Computer und Kommunikation

Samstag, 26. Mai 2012

Internet Fast zwölf Prozent der Internetnutzer geben zumindest gelegentlich Geld für Musik im Netz aus

Dabei bezahlen sie sowohl für Musikdownloads als auch für die neueren Streaming-Dienste, bei denen Musik nicht auf dem eigenen Computer gespeichert, sondern über das Internet abgespielt wird. Das ergab eine Studie, die der IT-Verband Bitkom am Donnerstag in Berlin veröffentlichte. 2,5 Prozent der Nutzer bezahlten für Dienste wie Simfy oder Spotify, die Musik über das Internet wiedergeben. Knapp zehn Prozent kauften Musik z.B. von Apples iTunes. 41 Prozent dagegen nutzten entgeltfreie Dienste wie YouTube oder Internetradios. //[ms]//

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Computer und Kommunikation

ShellShockSicherheitslücke sorgt für Alarmstimmung in der Netzwelt

Ein automatisches Lager für Magnet-Datenbänder arbeitet am 23.02.2012 in einem Nebenraum des Supercomputers "Blizzard"

Der schwere Sicherheitsfehler ShellShock lässt derzeit Systemadministratoren schwitzen: Im Extremfall erhalten darüber Angreifer den kompletten Zugriff auf einen Computer und könnten zum Beispiel Festplatten löschen. Zwar liegt der Schwerpunkt bei Unix- oder Linux-Rechnern - aber ShellShock ist auch für iPhones und Android-Smartphones ein hohes Risiko.