einsammeln von Geld im Netz, ist da ein Modell. Ein anderes: spendenfinanzierter Journalismus. Der hat es in Deutschland bislang zwar noch schwer. Das Berliner Blog "Topf voll Gold" hat es jetzt aber geschafft: Seit dieser Woche ist es gemeinnützig.

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