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Medizin mit Nebenwirkungen

Vor- und Nachteile atypischer Neuroleptika in der Schizophrenie-Behandlung

Josef Stüer

<strong>Schizophrene haben das Gefühl, im Denken, Handeln und Fühlen von Außenkräften beeinflusst und gesteuert zu werden. Schlimmer noch: sie können sich nicht mehr von der Außenwelt abgrenzen sondern glauben, dass alles, was sich in ihrem Innersten abspielt, ihnen nicht mehr selbst gehört.</strong>

Der Leidensdruck dieser Patienten kann so stark sein, dass sie sich das Leben nehmen. Arzneimittel wie Neuroleptika sollen den Patienten diesen Leidensdruck nehmen. Neuere Entwicklungen, die sogenannten atypischen Neuroleptika, wirken besonders gut. Aber auch sie haben Nebenwirkungen.

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Sprechstunde

Prävention Sport im Alter

Nordic Walking

Altern ist im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit ein Verlustgeschäft: Zwischen dem 20. und 70. Lebensjahr verliert der Mensch rund ein Drittel seiner Muskelmasse. Die Ausdauerleistung nimmt nach dem 30. Lebensjahr um bis zu 15 Prozent pro Jahrzehnt ab.

KrankheitsübertragungHundebisse und Katzenklo

Fast zwei Drittel aller Erreger, die beim Menschen Krankheiten auslösen, werden vom Tier zum Menschen übertragen. Katzen und Hunde können Überträger von Bakterien, Viren oder Parasiten sein, aber auch Füchse, Schafe und Rinder.

SchwerpunktthemaNebenwirkungen von Medikamenten

Ein Haufen gemischert, bunter Tabletten

Juckreiz, Hautausschlag oder Atemnot sind nur einige der Nebenwirkungen, die bei der Einnahme von Medikamenten auftreten können. Viele Patienten leiden unter allergischen Reaktionen und Unverträglichkeiten, unabhängig davon, ob ein Medikament verschreibungspflichtig ist oder nicht.

MedikamenteAllergie oder Überempfindlichkeit?

Eine Frau liegt krank im Bett. 

Nebenwirkungen von Medikamenten treten in unterschiedlicher Intensität auf. Eine starke Ausprägung kann eine Unverträglichkeit des Medikaments bedeuten. Dass wirklich eine Allergie gegen ein bestimmtes Präparat vorliegt, ist jedoch eher selten. Ein Test kann hierüber Aufschluss geben.

Prostatakrebs-BehandlungÜberwachen statt operieren

Blick auf einen Operationstisch, auf dem ein Patient liegt, dessen Prostatabereich zu sehen ist. Um in herum drei in blaue Kittel gekleidetes Krankenhaus-/Operationspersonal mit Geräten zur Operation.

Die Stiftung Männergesundheit fordert ein Umdenken bei der Therapie von Prostatakrebs. Niedrig-Risiko-Prostatakarzinome müssten nicht direkt operiert werden. Eine neue Studie zeige, dass Abwarten und eine regelmäßige Überwachung oft ausreichen würden.

Prostatakrebs-BehandlungDie Vorteile des Abwartens

Professor Thorsten Schlomm zeigt in der Martini-Klinik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf auf ein 3D-Modell einer Prostata.

In Deutschland wird Prostatakrebs, der wenig aggressiv ist, zu schnell operiert. So lautet das Fazit einer aktuellen Versorgungsstudie. Professor Thorsten Schlomm, Leiter des Prostatakrebszentrums am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf, plädiert deshalb für eine aktive Tumorüberwachung.