Sonntagsspaziergang / Archiv /

 

Mekka der Operette im Burgenland

Ein Blick auf 20 Jahre Intendanz der Seefestspiele Mörbisch

Harald Serafin im Gespräch mit Andreas Stopp

Der scheidende Intendant der Seefestspiele Mörbisch, Harald Serafin.
Der scheidende Intendant der Seefestspiele Mörbisch, Harald Serafin. (Andreas Stopp)

Das österreichische Burgenland ist reich an Geschichte, Kultur und Naturschönheiten. Und die Seebühne im Ort Mörbisch beherbergt Operettenfestspiele, die jedes Jahr Tausende aus dem In- und Ausland anziehen. Dieses Jahr wurde zur Eröffnung die "Fledermaus" gegeben. Das letzte Mal unter der Feder von Intendant Harald Serafin.

Serafin, ein über die Landesgrenzen hinaus bekannter und geschätzter Kammersänger, Schauspieler und Komödiant, legt mit dieser Saison sein Amt nieder - nach zwanzig Jahren unermüdlicher Arbeit. Im Gespräch mit Andreas Stopp blickt "Mister Wunderbar" zurück auf diese Zeit und beschreibt "sein" Burgenland, seine Bühne und seinen See.

Das gesamte Gespräch können Sie in unserem Audio-on-Demand-Bereich bis einschließlich 15.12.2012 nachhören.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Sonntagsspaziergang

GipfelhüttenFrauen übernehmen die Berge

Julia Dobler bewirtet die Gäste auf der Kaunergrathütte.

Der Bergsport wird jünger und weiblicher. Beim deutschen Alpenverein steigt die Zahl der Frauen und auch alteingesessene Berghütten, deren Besitzer irgendwann aufgeben, werden immer häufiger von Wirtinnen übernommen. Sie bringen frischen Wind auf die Berggipfel - und locken neue Gäste an.

Backwerk-Huldigung Das Brezelfest in Bottrop-Kirchhellen

KuhglockenSo laut wie ein Presslufthammer

Auf einer Schweizer Alm steht eine Kuh mit einer Kuhglocke um den Hals und trotzt dem schlechten Wetter.  

Kuhglocken - das klingt nach Heimatgefühl und Romantik. Dass dies die Kühe wohl etwas anders sehen, das zeigen jetzt die Resultate einer dreijährigen Forschungsarbeit an der ETH Zürich. Viele Glocken sind nämlich so laut wie ein Presslufthammer und könnten Kühe schwerhörig machen.