• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
 
Seit 13:05 Uhr Informationen am Mittag
StartseiteWissenschaft im BrennpunktPreis des Überlebens12.01.2014

MedizinPreis des Überlebens

Die späten Folgen einer Krebstherapie

Solange die Diagnose "Krebs" fast gleichbedeutend war mit "Tod", nahmen Ärzte und Patienten die Nebenwirkungen der Therapie in Kauf, trotzdem ging der Kampf oft verloren. Doch davon kann heute bei vielen Krebsarten längst nicht mehr die Rede sein.

Von Katrin Zöfel

Diagnose Lungenkrebs: Ein Arzt zeigt auf einem Röntgenbild auf einen Tumor. (picture alliance / dpa / Rainer Jensen)
Krebs ist heute eine Krankheit, die Patienten viele Jahre begleiten kann. (picture alliance / dpa / Rainer Jensen)
Weiterführende Information
(Deutschlandfunk, Forschung aktuell vom 10.01.14)
(Deutschlandfunk, Forschung aktuell vom 25.01.13)
(Deutschlandradio Kultur, Kritik vom 06.04.06)

Links ins Netz: 

Kinderkrebsregister

Pancare Initiative

Patienteninitiative (EU)

Selbsthilfegruppe von Holger Bassarek

Childhood cancer Survivorstudy

Rund 70, laut anderer Quellen sogar 80 Prozent aller Kinder mit Krebs werden geheilt, Erwachsene und Kinder zusammen genommen immerhin zu 50 Prozent. Das heißt: viele Patienten leben noch viele Jahre nach Ende der Therapie - und spüren die Folgen. Wie geht es diesen Überlebenden? Wie gehen die Mediziner mit ihnen um? Und wie verändert das Wissen um die Nachwehen die Therapie?

Manuskript:

Preis des Überlebens 

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk