Donnerstag, 23.11.2017
StartseiteEuropa heuteKunst ist politisch10.11.2017

Mazedonien nach dem Machtwechsel (5/5)Kunst ist politisch

Proteste gegen die Regierung gab es in Mazedonien nicht nur auf der Straße, sondern auch in der Kunst: Die einen haben Themen wie Korruption und Geldgier musikalisch verarbeitet, die anderen haben sich an der neuen Architektur abgearbeitet. Eine Art Aufbruch ist seit dem Regierungswechsel im Mai aber nur zögerlich zu spüren.

Von Leila Knüppel

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Demonstrantin während der "Bunten Revolution" in Mazedonien (picture alliance / dpa / epa / Nake Batev)
Während der "Bunten Revolution" 2016 demonstrierten Mazedonier nicht nur auf der Straße gegen ihre Regierung. Auch Künstler mischten sich ein (picture alliance / dpa / epa / Nake Batev)

Über zehn Jahre regierte Nikola Gruevski in Mazedonien, national und autoritär. Als Wahlfälschung und Korruption allzu offenbar wurden, empörten sich die Bürger, gingen auf die Straße - und leiteten so den Weg zu Neuwahlen ein.

Die "Bunte Revolution" ging vor allem von jungen Menschen aus, die ihr Land verändern, sich für ihre Zukunft in einer demokratischen Gesellschaft einsetzen wollten. Biljana Ginova zum Beispiel.

Wie blickt sie jetzt, wenige Monate nach dem Regierungswechsel auf ihr Land? Was erhofft sie sich von ihrer Zukunft?

Alle Reportagen hören Sie am kommenden Samstag in den "Gesichtern Europas" ab 11.05 Uhr.

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