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Startseite@mediasresBraucht Satire Grenzen?09.02.2018

@mediasres im DialogBraucht Satire Grenzen?

Verletzend, verzerrend, verrohend. Nicht nur der jüngste Fall in der Heute-Show zeigt, dass Satirikern manchmal das Fingerspitzengefühl fehlt. Machen sie sich zu gnadenlos über menschliche Schwächen lustig? Wann geht Satire in Ihren Augen zu weit? Rufen Sie an: 0221-345 3451 oder mailen Sie an: mediasres-dialog@deutschlandfunk.de.

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Der "heute-show" Moderator Oliver Welke auf einem Foto aus dem Jahr 2009 (dpa-Bildfunk / Rolf Vennenbernd)
Der "heute-show" Moderator Oliver Welke auf einem Foto aus dem Jahr 2009 (dpa-Bildfunk / Rolf Vennenbernd)

Übertreibung macht deutlich, heißt es unter Journalisten. Das gilt natürlich noch viel mehr für Komödianten und Satiriker. Im Fernsehen genauso wie in Zeitschriften und Zeitungen. Sie müssen über die Stränge schlagen und Grenzen überschreiten, damit die Zuschauer und Leser lachen können. Gerne werden dafür Äußerlichkeiten oder menschliche Schwächen genutzt. Wie viel Fingerspitzengefühl ist notwenig, damit Satire nicht verletzend wirkt und dennoch ihren Sinn erfüllt? Wo würden Sie Grenzen setzen? Wann geht Satire in Ihren Augen zu weit?

Rufen Sie uns an unter 0221-345 3451 oder schicken Sie eine mail: mediasres-dialog@deutschlandfunk.de.

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