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StartseiteBüchermarkt"Mein geliebtes Tagebuch, jetzt bin ich gerettet"24.05.2010

"Mein geliebtes Tagebuch, jetzt bin ich gerettet"

Ingeborg Bachmann: "Kriegstagebuch". Suhrkamp Verlag

Als die Alliierten einmarschieren, muss sich die junge Ingeborg Bachmann bei der britischen Armee melden und lernt dabei den Besatzungsoldaten Jack Hamesh kennen - aber zu seinem Unglück nicht lieben. Von dieser Begegnung erzählen die Tagebucheinträge, die sich einem literarischen Anspruch verweigern.

Von Helmut Böttiger

Ingeborg Bachmann (AP Archiv)
Ingeborg Bachmann (AP Archiv)

Mein geliebtes Tagebuch, jetzt bin ich gerettet.

So hebt es an, das dünne Bändchen, um das es hier geht - und wir erkennen verblüfft eine der Normwendungen aus dem Schatz der Poesiealben. Ob man um die träumerischen Tagebucheinträge eines 18-jährigen Backfischs wirklich so viel Aufhebens machen soll? Um sechs handbeschriebene DIN-A-4-Blätter? Auch wenn das junge Fräulein Ingeborg Bachmann heißt, ist man zunächst doch etwas verwundert. Und den weitaus größeren Teil des Buches macht auch noch etwas ganz anderes aus: elf Briefe des 26-jährigen britischen Besatzungsoldaten Jack Hamesh aus den Jahren 1946 und 1947.

Sie verweigern sich von vornherein einem literarischen Anspruch. Dennoch – bisher unbekannte persönliche Texte Ingeborg Bachmanns sind natürlich immer mit einer besonderen Aura versehen. Der verdienstvolle Herausgeber Hans Höller befeuert sie in seinem Nachwort auch sofort mit wohl sämtlichen auffindbaren Querbezügen zu Bachmanns Werk. Da fällt es immer schwerer, die kurzen Notate ausschließlich als das zu lesen, was sie zunächst sind: Selbstvergewisserungen einer jungen Frau, die von den Zeitumständen überfordert ist.

Papa war da und ist von Vellach nach Klagenfurt gefahren; er ist zu Dr. Hasler gegangen, der ihm geraten hat, mich sofort an der Lehrerbildungsanstalt anzumelden, denn man braucht so viele Lehrer.

Bachmanns Aufzeichnungen zerfallen in zwei Teile: der eine vor dem Kriegsende, also noch während der nationalsozialistischen Herrschaft, der andere im Sommer danach. Der erste Satz, mit dem "geliebten Tagebuch", gibt den Ton vor. Und auf solch einer kindlichen, naiven Ebene bewegen sich auch einige andere Sätze. Wenn diese sehnsuchtsvolle Sprache auf die politischen Umstände stößt, entsteht zusehends Verwirrung. Schon in den frühen dreißiger Jahren waren die Nationalsozialisten in Kärnten viel stärker vertreten als in anderen österreichischen Provinzen, und ein großer Teil der Kärntner Lehrer, unter ihnen der Vater Ingeborg Bachmanns, trat früh der Nazi-Partei bei. Die Mischbevölkerung des Grenzgebiets – im Dreiländereck zu Slowenien und Italien – bildete den Anlass für ideologisch aufgerüstetes Deutschtümlertum. Das Wichtigste für die 18-jährige Ingeborg Bachmann in den Wirren des Kriegsendes ist, dass sie studieren möchte. Sie hat Angst, zum "Reichsarbeitsdienst" eingezogen zu werden. Und hier hilft der Vater: Er schafft es durch seine Beziehungen, dass sie sich sofort bei der Lehrerbildungsanstalt anmelden kann und gleich unterrichten muss.

Nein, ich bin sicher, in diesem Land werde ich nicht mehr studieren, in diesem Krieg nicht mehr. So ein Irrsinn, auch nur einen Augenblick zu zögern! Heute war die erste Schulstunde. Ich war fast froh, wieder in die Schule gehen zu können. Aber kann man das Schule nennen. Ich glaube, die Mädeln in der Klasse sind alle Fanatikerinnen.

Bachmann verstößt gegen die Befehle und versteckt sich mit einer Freundin. Und obwohl Nachbarn durch Bombenabwürfe getötet worden sind, geht sie nicht mehr in den Bunker. In der Begründung dafür scheint etwas auf, was man als eine der Keimzellen zum späteren Bachmann-Stil erkennen kann. Sie hält es wegen der schlechten Luft und wegen der "stumpfen, dummen Massen" nicht mehr im Keller aus, einer Hölle, in der das Wasser an den Felswänden herabrinnt und wo sie "halb ohnmächtig" wird. Sie wählt eine Alternative. Herausgeber Hans Höller hat diese Passage, wie einige andere, bereits in seiner schon vor Jahren erschienenen Bachmann-Monographie zitiert. Er bezeichnet sie als "eine Art Existenzialismus avant la lettre":

Tschörners sind tot, und Ali ist am Tag drauf eingegangen. Unser Ali. In der Straße ist jetzt niemand mehr. Die Tage sind so sonnig. Ich habe einen Sessel in den Garten gestellt und lese. Ich habe mir fest vorgenommen, weiterzulesen, wenn die Bomben kommen.

Zweifellos kann man hier ein Vorgefühl ausmachen, das zu Bachmanns künftigen philosophischen Interessen führt. Aber sie denkt nicht in politischen Kategorien. Mit ihrer Mutter und den Geschwistern flieht Ingeborg Bachmann in den letzten Kriegstagen vor den Bombenabwürfen ins südlich von Klagenfurt gelegene Gailtal, wo die Familie ein Sommerhäuschen besitzt. Die letzten Sätze, die sie zu Kriegszeiten in ihr Tagebuch schreibt, sind besonders beredt:

Im Keller habe ich die wichtigsten Sachen zusammengesucht. Die will ich ins Gailtal mitnehmen, wenn es soweit ist. Aber vorläufig bleibe ich noch. In einer Kiste hab ich die Liselotte gefunden. Ich habe ihr das rosa Rüschenkleid angezogen und sie liegt jetzt mit mir im Bett. Sie kann nicht mehr "Mama" sagen, und ich auch nicht. Ach, Mutti, Mutti! Und Heinerle, mein Engel. Keine Post. Nichts. Nein, mit den Erwachsenen kann man nicht mehr reden.

Man kann hier natürlich schnell von "Regression" sprechen oder im Duktus momentan gültiger Gender-Studies süffisant dazu nicken. Der Wahrheit und der Naivität der kindlichen Haltung, die das Tagebuch hier einnimmt, ist aber gar nicht so leicht auf die Spur zu kommen. Hier deuten sich Überlebensstrategien an, die später immer raffinierter werden. Das hier vorliegende Tagebuch ist vermutlich eine ins Reine geschriebene Auswahl bereits geschriebener Einträge. Manche dieser wenigen Sätze bekommen so den Reiz von Chiffren. Als die Alliierten einmarschieren, muss Ingeborg Bachmann sich bei der britischen Armee melden. Es geht darum, in welcher Form sie beim BDM, dem "Bund deutscher Mädchen", aktiv gewesen ist.

Es waren zwei Engländer im Büro, einer, der sehr wild aussieht, mit einem Bart, er soll aus Südafrika sein; der andere ist klein und eher hässlich, Augengläser, spricht fließend deutsch mit einem Wiener Akzent. Der Kleine ließ mich die Formulare ausfüllen, dann sah er sie an und sagte: "So, Sie sind eine Maturantin." Ich denke, er war erstaunt, weil ja alle andern Mädeln Bauernmädeln sind. Dann sagte er: "Natürlich BdM". Mir war plötzlich ganz übel und ich habe überhaupt kein Wort herausgebracht und nur genickt. Ich hätte ihm ja sagen können, dass ich wahrscheinlich gar nicht mehr auf einer Liste stehe, weil ich mit 14 nicht übernommen worden und auch nicht vereidigt worden bin. Aber ich weiß nicht, was mit mir los war. Ich habe mir auch gedacht, dass ihm wahrscheinlich alle Leute erzählen, dass sie nie dabeigewesen sind und nur gezwungen worden sind, und ich habe auch sofort gedacht, dass er mir kein Wort glauben würde. Zum Schluss sagte er noch "Denken Sie noch einmal scharf nach, ob Sie nicht Führerin gewesen sind. Wir erfahren es ja doch, wenn Sie es gewesen sind." Ich brachte noch heraus: "Nein." Aber ich glaube, ich bin ganz rot geworden und vor Verzweiflung noch röter. Es ist ganz unverständlich, warum man auch rot wird und zittert, wenn man die Wahrheit sagt.

Mit diesem letzten Satz kann man, wenn man will, wieder eine ganze Bachmann-Poetik erstellen, er trifft einen Nerv des gesamten Werks. Dann allerdings geschieht etwas Unerwartetes. Derselbe Soldat spricht sie bald darauf auf der Straße an und besucht sie in ihrem Dorf. Dass er Jude ist, thematisiert Ingeborg Bachmann nicht. Sie ist verlegen und "zittert furchtbar", aber dann sprechen sie über Bücher: über Thomas Mann, Stefan Zweig, Schnitzler und Hofmannsthal – von den Nazis verfemte Autoren, die Bachmann heimlich gelesen hat. Jack Hamesh, der Soldat, ist verblüfft, dass diese Maturantin solche Bücher kennt. Es ist dieses Gespräch über Bücher mit dem "eher hässlichen" britischen Soldaten, es ist die Literatur, die Ingeborg Bachmann in ihrem Tagebuch zu der Bemerkung veranlasst:

Und auf einmal war alles ganz anders, und ich habe ihm alles erzählt von den Büchern. Wir haben bis zum Abend geredet, und er hat mir die Hand geküsst, bevor er gegangen ist. Noch nie hat mir jemand die Hand geküsst. Ich bin so verdreht und glücklich, und wie er fort war, bin ich auf den Wallischbaum gestiegen, es war schon dunkel, und ich hab geheult und mir gedacht, ich möchte mir nie mehr die Hand waschen. Jack kommt jetzt jeden Tag, und ich habe noch nie im Leben soviel geredet. Er bringt mir jetzt immer Bücher. Gedichte hat er nicht besonders gern. Am meisten reden wir über Weltanschauung und Geschichte.

Wie mehrfach in diesen Tagebuchblättern findet sich hier die Bemerkung: "Man muss natürlich alles genau kennen und studieren." Hamesh gibt ihr das "Kapital" von Marx, und sie sind bald "mitten im Sozialismus und Kommunismus", wie Bachmann eifrig notiert. Jack Hamesh ist 1938, als 18-Jähriger, noch mit einem Kindertransport von Wien nach England gebracht worden. Was das genau heißt, scheint Ingeborg Bachmann nicht richtig wahrzunehmen. Doch Hameshs Judesein verschmilzt mit der Möglichkeit, mit ihm über Bücher zu sprechen, das ist das Entscheidende. Die Passage endet mit dem Satz: "Nur von den Gedichten habe ich nichts gesagt", von ihren eigenen nämlich – dies markiert die Grenze der Gespräche mit Hamesh. Doch dass sie überhaupt mit ihm über Literatur sprechen kann, ist für sie wie eine Befreiung. Wenn man diese Tagebuchblätter genau liest, wird recht schnell klar, dass es mit Hamesh zu keiner ausgesprochenen Liebesbeziehung kommen konnte. Die Verzückung, das auf den Wallischbaum-Steigen und der Handkuss, das sind nicht viel mehr als Schwärmereien, als Gemütsüberschüsse einer 18-Jährigen. Worum es ihr wirklich geht, kommt fast leitmotivisch zum Ausdruck: Sie will weg aus dem Kärnter Bauernland, sie will sich mit Literatur beschäftigen und studieren. Als eine Freundin sich in einen Engländer verliebt und ihn heiraten und ihm nach England folgen möchte, schreibt sie:

Natürlich will ich fort, aber damit ich studieren kann, und ich will überhaupt nicht heiraten, auch keinen Engländer wegen ein paar Konserven und Seidenstrümpfen.

Diese Haltung ändert sich auch durch Jack Hamesh nicht. Er ist ein Auslöser für die begeisterten Ausrufe im Tagebuch, doch es ist unverkennbar, worin ihre Begeisterung tatsächlich besteht:

Das ist der schönste Sommer meines Lebens, und wenn ich hundert Jahre alt werde – das wird der schönste Frühling und Sommer bleiben. Vom Frieden merkt man nicht viel, sagen alle, aber für mich ist Frieden, Frieden! (...) Auf die Goria gehe ich jetzt jeden Tag wieder, allein und um zu träumen, herrlich zu träumen! Ich werde studieren, arbeiten, schreiben! Ich lebe ja, ich lebe. O Gott, frei sein und leben, auch ohne Schuhe, ohne Butterbrot, ohne Strümpfe, ohne, ach was, es ist eine herrliche Zeit!

Bald reden alle über sie, auch die Mutter und die ganze Verwandtschaft, sie gehe "mit dem Juden". In ihrer Euphorie schreibt Bachmann, dass sie jetzt erst recht mit dem Juden Jack Hamesh durch die Straßen gehen wird, zehnmal auf und ab, und wenn alles Kopf stünde. Das Jüdische verbindet sich hier zum ersten Mal mit dem Außenseiterstatus, den sie dem Dichter zuspricht. Natürlich hat Herausgeber Höller recht, wenn er hier einen antifaschistischen Impuls hervorhebt. Die Verbindung mit den Büchern aber, über die sie offiziell nie reden durfte, geht ihr Innerstes an – und Jack Hamesh, der Gesprächspartner, erscheint dabei fast austauschbar. Dass sich Jack Hamesh in Ingeborg Bachmann verliebt, erfahren wir nicht in ihrem Tagebuch, sondern erst durch seine Briefe. Sie sind ein beeindruckendes zeitgeschichtliches Dokument, und die Tragik Jack Hameshs ist das Bedeutende an dieser Buchveröffentlichung. Wir wissen von ihm außer seinen Briefen an Ingeborg Bachmann nichts. Er ist ein Gestrandeter, vollkommen ohne Familie. Er beschließt am Ende des Krieges, nach Palästina auszuwandern, doch die Wiederbegegnung mit seiner prekären österreichischen "Heimat" versetzt ihm einen Schock. Seine Entwurzelung wie seine Einsamkeit werden ihm quälend bewusst. Er hat seit acht Jahren kaum mehr Deutsch gesprochen, das merkt man seinen Briefen an Ingeborg Bachmann an:

Durch Dich erst sah ich dass es doch wert ist an Menschen zu glauben. Nicht an alle, an wenige einzelne an Dich.

Bachmann wird für ihn zur Verkörperung seiner ursprünglichen Heimat, und sein jüdisches Schicksal, die mörderische Verfolgung durch die Mehrheit seiner Landsleute scheint dieses Heimatgefühl nicht zu irritieren. Als er über Neapel seine Reise nach Palästina antritt, schreibt er:

Grüsse auch Deine liebe Mutter und Deinen Vater, sage ihnen dass ich mich in Ihrem Heim und Ihrer Mitte immer wohl und glücklich gefühlt habe, sage ihnen dass was auch immer gewesen sein mag welches Leid ich auch in Österreich einmal erlebt hatte, ich und noch tausende andere werden mich nicht die Freundschaft und die Güte die ich in Eurem Heim spürte vergessen lassen.

Im selben Brief grüßt er auch ausdrücklich "Fam. Pirker" und "Fam. Erber" – wie Ingeborg Bachmanns Vater waren all diese Kärntner Familienoberhäupter frühe Mitglieder der NSDAP. Der Entschluss, in Palästina seine jüdische Identität zu bestätigen, ist für Jack Hamesh schwer genug – immer wieder spricht er von seiner Einsamkeit, von seinem Wunsch nach "behaglicher Bürgerlichkeit", nach Familie, nach Aufgehobensein. Als er in Tel Aviv angekommen ist, führt dies zu einer großen Lebenskrise. Es gibt etliche Berichte europäischer Überlebender aus der Gründungszeit des Staates Israels, die davon sprechen, dass es hier um jüdische Stärke und Kraft ging und dass die "Opfermentalität" der von den Nazis Verfolgten auf Verachtung stieß. Hameshs wenige Schlaglichter zeigen, wie bedrängend das sein konnte. Das Bild Ingeborg Bachmanns, wie er sie zum letzten Mal sah, wird so immer quälender und bedeutender: er wünschte sich damals, und jetzt noch viel heftiger, einen Satz von ihr, der von Verbundenheit und einem Wiedersehen gesprochen hätte

Noch in der letzten Sekunde auf der Hauptstraße als ich Dir weinend entgegen lief als unser Wagen an Dir vorbeifuhr selbst damals hast Du nichts davon gesagt.

Er wünscht sich, so unmöglich dies in der Wirklichkeit für alle Beteiligten gewesen wäre, dass er in Kärnten Familienanschluss gefunden hätte. Der erste Brief Bachmanns, den sie ihm nach Tel Aviv schickt – er hat in der Zwischenzeit sieben an sie gesandt! – muss sehr niederschmetternd auf ihn gewirkt haben, das wird in seinem achten Brief deutlich. Die Briefe Bachmanns an Hamesh sind verschollen. Und das letzte bekannte Lebenszeichen von ihm selbst ist sein Brief vom 16. Juli 1947 aus Tel Aviv, in dem er ausführlich vom "Lebenskampf" spricht – im Zionismus sucht er offenkundig nach einem neuen Halt. Ein zweiter Brief Bachmanns allerdings muss erschrockener, zugewandter gewesen sein. Sie spürte wohl etwas von der Dringlichkeit der Lebensnöte, die in Hameshs Zeilen zum Ausdruck kommen. Ihre Lebenssituation ist allerdings eine ganz andere. Hameshs Sätze – sie werden gelegentlich richtiggehend zu einem Flehen – können sie gar nicht so erreichen, wie sie gemeint sind:

Lass neue Brücken erstehen den mein Weg führt zu Dir liebe Inge und schreibe mir bitte nicht mehr dass das Freisein glücklich macht.

"Freisein": Für Ingeborg Bachmann war das die große Losung. In den letzten Zeilen ihrer Tagebuchabschnitte drückt sie es so aus:

Ich kann doch nicht ewig hierbleiben und warten, warten. Für mich gibt's hier nichts zu tun, nichts zu lernen.

Kurze Zeit später lernt sie in Wien den jungen ostjüdischen Lyriker Paul Celan kennen. Dieser Mann trifft nun den Nerv. Und das ist dann wirklich eine ganz andere Geschichte.

Ingeborg Bachmann: "Kriegstagebuch". Mit Briefen von Jack Hamesh an Ingeborg Bachmann. Hg. und mit einem Nachwort von Hans Höller. Suhrkamp Verlag, Berlin 2010. 107 Seiten, 15,80 Euro

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